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Archiv-Ausgabe 21. November 2007

Unsere Themen heute:
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So werden Sie ein erfolgreicherer Chef und
empfehlen sich für größere Aufgaben


Erfolgreich wird, wer andere erfolgreich macht. Als Führungskraft brauchen Sie also eine Doppelstrategie, um sich und Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen.

Was aber macht aus einer „normalen“ Führungskraft eine besonders erfolgreiche Führungskraft?

Es ist die Fähigkeit,
  • Teams zu formen, die miteinander statt gegeneinander arbeiten ...
  • andere Menschen für sich zu gewinnen und funktionierende Netzwerke zu bilden ...
  • schwierige Gespräche im Konsens zu führen und Kritik so anzubringen, dass sie den Gesprächspartner anspornt statt demotiviert ...
  • Problem-Mitarbeiter einzubinden und deren spezielle Fähigkeiten für das Unternehmen nutzbar zu machen ...
  • auch in schwierigen Situationen den Überblick und einen kühlen Kopf zu bewahren und so das unbegrenzte Vertrauen von eigenen Vorgesetzten, Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Lieferanten zu finden ...
Der neue Informationsdienst Führungskraft aktuell geht speziell auf Ihre Bedürfnisse als Führungskraft ein und gibt Ihnen die Sicherheit, sich im Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten stets richtig zu verhalten: nämlich informiert, zielgerichtet und karriereorientiert.

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Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

es war der 20. Dezember 1897, als dieser Brief der 8-jährigen Virginia in der Redaktion der New Yorker „Sun“ eintraf:

„Sehr geehrter Herr Redakteur! Viele meiner Freunde sagen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit!“

Frank P. Church, der Chefredakteur der Zeitung, antwortete:

„Meine liebe kleine Virginia! Ich glaube nicht, dass deine Freunde Recht haben. Allerdings leben sie in einem Zeitalter, das den Zweifel auf seine Fahnen geschrieben hat. Wir wollen heute nur glauben, was wir sehen und begreifen können.

Dein Vater könnte die Wach- und Schließgesellschaft bestellen, damit sie euren Kamin in der Weihnachtszeit bewacht. Sie würde dir am Weihnachtsmorgen berichten, dass kein Weihnachtsmann den Kamin hinuntergefahren sei.

Was aber würde das beweisen? Lägen nicht trotzdem auf deinem Platz unter dem Christbaum hübsche Geschenke – Gaben der Liebe, die viele deiner Wünsche erfüllen? Die schönsten Dinge kann man nicht einfach sehen und begreifen.“


Möge das neue Jahr viele Ihrer Wünsche erfüllen. Und mögen Ihnen die schönsten Dinge begegnen in der bevorstehenden Weihnachtszeit – Gaben der Liebe eingeschlossen.

Herzlichst

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell


Weihnachtsreden 2007: Stoppen Sie die Hektik, lassen Sie die Herzen sprechen. Festliche Stimmung für Betrieb, Gemeinde, Verein und Schule.

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Mehr über:
'Die besten Reden von A–Z'
„Wo man am meisten drauf erpicht,
gerade das bekommt man nicht.“


An diesem Satz von Wilhelm Busch (1832-1908) ist etwas Wahres dran – nicht nur an Weihnachten. Ob Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Ihren Herzenswunsch zu Heiligabend erfüllt bekommen – darauf haben wir leider keinen Einfluss. Aber dass Sie zu jeder Weihnachtsfeier die richtigen Worte parat halten und dadurch Ihren Zuhörern den Wunsch nach einer erstklassigen Rede erfüllen – das können wir Ihnen garantieren.

Wie sagte Wilhelm Busch noch?

„Stets findet Überraschung statt
da, wo man’s nicht erwartet hat.“


Ob Ihre Zuhörer es von Ihnen erwarten oder nicht: Mit den folgenden Reden und Bausteinen überraschen Sie sie bestimmt – viel Erfolg und frohe Weihnachten!

Rechtzeitig vor den Weihnachts-Feierlichkeiten 2007 liefern wir Ihnen im Direkt-Downloadbereich fertige Rede-Muster, Rede-Entwürfe und Tipps für Ihre Rede oder Ansprache zur Weihnachtsfeier aus die besten Reden von A–Z

  • Weihnachten wird abgeschafft. Warum nicht?

    Die Weihnachtsfeier gibt Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, zurückzuschauen und zur Ruhe zu kommen.

    In diese Rede ist eine Anekdote eingebaut, die von einer ungewöhnlichen Entscheidung handelt und dazu auffordert, das Weihnachtsfest als das zu nehmen, was es ist: als die wahre Weihnacht – und nicht als die „Ware Weihnacht“.


  • Morgen kommt der Weihnachtsmann mit seiner Gabi

    Der Chef nimmt eine Kinder-Anekdote als Aufhänger, um über falsche und echte Geschenke, falsche und echte Versprechungen nachzudenken.


  • Das kleine Weihnachtswunder: Weihnachten 2007 im Altenheim

    Unter Ihren Zuhörern im Altenheim werden vielleicht auch einsame, von der Familie und von den Freunden vernachlässigte Menschen sein.

