8. September 2010


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Hans-Ulrich Meißner
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Mit sachlichen und unsachlichen Kontern souverän umgehen

Manfred Engel
Manfred Engel

„Sie haben doch noch nie gearbeitet und einen Schraubenschlüssel in der Hand gehalten“, ging ein DAX-Vorstand auf der Hauptversammlung einen kritischen Fragesteller an. Dessen coole Replik: „Ich muss keine Eier legen können, um beurteilen zu können, ob ein Ei faul ist oder nicht. “

Die Antwort in Form eines Gleichnisses – das zählt zur hohen Schule des Konterns. Die exzellente Entgegnung hilft, beim Publikum zu punkten. Die Kluft zwischen den Streithähnen aber vergrößert sich. Konstruktiv kontern will gelernt sein. Entscheidend bei Auseinandersetzungen ist die innere Einstellung. Nur wer es schafft, frei von Emotion zu bleiben, hat eine Chance, wirkungsvolle Techniken zu nutzen, um auf Killerphrasen angemessen zu antworten. Dazu gehört, erstens, Ursachenforschung: Woher stammt der Groll des Gegenübers?

Nach der Ursachenforschung gehört als Zweites dazu, sich sein Gegenüber genau anzuschauen. Redet da etwa einer, der alles besser weiß, oder einer, der gern zynische Kommentare abgibt? Wer weiß, mit wem er es zu tun hat, kann sich darauf einstellen und entsprechend reagieren.

Wie Sie mit sachlichen und unsachlichen Kontern souverän umgehen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe Die besten Reden von A bis Z.

Beste Grüße von Redner zu Redner

Ihr

Manfred Engel
Chefredakteur Die besten Reden von A bis Z


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Das Small Talk-Thema des Tages

Sie kennen das doch bestimmt auch: Sobald Sie kurz mit bekannten oder unbekannten Personen zusammentreffen, ist ein kurzes, unverbindliches Gespräch angesagt: Der Small Talk.

Egal, ob vor einem Seminar, einer Tagung, im Aufzug oder in der Warteschlange: Sie wollen sich ja nicht anschweigen. Aber was dann? Das Wetter und die gute oder schlechte Anreise als Small-Talk-Thema fallen den meisten noch ein. Wenn Sie es aber nicht wie alle machen wollen, schlagen wir Ihnen mit diesem Newsletter auf unserer Partnerseite small-talk-themen.de täglich ein aktuelles Thema vor, das Sie für Ihren Small Talk nutzen können.

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Nur 20 Minuten Vorbereitungszeit und dann das ...

Sie treten an Ihr Rednerpult. Überall Grinsen, Tuscheln. Die übliche Unruhe vor der erwarteten Langeweile…

Sie räuspern sich, schauen in die Runde und beginnen Ihrer Rede...

Doch irgendetwas ist anders. Ihre Zuhörer sind verunsichert. Ist es Ihre Körperhaltung? Ihre Art zu sprechen? Ihre Zuhörer beginnen sich plötzlich zu fragen...

...ist die Person da vorne, noch dieselbe? Diese Person am Rednerpult hat etwas mitzuteilen. Ihre Worte haben Gewicht. Inzwischen könnte man eine Nadel fallen hören. Ihre Zuhörer hängen an Ihren Lippen und saugen jedes Wort von Ihnen auf.

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