29. Juni 2016
Wir verhelfen Ihnen zu begeistertem Applaus! Das und nicht weniger ist das Ziel von reden-und-praesentieren.de.

Denn zum Redner wird man nicht geboren – selbst noch so locker wirkende Spontanreden bedürfen einer sorgfältigen Vorbereitung. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie, was Winston Churchill dazu sagt. Aber mitreißende Reden zu halten, das können Sie lernen.

Und auch wenn Sie als Rede-Profi einfach nur das Tüpfelchen auf dem i suchen, die Idee für einen fulminanten Einstieg brauchen oder einen Vorschlag für Ihren Redeaufhänger wünschen: Auf reden-und-praesentieren.de werden Sie fündig.

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben, hoffen, dass Sie den einen oder anderen Tipp verwenden können, und wünschen Ihnen viel Erfolg – und Applaus –, wenn Sie das nächste Mal eine Rede, einen Vortrag oder eine Präsentation halten.

Ihr Team von reden-und-praesentieren.de

 
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News & Tipps in der Übersicht

  • 4 neue Wirkungsverstärker für Ihren Redeschluss

  • Darf ich zu einem blinden Menschen ‚Auf Wiedersehen‘ sagen?

  • Emanzipation: Ist es schlechter Stil, wenn die Frau die Restaurantrechnung bezahlt?

  • Reden zum Volkstrauertag

  • So lassen Sie unliebsame Frager ins Leere laufen

  • So sagen Sie Ihrem Chef, dass sein Reißverschluss offen ist?

  • Wie Sie schwierige Zuhörer-Fragen mühelos beantworten


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    4 neue Wirkungsverstärker für Ihren Redeschluss

    Bewertung 4 Sterne bei 4 Bewertungen

    Für Ihre Botschaft ist der Schluss der wichtigste Teil der Rede. Denn der letzte Satz bleibt Ihren Zuhörern besonders im Ohr. Darüber unterhalten sich die Menschen noch lange nach der Rede – wenn er gut ist.

    Das Ende Ihrer Rede muss spritzigem Champagner und nicht billigem Landwein ähneln. Sie haben das Wort: Nutzen Sie es! Daher ist es wichtig, dass Sie sich über den Rede-Schluss besonders intensiv Gedanken machen.

    4 Ideen aus dem Praxishandbuch Die besten Reden von A–Z für Ihren Rede-Schluss:


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    Darf ich zu einem blinden Menschen ‚Auf Wiedersehen‘ sagen?

    Bewertung 3 Sterne bei 6 Bewertungen

    Letztens habe ich auf der Straße einen Arbeitskollegen getroffen. Er war in Begleitung seiner Frau, die nach einem Unfall vor einigen Jahren erblindet ist. Ich war mir nicht sicher, wie ich mich verhalten sollte. Sollte ich die Hand der Frau zur Begrüßung einfach ergreifen? Zum Abschied habe ich „Auf Wiedersehen“ gesagt. War das ein Fauxpas?
    Michael H., per E-Mail

    „Auf Wiedersehen“ zu einem blinden Menschen – geht das? Diese Frage hat die große Knigge-Redaktion an Katja Lüke weitergeleitet. Sie ist bei „Der PARITÄTISCHE Hessen e. V.“ für das Thema Inklusion verantwortlich und beherrscht den Umgang mit ihrem Rollstuhl ebenso souverän wie den Umgang mit Vorurteilen. Sie hat sich bei blinden Menschen umgehört und gibt Entwarnung.


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    Emanzipation: Ist es schlechter Stil, wenn die Frau die Restaurantrechnung bezahlt?

    Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

    Letztens war ein ehemaliger Schulkamerad aus beruflichen Gründen in meiner Stadt, sodass wir uns zum Essen in einem netten Restaurant verabredeten. Da ich das Restaurant ausgewählt, den Tisch reserviert und mich als Gastgeberin verstanden habe, wollte ich auch die Rechnung bezahlen. Doch damit war mein Schulfreund nicht einverstanden. Er hat darauf bestanden, mich einzuladen. Bin ich zu modern oder ist mein Freund zu altmodisch? Was ist heutzutage angemessen?

