26. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe 27. Februar 2008

Unsere Themen heute:
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effizientes Selbstmanagement für Job & Office sein kann


Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

Ronald Reagan hat Geschichte geschrieben. Der ehemalige US-Präsident stellte sich am 12. Juni 1987 vor die Berliner Mauer und rief in Richtung Moskau an die Adresse Michail Gorbatschows: „Tear down this wall!“

Nicht nur durch seine berühmte Rede vor dem Brandenburger Tor bewies Reagan die Wirkung des gesprochenen Wortes: Wie entscheidend der richtige Satz sein kann, zeigte er schon im US-Präsidentschaftswahlkampf 1980.

Damals diskutierte er als Herausforderer vor laufenden Kameras mit dem damaligen Präsidenten Jimmy Carter. Präsident Carter glänzte durch großes Detailwissen. Doch am Schluss der Sendung fragte Reagan in die Zuschauerrunde: „Geht es Ihnen heute viel besser als vor 4 Jahren? Dann heben Sie die Hand!“

Kaum jemand meldete sich. Gelächter im Saal. Präsident Carter war am Boden zerstört. Und Ronald Reagan gewann danach die Präsidentschaftswahl.

Auch wir, liebe Rednerin, lieber Redner, reißen Mauern ein. Tag für Tag, Rede für Rede. Mit Worten, die das Publikum in unseren Bann ziehen.

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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  • Ein Auge wird zugekniffen = Misstrauen. Der Zuhörer misstraut Ihren Aussagen, oder er glaubt, dass Sie ihm etwas vorenthalten. Er möchte die ganze Wahrheit erfahren.

  • Geschlossene Augen = Überforderung. Der Zuhörer möchte auch mal entspannen, oder er braucht eine Pause.




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  1. Legen Sie immer ein Leseziel fest: Warum wollen Sie diesen Text lesen, welchen Nutzen soll die Lektüre haben?

  2. Stimmen Sie den Lesestil bzw. die Lesegeschwindigkeit nicht nur auf einen bestimmten Text (entsprechend dem Leseziel) ab, sondern variieren Sie die Lesegeschwindigkeit immer auch innerhalb eines Textes entsprechend den Inhalten.

  3. Verschaffen Sie sich – bevor Sie einen Text Wort für Wort durchlesen! – eine Übersicht über den Inhalt. Orientieren Sie sich dabei an Überschriften, Kapitel- und Absatzanfängen, Kapitel- und Absatzenden, Grafiken, Hervorhebungen sowie Zusammenfassungen.

  4. Vermeiden Sie jede Art von Mitsprechen/Mitmurmeln des Textes, da das Ihren Leserhythmus stört und damit Ihr Lesetempo verlangsamt.

  5. Erfassen Sie mindestens komplette Wörter als Gesamtbild, am besten jedoch ganze Sätze oder zumindest Teilsätze.



 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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