25. April 2018
 
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’Was machen Sie denn so?’ Die ‚Fahrstuhl-Präsentation’

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‚Was machen Sie denn so?’ Diese Frage ist Ihnen sicher schon 100-mal gestellt worden. Wenn Sie bei der Antwort ins Stocken geraten, sich verhaspeln oder beginnen, einen Roman zu erzählen, macht das auf einen möglichen Kunden keinen guten Eindruck.

Der neue Redenberater gibt deshalb folgenden Rat: Legen Sie sich eine ‚Fahrstuhl-Präsentation’ (Neudeutsch: Elevator Pitch) zurecht – eine knackige Selbstdarstellung, für die selbst bei einer kurzen Fahrt im Aufzug Zeit ist.

Devise: ‚Man darf über alles reden, nur nicht über 60 Sekunden!’ Der mögliche Auftraggeber soll (und will) kurz und knapp wissen, wer Sie sind und wo Ihre Stärken liegen.

Sammeln Sie zunächst den Stoff für Ihre 60-Sekunden-Selbstdarstellung. Schreiben Sie in ganz knappen Sätzen auf:

  1. Welche Leistungen bieten Sie an?

  2. Seit wann?

  3. Was ist Ihre Spezialität?

  4. Was unterscheidet Sie von Ihren Mitbewerbern / anderen Anbietern?

  5. Wer sind Ihre Kunden / Klienten?

  6. Für wen ist Ihr Angebot besonders attraktiv?

  7. Welchen Nutzen haben Ihre Kunden davon?

Formulieren Sie aus den Antworten einen zusammenhängenden Rohtext. Danach überlegen Sie sich einen starken Einstiegssatz, der neugierig macht und Ihre besondere Leistung auf den Punkt bringt.

Etwa so: ‚Sie kennen das: Für uns Europäer sehen alle Chinesen gleich aus. So geht es auch den Verbrauchern mit Firmen und Produkten. Sie brauchen ein unverwechselbares Profil, ein Gesicht, das man aus allen anderen sofort herauskennt. Das ist meine Spezialität.’

An den Einstiegssatz schließen Sie jetzt die Punkte 1 bis 7 an. Nehmen Sie die schriftliche Aufzählung nur als Leitfaden für die Gliederung. Kürzen Sie den mündlichen Vortrag so lange, bis er 60 Sekunden lang ist.


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