13. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 9. Mai 2007

Unsere Themen heute:
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Die Geheimnisse einfacher Unternehmens-Führung

Wann hat Ihnen das letzte Mal jemand gesagt, wie gut Sie sind? ...

Chefs kämpfen oft ganz alleine an der Spitze ihres Unternehmens. Sicher – sie erfahren auch eine große Befriedigung durch ihr tägliches Tun – der Erfolg ist am Ende allein ihr Verdienst, schließlich halten sie auch für alles den Kopf hin.

Aber wer weiß schon, wie Unternehmer sich fühlen?

Und vor allem: Wie oft hört ein Chef eine aufrichtige Anerkennung von jemandem auf „gleicher Augenhöhe“ – von jemandem, den er respektiert und der den Chef-Job wirklich kennt? Mitarbeiter brauchen von ihren Vorgesetzten Führung, Lob und Motivation.

Je höher Sie aber in einer Hierarchie stehen, desto weniger Zuspruch erfahren Sie auch.

Natürlich wissen Sie selbst, worauf es in Ihrer Firma ankommt – und Ihre Entscheidungen müssen nicht jedem gefallen. Doch Sie müssen sich z. B. von Banken beurteilen lassen und vom Markt – von Ihren Kunden! Da hat man es oft mit Kritik zu tun. Ein Chef muss dann alleine sehen, wie er klar kommt. Er muss neue Kraft schöpfen, sich selbst auch mal gut zureden und Mut machen für den nächsten Sprung ins Ungewisse. simplify your business hilft Ihnen jetzt dabei.

Lüften Sie das Geheimnis einfacher Unternehmensführung


Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

gute Redner werden gemacht und nicht geboren. So wie jedes Talent, jede Fähigkeit und jedes Können, so muss auch die Kunst der perfekten Rede gelernt werden.

Es ist tatsächlich so: JEDER kann an der Entfaltung der eigenen rhetorischen Begabung arbeiten.

Dabei helfen Ihnen Rhetorik-Seminare – wenn es gute sind, wie z. B. die Seminare meines Kollegen Matthias Pöhm oder die Seminare der Deutschen Rednerschule.

Das Problem bei ALLEN Seminaren:
Selbst wenn ein Seminar 2 oder 3 Tage dauert, wird es schwer, das Erlernte zu konservieren. Der Alltag verhindert oft, dass das neue Wissen und die guten Vorsätze in die Tat umgesetzt werden. Es kann Ihnen passieren, dass es Sie auch NACH einem Seminar noch genauso große Überwindung wie vorher kostet, vor größeren Gruppen zu reden.

Doch keine Sorge: Es gibt eine gute Möglichkeit, das im Seminar erlernte Redner-Know-how zu bewahren – oder auch ganz ohne Seminar ein guter Redner zu werden.

Denn Reden lässt sich in 2 ganz einfachen Schritten lernen:

Schritt 1:
Gewinnen Sie zuerst die Überzeugung, dass Sie durch Übung ein immer besserer Redner werden, der seine Zuhörer begeistern und überzeugen kann. Dazu gibt es eine Formel, die wirkt fast wie eine Hexenbeschwörung.

Bitte drucken Sie dazu den folgenden Satz aus und sagen Sie ihn sich immer wieder vor, bis Sie daran glauben – was sich auf Dauer gar nicht vermeiden lässt:

„Ich will ein guter Redner werden. Ein guter Redner kann Menschen begeistern und Dinge bewegen. Auch ich werde meine Zuhörer begeistern und Veränderungen bewirken, die gut für meine Mitmenschen und mich sind. Ich werde mich bei jeder Gelegenheit darin üben, ein guter Redner zu werden, der die Menschen begeistert.“

Schritt 2:
Ihr Übungsmaterial finden Sie regelmäßig im Briefkasten: Die aktuellen Ausgaben der besten Reden von A-Z. Die neue Ausgabe ist gerade erschienen. Mit 16 Reden und über 30 Bausteinen zu den wichtigsten Rede-Anlässen im Frühjahr 2007! Am besten, Sie testen einmal selbst – und erleben, wie Sie von Auftritt zu Auftritt wachsen!

Herzlichst

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell


Gestik und Mimik im Zeitalter der Globalisierung: Ist Körpersprache universal verständlich?

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Mehr über den:
'Neuen Reden-
Berater 2007'
Wenn Sie mit anderen sprechen, dann kommunizieren Sie nicht nur über Ihre Worte. Auch Ihre Gestik, Ihre Körperhaltung und Ihre Mimik helfen mit, Ihrem Gegenüber die Bedeutung Ihrer Worte zu vermitteln.

Sie wissen selbst, wie schwierig die Verständigung manchmal mit Menschen ist, die aus demselben Kulturkreis stammen. Doch wie ist es, wenn Ihr Gesprächspartner einer anderen Kultur angehört?

