17. Dezember 2017
 
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5 Tipps für eine gute Gesprächsführung

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Aufgabe des Moderators ist es, den Ablauf einer Diskussion oder eines Meetings zu steuern. Das umfasst nicht nur die inhaltliche und zeitliche Strukturierung, sondern auch die thematische Führung und Koordination. Rudolph Brückner, Mediencoach und Dozent der Akademie für Management-Kommunikation und Redenschreiben in Bonn, war von 1994 – 2004 Chefmoderator der Fußball-Talkshow „Doppelpass“ (Deutsches Sport Fernsehen DSF). Dem neuen Reden-Berater hat er 5 Tipps für Sie verraten:
  1. Im Mittelpunkt steht das Thema
    Das Hauptproblem der meisten Moderatoren/innen, insbesondere im Fernsehen, ist die Überschätzung der eigenen Tätigkeit: Die Moderation wird dann zum Mittelpunkt des Geschehens und dient nur noch der Selbstdarstellung. Die Themen sollten deshalb nicht personenorientiert moderiert werden. Der Mittelpunkt des Gesprächs sollte immer der Anlass, nicht der Moderator sein.

  2. Hören Sie zu
    Ein Gespräch ist ein Dialog – keine Befragung von Teilnehmenden durch den Moderator. Entsprechend sollte der Moderator den Gästen bzw. Beteiligten zuhören und auf das Gesagte eingehen. Denken Sie daran, auch mal nachzuhaken, damit sich ein Gespräch entwickeln kann und nicht nur Statements abgegeben werden.

  3. Bekennen Sie sich zu Ihrer Wissenslücke
    Teilnehmende, Beobachter und Zuschauer fühlen sich häufig durch die scheinbare Allwissenheit des Moderators eingeschüchtert. Bekennen Sie sich als Moderator zu Ihren Wissenslücken, und schließen Sie diese durch interessiertes Nachfragen. Nur dann kann auch der Zuhörer oder Zuschauer mit einbezogen werden.

  4. Vertreten Sie Ihren Standpunkt
    Beziehen Sie als Moderator Position, vertreten Sie Ihren Standpunkt. Denn dann verbalisieren auch alle anderen Teilnehmenden ihre Meinung prägnanter. So wird das Gespräch lebendiger, als wenn Sie ständig lavieren und um Ausgewogenheit und Neutralität bemüht sind.

  5. Zeigen Sie Präsenz
    Kontrolliert und „cool“ zu sein bedeutet, auf Profil zu verzichten. Eine Moderation mit emotionaler Gestik, Mimik und bewusstem Blickkontakt zum Gesprächsteilnehmer überzeugt dagegen durch thematische und persönliche Präsenz!


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