13. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 30. Januar 2008

Unsere Themen heute:
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So werden Sie ab sofort als Redner unschlagbar

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden mit Ihrer nächsten Rede Ihre Zuhörer mühelos von den Zielen Ihres Unternehmens überzeugen. Oder in Ihrer Rede eine unpopuläre Maßnahme so darstellen, dass jeder die Notwendigkeit einsieht – sogar die „Gewohnheitsnörgler“!

Und nun stellen Sie sich vor, dass solche Reden – und viele weitere mehr – bereits für Sie geschrieben sind. Überzeugend im Stil. Mitreißend in der Wortwahl. Brillant im Aufbau und in der Struktur. Kurz: perfekt!

Halten auch Sie ab sofort glänzende Reden, ohne Zeit für unnötige Vorarbeit zu vergeuden.

Die BESTEN Reden von A bis Z bieten Ihnen einen riesigen Fundus an perfekten Musterreden und Zitate für jeden Rede-Anlass im Beruf, im Verein, in der Schule, in der Politik – und natürlich auch für private Rede-Anlässe: Abschied, Antritt, Begrüßung, Eröffnung, Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, Neujahr, Laudatio, Trauer, Weihnachten und vieles mehr.

Vereinfachen Sie sich jetzt Ihre Redevorbereitung




Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

Kennen Sie die Situation? Sie stehen verloren auf einer Party herum, drehen gelangweilt ein Glas in der Hand. ... Träumen Sie lieber nicht, sondern überlegen Sie, wie Sie sich in die Gesellschaft einfügen können.

Der Schlüssel liegt in einem Wort: Smalltalk.

Der Redenschreiber Eike Petering empfiehlt: Ein wunderbarer Einstieg für ein ungezwungenes Gespräch ist das Buffet, denn es ist der Ansatzpunkt, den Sie mit allen anderen Partygästen gemeinsam haben.

Eine Warnung vor besonders Scharfem wird ebenso bereitwillig aufgenommen wie eine Empfehlung für besonders Gutes – und schon haben Sie den gewünschten Anknüpfungspunkt.

Vom Essen leiten Sie zum nächsten Thema über, wobei Sie etwas vom Buffet gleichsam als Sprungbrett benutzen. Ein gelungener Übergang wäre zum Beispiel: „Mmh, die Leberpastete ist vorzüglich. Ich vermisse sie immer im Urlaub, wie zum Beispiel letzten Sommer in ... (Urlaubsort). Waren Sie im Sommer auch verreist?“

Auf diese Weise kommt schnell ein interessanter Austausch zustande. Und wenn es mit dem einen Thema nicht klappt, probieren Sie eben eine andere Assoziation aus.

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

PS: Kennen Sie schon www.small-talk-themen.de? Diese Webseite versorgt Sie kostenlos mit frischen Themen, die Sie als Aufhänger für Ihren Smalltalk nutzen können. Damit sind Sie nie mehr um ein Gesprächsthema verlegen. Melden Sie sich gleich zum kostenlosen E-Mail-Newsletter an!


Wie Sie in nur 30 Sekunden JEDEN beeindrucken

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Mehr über:
'Die besten
Reden von A-Z'
„Was machen Sie eigentlich beruflich?“ Diese Frage wird bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten gestellt. Für Sie ist dies eine Chance, sich selbst und Ihr Unternehmen im besten Licht zu präsentieren.

Meist haben Sie dafür nur wenig Zeit – halten Sie deshalb Ihre Selbstpräsentation so einfach und kurz wie möglich. Das Konzept der Mini-Selbstpräsentation von höchstens 30 bis 60 Sekunden kommt aus den USA und wird dort „Elevator Pitch“ genannt – „Fahrstuhlpräsentation“:

Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich zusammen mit einem wichtigen Gegenüber im Fahrstuhl und hätten für Ihre Selbstpräsentation nur so lange Zeit, wie der Fahrstuhl fährt. Wenn sich die Fahrstuhltür wieder öffnet, haben Sie im Idealfall die Visitenkarte des Gegenübers erhalten.

Mit diesen 3 Tipps aus die besten Reden von A–Z bereiten Sie sich bestens auf Ihre nächste „Fahrstuhlpräsentation“ vor:
  1. Beantworten Sie diese Fragen: Welche Leistungen bieten Sie? Was ist Ihre Spezialität? Für wen arbeiten Sie? Was unterscheidet Sie von Konkurrenten?

  2. Diese Antworten bringen Sie kurz und bündig in einen Rohtext und setzen darüber einen Einstiegssatz, der Interesse weckt, z. B.: „Ich bringe Unternehmer zum Nachdenken“ (Personal-Entwicklungstrainer) oder „Ich lasse Führungskräfte glänzen“ (Rhetorik-Trainer).

  3. Fertigen Sie aus Ihrem Rohtext anschließend die gesprochene Version. Nicht auswendig lernen, sondern nur als Leitfaden verwenden. Üben Sie so oft, bis Sie Ihre Fahrstuhlpräsentation im Schlaf beherrschen.




Trotz aller Planung zu spät – was tun?

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Mehr über den
'großen Knigge'
Trotz guter Organisation kann es immer einmal vorkommen, dass man sich verspätet: Ein Flugzeug kann wegen einer Schlechtwetterfront nicht starten, die Bahn hat ein größeres technisches Problem oder Ihnen passiert es einfach, dass Sie verschlafen.

Der große Knigge empfiehlt: Für solche Fälle gibt es Mobiltelefone: Rufen Sie zumindest an und geben Sie Bescheid, dass Sie nicht pünktlich sein können.

Entschuldigen Sie sich für die Unannehmlichkeit und bleiben Sie dabei unbedingt ehrlich. Flunkern Sie nicht („Der Stadttunnel war gesperrt“). Vielleicht ist Ihr Gegenüber heute früh auch durch den Stadttunnel gefahren und weiß, dass dieser frei war.

Halten Sie sich an die Wahrheit und versuchen Sie es mit einer Prise Humor: „Mir persönlich wäre es sehr angenehm, wenn ich Ihnen jetzt eine außergewöhnliche, spannende Geschichte erzählen könnte, warum ich mich verspätet habe. Doch leider habe ich nur verschlafen – es tut mir leid.“

Haben Sie eine weite Anreise? Befürchten Sie, dass Sie trotz guter Planung unpünktlich sein könnten? Thematisieren Sie dies, bevor Sie den Termin ausmachen. Beispiele aus dem großen Knigge:
  • Vereinbaren Sie Zeitspannen: Sie sind zwischen 13 und 13:30 Uhr beim Kunden und melden sich an der Rezeption.

  • Holen Sie Ihre Freundin ab, statt sie allein im Restaurant warten zu lassen: „Ich weiß nicht ganz genau, wie lange der Zahnarztbesuch dauert. Ich rufe dich an, wenn ich fertig bin, und hole dich anschließend zuhause ab.“

  • Warnen Sie Ihr Gegenüber vor: „Ich versuche pünktlich zu sein. Es kann jedoch sein, dass ich ein paar Minuten später da sein werde. Fangt in diesem Fall bitte schon ohne mich an.“ So kann sich Ihr Gesprächspartner auf eventuelle Verspätungen einstellen. Das Warten ist zwar immer noch unangenehm, aber zumindest ist niemand negativ überrascht.



 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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