Erfahren Sie in diesem Beitrag aus dem neuen Reden-Berater, welche Elemente der Körpersprache universell sind und welche nicht:

Zeichen und Gesten als Mittel der Kommunikation sind nicht universell. Dennoch gibt es viele, die weltweit ähnlich sind. Das betrifft vor allem die Mimik.
  • Mimik
    Die meisten mimischen Zeichen vermitteln vor allem Emotionen. Wie etwa das Lächeln, das überall verstanden wird – egal, ob Sie die Sprache des Gegenübers und dessen Kultur kennen oder nicht.

  • Gestik
    Zeichen, die mit den Armen gemacht werden, sind wesentlich kulturspezifischer. Nur wenige Zeichen der Körpersprache gelten universell wie etwa die Bettelgeste durch das Ausstrecken der nach oben geöffneten Hand, die Drohgebärde der erhobenen Faust, die Schutzgeste durch das Verschränken der Arme vor der Brust oder etwa das Zeigen mit einem Finger auf eine bestimmte Sache.

    Auch beim Bejahen oder Verneinen einer Frage werden weltweit Köpfe geschüttelt oder wird genickt, jedoch (Achtung, selbst in Europa!) teilweise mit vertauschten Rollen, also mit genau entgegengesetzter Bedeutung wie bei uns!

    Doch eine Gemeinsamkeit haben diese Gesten weltweit: Bei einem NEIN werden Nase und Augen vom Fragenden abgewandt, entweder zu den Seiten, wie wir es kennen (= Kopfschütteln), oder nach oben (Nase kräuseln/rümpfen, Augen schließen) wie z. B. in Bulgarien und Teilen Rumäniens.


Wie Sie Ihre Multimedia-Präsentationen mithilfe des Producers zusammenstellen

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Mehr über:
'PowerPoint
aktuell'
Ab Version 2002 hat Microsoft mit dem Producer ein hilfreiches Zusatzprogramm bereitgestellt, mit dem sich Medien und Präsentationen zusammenstellen und über einen Browser anzeigen lassen. Sie können während eines Vortrages den Referenten filmen und den Film danach zeitlich mit den Folien abgleichen.

Lesen Sie in diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell, wie das funktioniert:

So gehen Sie nach dem Start des Producers vor:

  1. Der Producer startet mit einer Abfrage, in der Sie ein Projekt öffnen oder ein neues Projekt erstellen können. Wählen Sie für das erste Mal den Assistenten. Mit WEITER und ZURÜCK bewegen Sie sich durch den Vorgang der Erstellung.

  2. Wählen Sie eine Vorlage. Damit bestimmen Sie die Anordnung von Video und Folie. Die Standardvorlage zeigt das Video im oberen linken Teil und rechts davon die Folie. Klicken Sie auf WEITER.

  3. Bestimmen Sie in den nächsten Schritten Schriftarten und Farben sowie Hintergrundinformationen wie den Titel oder den Namen des Vortragenden.

  4. Im folgenden Schritt suchen Sie die Präsentation, die Sie zur Grundlage nehmen wollen. Bestätigen Sie die Auswahl mit ÖFFNEN. Sie können anschließend fertige Videos oder Audios einbinden. Klicken Sie abschließend auf FERTIG STELLEN.

    Nachträglich lassen sich jetzt Videos oder Audios passend zu den Folien aufzeichnen. Klicken Sie auf EXTRAS > AUFZEICHNEN.

  5. Folgen Sie mit einem Klick auf WEITER dem Assistenten, wählen und konfigurieren Sie Webcam und Mikrofon.

  6. Sobald Sie bereit sind, klicken Sie auf AUFZEICHNEN und bewegen sich zur nächsten Folie oder zur nächsten Animation.

  7. Wenn Sie die Präsentation durchlaufen haben, klicken Sie auf ANHALTEN. Vergeben Sie einen Dateinamen für den Film und speichern Sie ihn ab. Klicken Sie anschließend auf FERTIG STELLEN.

Damit die Producer-Datei überall gezeigt werden kann, muss sie noch veröffentlicht werden. Klicken Sie auf das Symbol VERÖFFENTLICHEN und wählen Sie für den ersten Versuch ARBEITSPLATZ. Folgen Sie dem Assistenten und bestätigen Sie alle Vorgaben.

Als Resultat erhalten Sie eine HTML-Datei mit der Startseite und einen gleichnamigen Ordner mit allen Medien- und Textdateien. Doppelklicken Sie auf die HTML-Startdatei, um die Präsentation zu starten.

Download des Producers

Auf den Download-Seiten von Microsoft können Sie den Producer kostenlos herunterladen. Über diesen Link gelangen Sie direkt zur Version 2003 Deutsch

Alternativ können Sie auf der Download-Seite von Microsoft nach dem Stichwort „Producer“ suchen. Vergewissern Sie sich, dass es die Version 2003 ist und dass Sie sich die deutsche Version herunterladen.

geeignet für die PowerPoint-Versionen 2002, 2003


 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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