17. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 4. Juli 2007

Unsere Themen heute:
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Die Geheimnisse einfacher Unternehmens-Führung

Wann hat Ihnen das letzte Mal jemand gesagt, wie gut Sie sind? ...

Chefs kämpfen oft ganz alleine an der Spitze ihres Unternehmens. Sicher – sie erfahren auch eine große Befriedigung durch ihr tägliches Tun – der Erfolg ist am Ende allein ihr Verdienst, schließlich halten sie auch für alles den Kopf hin.

Aber wer weiß schon, wie Unternehmer sich fühlen?

Und vor allem: Wie oft hört ein Chef eine aufrichtige Anerkennung von jemandem auf „gleicher Augenhöhe“ – von jemandem, den er respektiert und der den Chef-Job wirklich kennt? Mitarbeiter brauchen von ihren Vorgesetzten Führung, Lob und Motivation.

Je höher Sie aber in einer Hierarchie stehen, desto weniger Zuspruch erfahren Sie auch.

Natürlich wissen Sie selbst, worauf es in Ihrer Firma ankommt – und Ihre Entscheidungen müssen nicht jedem gefallen. Doch Sie müssen sich z. B. von Banken beurteilen lassen und vom Markt – von Ihren Kunden! Da hat man es oft mit Kritik zu tun. Ein Chef muss dann alleine sehen, wie er klar kommt. Er muss neue Kraft schöpfen, sich selbst auch mal gut zureden und Mut machen für den nächsten Sprung ins Ungewisse. simplify your business hilft Ihnen jetzt dabei.

Lüften Sie das Geheimnis einfacher Unternehmensführung


Sehr geehrte Rednerin,
sehr geehrter Redner,


„Erzählen Sie mal, was machen Sie denn so?“ Dass eine solche Frage kommt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn Sie beruflich oder privat einen neuen Kontakt knüpfen.

Schlimm, wenn es Ihnen dann genau so geht wie dem jungen Produktmanager, der zum ersten Mal vor seinem Aufsichtsratsvorsitzenden stand – und auf diese Frage antworten sollte.

Schlimm, wenn Sie dann ins Stocken geraten, sich verhaspeln oder beginnen, einen Roman zu erzählen. All das wirkt im Beruf unsicher und unprofessionell und ist schädlich für den so wichtigen ersten Eindruck. Vielleicht sogar schädlich für die gesamte weitere Karriere.

Deshalb: Legen Sie sich eine „Fahrstuhl-Präsentation“ zurecht – eine knackige Selbstdarstellung, für die sogar bei einer kurzen Fahrt im Fahrstuhl Zeit ist. ,„Du darfst über alles reden, nur nicht über 60 Sekunden!“ Das ist Ihre Devise, wenn Sie Ihre Kurzpräsentation basteln.

Gehen Sie dabei so vor:
  1. Sammeln Sie Stoff. Halten Sie schriftlich die Antworten auf diese Fragen fest: Welche Leistung bieten Sie? Was ist Ihre Spezialität? Für wen arbeiten Sie?
  2. Formulieren Sie aus den Antworten einen zusammenhängen Rohtext.
  3. Finden Sie einen Einstiegssatz, der Aufmerksamkeit erzeugt.
  4. Machen Sie aus dem schriftlichen Rohtext eine gesprochene Version, die sich an den Einstiegssatz anschließt.
Wichtig dabei: Nicht ablesen und auswendig lernen! Üben Sie Ihre Kurzpräsentation mit einem Partner als Gegenüber ein.

Viel Erfolg mit Ihrer Kurzpräsentation –
im „Fahrstuhl nach oben“!

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

PS: Wenn Sie wissen möchten, wie Sie eine „Fahrstuhlpräsentation“ mit einer Prise Humor würzen, empfehle ich Ihnen die aktuelle Ausgabe meiner besten Reden von A-Z

Wie Sie Ihre Zuhörer zum Swingen bringen

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Mehr über den:
'Neuen Reden-
Berater 2007'
Der neue Reden-Berater hat wiederholt berichtet, welche Probleme jede Pressestelle hat, eine frei vorgetragene Rede ihres Vorstandsvorsitzenden vom Band abschreiben zu lassen, wenn begeisterte Zuhörer nach einer Mitschrift verlangen. Der Text selbst gibt oft das Besondere gar nicht wieder, also das, was das Publikum so mitgerissen hat, ja, er erscheint vielfach geradezu zerrissen.