    Gudrun H., per E-Mail

    Hier die Antwort der großen Knigge-Redaktion:


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    Reden zum Volkstrauertag

    Bewertung 5 Sterne bei 5 Bewertungen

    Volkstrauertag – was ist das für ein Tag? Heldengedenktag hieß er zu Kaisers Zeiten und nicht nur da. Volkstrauertage in Deutschland sind lange schon Gedenktage ohne Helden – ihre Symbolbilder sind nicht Denkmäler kühner Schlachtenlenker oder Eroberer, sondern eher die endlosen Reihen von Kreuzen auf Friedhöfen: Bilder des namenlosen Leids.

    Und das, was geschehen ist: Ist das nicht alles schon so weit weg – die Namen verwaschen, verwittert, vergessen? Und die Gedenkveranstaltungen – sind das nicht überholte, verstaubte Rituale?

    Wenn wir die Reden an diesen Tagen mit Leben füllen wollen, müssen wir Bezüge zur Gegenwart herstellen.

    Reden zum Volkstrauertag finden Sie hier

    Aus: Die besten Reden von A–Z – Jetzt gratis testen!

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    So lassen Sie unliebsame Frager ins Leere laufen

    Bewertung 4 Sterne bei 5 Bewertungen

    Oft begegnen wir Menschen, die von einer unersättlichen Neugier getrieben sind. Wollen oder können Sie deren Fragen nicht beantworten, haben sich folgende Formulierungen aus Die besten Reden von A–Z – von elegant bis verwirrend – bewährt:

    • „Bitte gestatten Sie, dass ich Ihre Frage nicht beantworte.“ (Danach einfach fortfahren.)

    • „Gerne beantworte ich Ihre Frage, wenn Sie mir verraten, was Sie damit bezwecken.“

    • „Ich bewundere Ihr Talent, unangenehme Fragen zu stellen.“

    • „Haben Sie sich nicht auch schon diese Frage gestellt?“

    • „Meinen Sie es strategisch oder prophylaktisch?“ (Verwirrt selbst die Geübtesten.)


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    So sagen Sie Ihrem Chef, dass sein Reißverschluss offen ist?

    Was mache ich, wenn mir zum Beispiel während einer Tagung oder einem Empfang auffällt, dass der Hosenreißverschluss des Chefs offen ist? Das Thema anzusprechen ist peinlich.
    Anonym


    Hier die Antwort der großen Knigge-Redaktion: Auch wenn es unangenehm ist, das Thema anzusprechen, sollten Sie Ihren Chef dennoch informieren. Ansonsten ist er weiteren peinlichen Situationen ausgesetzt. Auch andere werden bemerken, dass seine Hose offen ist.


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    Wie Sie schwierige Zuhörer-Fragen mühelos beantworten

    Bewertung 2 Sterne bei 7 Bewertungen

    Die wichtigste Taktik, unangenehmen Fragen zu begegnen, heißt: Zeit gewinnen. Doch wie geht es weiter? Gudrun Fey, Geschäftsführerin von study & train, Gesellschaft für Weiterbildung mbH, Stuttgart, gibt den Lesern von Die besten Reden von A–Z Tipps, wie Sie souverän und gelassen auch schwierige Situationen bewältigen:


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    Wann holen SIE sich Ihr Landlächeln?Landlächeln
    Wann holen SIE sich Ihr Landlächeln?

    Das Landlächeln werden Sie erleben, wenn Sie sich auf das Erlebnis „Land“ einlassen: sei es, um die müden Knochen draußen in der Natur mal wieder zu reanimieren oder um sich vom hektischen Alltagsleben zu erholen.

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