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Archiv-Ausgabe 15. August 2007

Unsere Themen heute:
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Wie Sie jetzt PowerPoint-Präsentationen zaubern, die beeindrucken

PowerPoint bietet eine Fülle von Funktionen zum Gestalten professioneller Präsentationen. Aber nicht alle Möglichkeiten des Programms sind für jeden Zweck geeignet und sinnvoll. Wie lassen sich Ideen und Informationen visuell so aufbereiten, dass sie beim Publikum ankommen und wirken?

PowerPoint aktuell liefert Ihnen jetzt jederzeit schnelle Hilfe und viele Aha-Effekte bei der Erstellung und Gestaltung Ihrer Präsentationen mit PowerPoint. Tipps für Ihre Präsentationen vor Publikum helfen Ihnen, Ihre Präsentationen perfekt vorzutragen.

Erfahren Sie beispielsweise,
  • wie Sie Ihre Folien durch den Einsatz von Strukturen attraktiver gestalten,
  • wie Sie Harvey Balls richtig einsetzen und so unübersichtliche Zahlenmengen vermeiden,
  • wie Sie verhindern, dass Logos, Schaubilder und andere Bildinformationen einfach kopiert werden können, wenn Sie Ihre Präsentation weitergeben,
  • wie Sie mithilfe eines Spots einen bestimmten Folienausschnitt effektvoll hervorheben,
  • wie Sie Probleme beim Einfügen von Film- und Sound-Elementen vermeiden,
  • wie Sie Ihre Präsentationen auf VHS oder DVD veröffentlichen,
  • welche Geräte Sie optimal bei Ihrer Präsentation unterstützen – von Beamer bis Zeigegerät,
  • und viele praktische Tipps mehr.
Vereinfachen Sie ab sofort Ihr Powerpoint


Sehr geehrte Rednerin,
sehr geehrter Redner,


hurra, da ist sie wieder: die Krise. Eine deutsche Bank hatte sich mit minderwertigen US-Hypotheken verspekuliert – und dadurch erreichte die vom amerikanischen Immobilienmarkt ausgehende Finanzkrise Deutschland. Einige Krisenmanager versagten und übten sich im Gerüchtestreuen; andere handelten vorbildlich.

„Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du gut bist, sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist“, sagte einmal die Tennisspielerin Martina Navratilova in einem Interview.

Denn: Die höchste Aufmerksamkeit wird einer Person oder einem Unternehmen meist erst dann zuteil, wenn es sie am wenigsten gebrauchen kann: in einer Krise.

Krisen treten unverhofft auf und stoßen in der Öffentlichkeit immer auf großes Interesse. Für alle Führungskräfte ist es deshalb ratsam, sich schon vor einer Krise Gedanken über die wichtigsten Phänomene zu machen, die im Umgang mit den Medien eine Rolle spielen. Denn heute führt kein Weg an den Medien vorbei, wenn es „brennt“.

Bei der Krisenkommunikation gilt vor allem: Die gemachten Aussagen müssen wahr sein.

Was meinen Sie?

Herzlichst

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z


6 Schritte, wie Sie Ihre Rede sicher vom Blatt ablesen

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Mehr über:
'Die besten
Reden von A-Z'
Ein freier Vortrag wirkt meist besser als ein vom Blatt abgelesener. Doch falls Sie (z. B. bei einem komplizierten Thema) einmal Ihre Rede vom Blatt ablesen müssen, können Sie mithilfe der Manuskript-Technik einen professionellen Eindruck hinterlassen. Diese Technik wird sehr häufig von Fernseh-Nachrichtensprechern verwendet, wenn sie ohne Teleprompter arbeiten.

Dieser Beitrag aus Die besten Reden von A–Z zeigt Ihnen, wie die Manuskript-Technik funktioniert:

  1. Vor Ihrem Auftritt unterteilen Sie (durch farbliche Markierungen) Ihr Manuskript in einzelne Abschnitte von 3 bis 4 Sätzen Länge.

  2. Beim Rede-Auftritt lesen Sie zunächst nur den 1. Abschnitt.

  3. Lösen Sie sich dann vom Manuskript, und schauen Sie ins Publikum. Nach einigen Sekunden beginnen Sie zu sprechen.

  4. Machen Sie eine kurze Pause, in der Sie weiter Blickkontakt halten.

  5. Senken Sie den Blick, und nehmen Sie den nächsten Abschnitt auf.

  6. Fahren Sie fort mit Schritt 2.

Nebeneffekt: Sie bauen automatisch Pausen ein, die Ihren Zuhörern helfen, das Gesagte zu verarbeiten.



Wie Sie in einer Unterhaltung mit Small Talk Interesse bekunden

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Mehr über:
'Stil & Etikette'
Sie haben Ihr Gegenüber in der richtigen Reihenfolge und mit seinem vollständigen Namen begrüßt bzw. sich selbst vorgestellt. Jetzt ist es Zeit für etwas Small Talk.

Die Bedeutung des Small Talks wird nach Meinung des großen Knigge häufig unterschätzt. Denn: Das „kleine Gespräch“ ist keineswegs belangloses Geschwätz, mit dem man nur Zeit verschwendet. In Wirklichkeit geht es beim Small Talk darum, jemanden unverbindlich kennen zu lernen, sich ein Bild von ihm zu machen und eine gemeinsame Kommunikations- und Vertrauensbasis herzustellen.

Schnell-Check „Small Talk“ aus dem Handbuch Der große Knigge:

  • So steigen Sie zwanglos in einen kleinen Plausch ein:

    • Fragen: „Wissen Sie, wo hier die Garderobe ist?“, „Wie gefällt Ihnen die Veranstaltung?“ ?

    • Kleine Bitten um Hilfe: „Könnten Sie mir bitte XY reichen?“, „Ich bin zum ersten Mal in XY. Haben Sie einen Tipp für mich, was ich mir hier unbedingt ansehen sollte?“

    • Hilfsangebote: „Stellen Sie Ihre Tasse doch hier ab, da ist genug Platz.“, „Soll ich Ihr Glas gleich mit zurückbringen?“

  • Geeignete Themen für Small Talk sind:

    • Ort, Anlass und Umgebung der Veranstaltung
    • Sehenswürdigkeiten des Ortes/der Region
    • Sport, Kunst und Kultur
    • Hobbys und Reisen
    • bei beruflichen Veranstaltungen: allgemeine berufliche Themen

  • Vermeiden sollten Sie Gespräche über:

    • Krankheiten, besonders Ihre eigenen
    • Geld und persönliche Finanzen
    • Politik
    • Religion
    • persönliche und berufliche Probleme
    • Katastrophen und Schicksalsschläge

Der große Knigge-Tipp: Auch bei Witzen ist Vorsicht geboten; Humor ist eine sehr individuelle Sache …

Extra-Tipp: Auf Small-Talk-Themen.de finden Sie zahlreiche interessante Gesprächsthemen für Ihren nächsten Small Talk – so stehen Sie nie mehr sprachlos da. Abonnieren Sie die Themen einfach per E-Mail-Newsletter oder RSS-Feed.


 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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