Da eilt der Redner mal vor und übergeht ganze Passagen seines vorbereiteten Textes, mal springt er im Text zurück, mal flicht er einen Exkurs ein, mal deutet er einen Gedanken nur an und lässt den Satz unvollendet.

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass er sich ganz auf sein Publikum eingestellt, jede Bewegung, Mimik, Gestik als Feedback verstanden und aufgegriffen hat. Warum etwa einen Satz zu Ende sprechen, wenn die Zuhörer schon bei den ersten Worten verstanden haben?

Es ist also etwas ganz Spezifisches, was die Begeisterung hervorgerufen hat: Der Redner hat sich dem Rhythmus seiner Zuhörer angepasst. Er hat verstanden, wie sein Publikum „schwingt“, diese Schwingungen mitgemacht, was nur möglich war, weil er sich nicht an ein vorgefertigtes Manuskript klammerte. Er war „freier“.

Weil Schwingungen auch Tonschwingungen sind, passte er seinen Ton der Gesamtstimmung an. Er beachtete intuitiv, dass die gesprochene Sprache nichts anderes ist als eine Tonfolge, ein Musikstück: mit unterschiedlichen Stimmen und Tonarten, lauten und leisen, schnellen und langsamen, hohen und tiefen Passagen, mit Wiederholungen vertrauter Melodien, mit Abwandlungen des Vertrauten (Paraphrasen) und – wie sonst nur im Jazz – mit Improvisationen und überraschenden Wendungen.

Wenn Sie Ihre Zuhörer ab jetzt auch zum Swingen bringen wollen, dann lassen Sie sich ganz auf es ein ... haben Sie keine Angst davor, von Ihrem geschliffen vorbereiteten Rede-Manuskript abzuweichen ... hören Sie ab und zu einfach mal auf Ihr Bauchgefühl.

Tipp des neuen Reden-Berater: Wenn Sie das bisher nicht getan haben und sich etwas unwohl dabei fühlen, dann probieren Sie es ganz langsam. Satz für Satz, Passage für Passage. Beobachten Sie die Reaktion Ihres Publikums. Geht es mit, dann liegen Sie richtig und können beim nächsten Mal mehr wagen.



PowerPoint-Präsentationen: So binden Sie besondere multimediale Elemente ein

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Mehr über:
'PowerPoint
aktuell'
Neben Filmen im Format AVI oder MPEG bieten sich weitere Animationen für den Einsatz in Präsentationen an. Bekannt aus dem Internet sind die kleinen animierten GIF-Dateien. Auch Flash-Filme und interaktive Flash-Anwendungen sind geeignet.

Bei Filmen können Sie zwischen den Formaten RealMedia, QuickTime oder DVD wählen. Allerdings werden nicht alle Formate von PowerPoint unterstützt. Daher benötigen Sie die jeweiligen Player des Herstellers.

Lesen Sie in diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell, worauf Sie bei den einzelnen Formaten achten müssen

  • Wenn Sie animierte GIFs verwenden wollen

    Seit PowerPoint 2000 können animierte GIF-Dateien während der Bildschirmpräsentation gezeigt werden. In den Vorgängerversionen bewegen sich die Bilder leider nicht.

    In allen Versionen fügen Sie ein animiertes GIF über EINFÜGEN > GRAFIK > AUS DATEI ein. In der Normalansicht stehen die Bilder still, erst in der Bildschirmpräsentation bewegen sich die GIFs.

    PowerPoint aktuell-Tipp: Eine Website mit vielen animierten GIF-Bildern, auch mit Business-Motiven, bietet Animation Factory

  • Wie Sie vorgehen, wenn Sie RealMedia- und QuickTime-Videoclips abspielen lassen wollen

    Für Filme mit den Dateiendungen RM oder RMI brauchen Sie den RealMedia-Player vom gleichnamigen Hersteller, für MOV oder QT brauchen Sie den QuickTime-Player von Apple. Beide Player können Sie wie folgt als Objekte verknüpfen.

