18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 4. Juni 2008

Unsere Themen heute:
Fog-Screen: Künstliche Nebelleinwand zum Projizieren und Durchspazieren

Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

Eine dünne Leinwand aus Nebel schwebt meterhoch im Raum. Lichtstarke Projektoren werfen ihre Bilder darauf. Utopie?

Nein: Das gibt's jetzt wirklich. In der letzten Präsentation habe ich so etwas gesehen und war total begeistert davon. Als ich den Moderator darauf ansprach, erzählte er mir Folgendes:

Herzstück der neuen Technik ist ein kaum hörbares Gebläse, das einen begrenzten Luftstrom erzeugt. Über Ultraschall werden winzige Wasserpartikel in dieser Strömungswand verteilt. Es entsteht eine Nebelwand, die allerdings trocken genug ist, dass die Zuschauer von der Feuchtigkeit nichts spüren. Vergleichbar ist das Empfinden mit den trockenen Nebelschwaden in Diskotheken.

Den etwa 1,50 mal 2 Meter großen Nebel-Monitor hat die Firma Fogscreen (Seinäjoki, Finnland) jetzt mit einer komplexen Lasertechnik zum Touch-Screen weiterentwickelt. Über die Lichtreflexion der Hände kann deren Position im Rechner geortet werden, es lassen sich PC-Befehle per Fingerzeig nun in der Luft ausführen.

Die Nebelprojektion selbst ist bereits auf dem Markt erhältlich. Die interaktive Variante mit dem luftigen Touch-Screen könnte bald folgen. Auch berührungslose und damit sterile Monitore für Operationssäle sind möglich, sagt der Hersteller.

Wenn Sie spektakuläre Auftritte lieben, wäre die Nebel-Projektionswand vielleicht auch etwas für Sie! Auch interessant: Sie können das Produkt kaufen, mieten oder leasen. Weitere Informationen im Internet unter: www.fogscreen.com.

Viel Erfolg dabei!

Herzlichst

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Generationswechsel in der Unternehmensführung: Mit diesen Sätzen sichern Sie sich das Vertrauen Ihrer Firma

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Mehr über den
'neuen Reden-Berater'
Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor dem Verkauf, weil sich kaum noch Familienangehörige finden, die das Unternehmen weiterführen wollen. Umso bedeutender ist heute ein Generationenwechsel innerhalb der Familie.

Wenn also der Senior den Stab an den Sohn oder die Tochter weiterreicht, ist das für alle Beteiligten ein emotionaler Moment. Vor allem aber geht es an diesem Tag darum, Vertrauen in die neue Führung aufzubauen – bei Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern, Banken, Meinungsbildern und in der Öffentlichkeit ganz allgemein. Hier sind Vorgänger und Nachfolger gleichermaßen gefragt.

In diesem Beitrag aus dem neuen Reden-Berater erfahren Sie, worauf es dabei ganz besonders ankommt!

Ein solcher Generationswechsel ist für ein Unternehmen eine schwierige Angelegenheit und kann von der Öffentlichkeit und den relevanten Zielgruppen durchaus kritisch gesehen werden.
  • Wird es dem Sohn oder der Tochter gelingen, an die Lebensleistung des Vaters anzuknüpfen und dessen Werk erfolgreich fortzuführen?

  • Was qualifiziert ihn oder sie für diese Aufgabe, über die reine Familienzugehörigkeit hinaus?

  • Gelingt es ihm oder ihr, aus dem Schatten des Vaters herauszutreten und eigene Zeichen zu setzen?

  • Ist das Unternehmen auch in Zukunft der richtige Geschäftspartner?
Beginnen Sie schon auf dem Festakt zur Firmenübergabe, entsprechende Antworten auf diese Fragen zu geben. Dabei sollten Sie sich beide an einige bewährte Regeln halten.
  • Zeigen Sie Stolz und Selbstbewusstsein, aber bleiben Sie dabei bescheiden.

  • Loben Sie sich nicht selbst – überlassen Sie das besser dem anderen.

  • Loben Sie den anderen – und er oder sie wird es dann sicher auch umgekehrt tun.

  • Sprechen Sie Ihren Vorgänger/Nachfolger in Ihrer Rede ruhig direkt an – das wirkt persönlicher.

  • Halten Sie sich nicht allzu sehr mit der Vergangenheit auf – jetzt geht es um die Zukunft!




Effizienz-Tipp: Nennen und fordern Sie klare Termine – davon profitieren beide Seiten!

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Mehr über:
'simplify your work'
Was bedeutet es, wenn Sie einen Mitarbeiter darum bitten, eine Aufgabe „so schnell wie möglich“ zu erledigen? Heißt das im Lauf der nächsten halben Stunde, heute vor Arbeitsende oder noch diese Woche?


simplify your work-Insider-Tipp: Scheuen Sie sich nicht, immer präzise Termine zu nennen, wenn ein anderer für Sie eine Aufgabe übernimmt – und zwar nicht nur bei Delegationen an Mitarbeiter, sondern auch dann, wenn ein Kollege oder Ihr Chef etwas für Sie tun soll.

Manchmal ist es auch möglich und sinnvoll, einen Grund für den Termin anzugeben, und besonders bei Eile ist das auch höflich, etwa: „Ich möchte den Brief heute noch absenden; können Sie mir die Adresse bitte bis spätestens 14 Uhr zumailen?“

Sie ersparen sich damit viel Ärger und Zeitverluste durch erneutes Nachfragen – und auch für den Empfänger wird die Bearbeitung einfacher.

Ein weiterer Vorteil: Erledigungen mit präzisem Termin werden nicht so leicht vergessen wie ein „Wenn Sie mal Zeit haben, könnten Sie bitte ...“ – das rutscht erfahrungsgemäß auf der Prioritätenliste ganz nach unten durch.


 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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