    Diesen in der Weihnachtszeit etwas Mut und Hoffnung zu geben ist das Ziel Ihrer Rede. Und vor allem: die glaubwürdige Versicherung, dass die Seniorinnen und Senioren von der Gemeinde nicht vergessen werden.


  • Erheben Sie Ihre Stimme, es lohnt sich

    In vielen Gemeinden ist das Konzert des Musikvereins unter dem Weihnachtsbaum der Gemeinde auf dem Marktplatz eine lieb gewonnene Tradition.

    Die folgende Rede-Vorlage liefert das Grundgerüst sowie Bausteine für Musikvereinsvorsitzende, um die Zuhörer kurz und stilvoll zu begrüßen.


  • Spielen statt singen, denn wir sind alle keine Engel

    Auf die Weihnachtsfeier des Musikvereins freuen sich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, denn das schöne gesellige Beisammensein wird von den stimmungsvollen Darbietungen der Musiker stilvoll umrahmt.

    Sie als Vorsitzender des Vereins haben die schöne Aufgabe, die Festgäste auf das Kommende einzustimmen – und dadurch den Grundstein für eine wunderbare Veranstaltung zu legen.


  • Wein, Askese und ein gutes Maß

    Schneller – weiter – höher: In den meisten Sportarten werden die Bestmarken ständig durch immer bessere Werte abgelöst. Sei es durch die Technik, die den Sportlern immer bessere Materialien zur Verfügung stellt, sei es durch immer leistungsfähigere Athleten-Körper – oder sei es durch die Einnahme unerlaubter Substanzen.

    Mit dieser Rede-Vorlage geben Sie Ihren Zuhörern zu Weihnachten 2007 mit: Das Wichtigste im Sport ist und bleibt das „Maßhalten“.


  • Christus hat keine Hände, nur unsere Hände

    Friede in der Welt muss im Kleinen, in der Familie, im Freundeskreis und auch in der Schule, beginnen.

    Und vor allem: Friede kommt nicht von allein, sondern muss erarbeitet werden – dies ist die Botschaft der nachfolgenden Rede, die der Grundschulrektor anlässlich des Weihnachtsbasars an Schüler, Eltern und Kollegium richtet.


  • Wie spielt man eigentlich Frieden?

    „Was ist Ihr wichtigster Wunsch zu Weihnachten?“, werden drei Botschafter gefragt.

    An sich eine einfache Frage, werden Ihre Zuhörer denken – doch im Verlauf der Anekdote werden sie vielleicht feststellen, dass sie sich innerlich schon ein Stück vom Kern der Weihnacht entfernt haben.

    Die Hauptsache an Weihnachten? – Das ist die Erhaltung des Friedens und dass jeder einzelne Mensch friedliebend und zufrieden ist.


So sind (Tisch-)Gespräche auch bei der Weihnachtsfeier ein Vergnügen

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Mehr über den
'großen Knigge'
Manche Menschen reden sich um Kopf und Kragen. Dies gilt auch für Small Talk und Gespräche bei Weihnachtsfeiern. Dabei ist die Situation verführerisch: Man sitzt gemütlich beisammen, Vorgesetzte wie Mitarbeiter, Kerzen brennen und Leckereien stehen bereit ...

Beachten Sie die folgenden 6 Punkte aus dem großen Knigge – und Ihre Weihnachtsfeier wird auch diese Jahr ein Vergnügen ohne Reue:
  1. Keine Vertraulichkeiten
    Verzichten Sie auf Vertraulichkeiten, Tratsch und Geflüster: Beziehen Sie alle ins offene Gespräch mit ein.

  2. Rücksicht auf die Sitznachbarn
    Achten Sie auf Ihre Körpersprache: Wenn Sie Ihrem Sitznachbarn den Rücken zuwenden, ist dieser ausgeschlossen. Wer zum Beispiel am Tischende sitzt, ist auf das Wohlwollen seiner Sitznachbarn angewiesen.

  3. Keine brisanten Gesprächsthemen
    Meiden Sie Reiz- und Streitthemen: Über Entlassungen oder über Religions- oder Rassenfragen sollten Sie ein anderes Mal diskutieren.

  4. Gemeinsame Erfolge
    Sprechen Sie lieber über die gemeinsamen Erfolge: Über die Aufgaben, die Sie gemeinsam im Laufe des Jahres gemeistert haben, und über ins Ziel gebrachte Projekte.

  5. Weder zu kumpelhaft noch zu leger
    Wahren Sie Distanz, insbesondere als Vorgesetzter, schließlich sind Sie eine Respektperson und ein Vorbild. Niemand erwartet, dass Sie sich auf einmal übermäßig leger und kumpelhaft geben.

  6. Aufmerksam und interessiert
    Es kommt auf Ihre Einstellung an: Wenn Sie erwarten, dass Sie sich langweilen werden, wird es für Sie höchst wahrscheinlich auch eine ermüdende Veranstaltung. Alle haben statt dessen mehr von der Weihnachtsfeier, wenn Sie Ihren Tischpartnern ein aufmerksamer und interessierter Gesprächspartner sind.

 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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