    1. Wählen Sie EINFÜGEN > OBJEKT > AUS DATEI ERSTELLEN.

    2. Suchen Sie den Film, markieren Sie ihn und schließen Sie die Auswahl mit OK.

    3. Markieren Sie das Videosymbol auf der Folie und rufen Sie BILDSCHIRMPRÄSENTATION > AKTIONSEINSTELLUNGEN auf. Aus den Objektaktionen wählen Sie INHALTE AKTIVIEREN.

    Während der Bildschirmpräsentation startet der Player nach einem Mausklick auf das Videosymbol. Voraussetzung für den Start ist, dass der entsprechende Player auf dem Rechner installiert ist. Findet PowerPoint den Player nicht, kann auch der Film nicht gezeigt werden.

  • So lassen Sie Flash-Animationen anzeigen

    Ebenfalls über einen externen Player zeigen Sie Flash-Animationen. Die Firma Macromedia stellt den Player kostenlos zum Download bereit. Den Flash-Player binden Sie nach der Installation über ein Steuerelement wie folgt ein.

    1. Lassen Sie sich über ANSICHT > SYMBOLLEISTEN die Symbolleiste STEUERELEMENT-TOOLBOX anzeigen.

    2. Klicken Sie in dieser Symbolleiste auf das Symbol WEITERE STEUERELEMENTE und suchen Sie SHOCKWAVE FLASH OBJECT.

    3. Klicken Sie es an und zeichnen Sie auf der Folie ein Rechteck für das Animationsfenster.

    4. Nach einem Rechtsklick auf das Rechteck wählen Sie Eigenschaften.

    5. Tragen Sie im Eigenschaften-Fenster neben dem Eintrag Movie den kompletten Dateinamen der Animation ein. Sie müssen dabei den gesamten Pfad und die Dateiendung angeben. Schließen Sie danach das Eigenschaften-Fenster.

    6. Starten Sie die Bildschirmpräsentation, um den Flash-Film zu sehen.

    Die Verknüpfung zur Animation geht verloren, wenn Sie die Präsentation verschieben oder auf eine CD brennen. PowerPoint kann den Inhalt des Kontrollelementes nicht beeinflussen. Sie müssen auf den Zielrechner die Animation kopieren und die Pfade anpassen.

  • Wie Sie Filme von einer DVD einbinden

    Um Videos im DVD-Format abspielen zu können, müssen Sie eine passende Software installieren. Das kann ein DVD-Player sein oder ein Plug-In zum Windows Media Player.

    Ist der Codec für DVDs vorhanden, kann PowerPoint den Windows Media Player zum Abspielen von DVDs verwenden.

    1. Wählen Sie EINFÜGEN > OBJEKT > NEU ERSTELLEN und markieren Sie den Windows Media Player. Auf der Folie erscheint ein Fenster für den Player.

    2. Klicken Sie das Player-Fenster mit der rechten Maustaste an und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.

    3. Neben der URL tragen Sie den Pfad zur Indexdatei der DVD ein (sie trägt die Endung *.ifo). Schließen Sie das Eigenschaften-Fenster anschließend.

  • Und so zeigen Sie Livebilder einerWebcam

    Viele Steuerprogramme für Webcams erlauben das Einbinden über eine Aktionseinstellung, sodass Sie Live-Bilder während der Präsentation zeigen können.
    1. Klicken Sie in der Symbolleiste ZEICHNEN auf AUTOFORMEN und wählen Sie die interaktive Schaltfläche ANPASSEN.

    2. Zeichnen Sie auf der Folie die interaktive Schaltfläche.

    3. Wählen Sie im folgenden Dialogfeld als Aktionseinstellung PROGRAMM AUSFÜHREN.

    4. Stellen Sie die Programmdatei ein, die die Webcam steuert.
geeignet für die PowerPoint-Versionen 97, 2000, 2002, 2003

Weitere Beiträge für Multimedia-Präsentationen finden Sie hier:

 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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