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Archiv-Ausgabe 18. Juni 2008
Unsere Themen heute:
Sind Sie ein Siegertyp oder ein Verlierertyp?
Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,
der Sieger hat immer einen Plan, der Verlierer immer eine Ausrede. Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung, der Verlierer findet zu jeder Lösung ein Problem.
Der Sieger sagt: „Lass mich dir dabei helfen“, der Verlierer sagt: „Das ist nicht meine Aufgabe“. Der Sieger ist immer Teil einer Lösung, der Verlierer ist immer Teil eines Problems. Der Sieger sagt: „Schwierig, aber möglich“, der Verlierer sagt: „Möglich, aber zu schwierig.“
Der Sieger fasst seine Gedanken und Pläne in klare Worte. Er begeistert seine Zuhörer mit überzeugenden Reden, Präsentationen und Vorträgen.
Deshalb liefern Ihnen Beratungswerke wie Die BESTEN Reden von A bis Z und der neue Reden-Berater 2008 treffende Rede-Bausteine und Zitate sowie das professionelle Know-how, mit dem eine mittelmäßige Allerweltsrede eine perfekte Siegeransprache wird. Und in unserem Newsletter finden Sie ausgewählte Profi-Tipps sogar kostenlos.
Nutzen Sie Ihre Siegerchancen – nutzen Sie www.Reden-und-Praesentieren.de, Die BESTEN Reden von A bis Z und der neue Reden-Berater 2008 für begeisternde Auftritte als Sieger!
Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner
Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur von Die besten Reden von A bis Z
PS: Kennen Sie schon www.small-talk-themen.de? Diese Webseite versorgt Sie kostenlos mit frischen Themen, die Sie als Aufhänger für Ihren Smalltalk nutzen können. Damit sind Sie nie mehr um ein Gesprächsthema verlegen. Melden Sie sich gleich zum kostenlosen E-Mail-Newsletter an!
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Treten Sie immer so auf, wie Sie es sich wünschen?
- Was sagen Sie, wenn Ihnen jemand das „Du“ anbietet, Sie dieses Angebot aber nicht annehmen möchten?
- Wie entschuldigen Sie sich, wenn Sie vor lauter Terminen das Mittagessen mit einem wichtigen Geschäftspartner vergessen haben?
- Wie bringen Sie einem Mitarbeiter bei, dass er einen unangenehmen Körpergeruch aussendet?
- Wie wimmeln Sie lästige Anrufe wirkungsvoll ab?
- Wie sagen Sie „Nein“, ohne dass Sie riskieren, sich unbeliebt zu machen?
Vermeiden Sie diese und weitere typischen Fettnäpfchen-Fallen!
Damit Sie sich in Zukunft bei jedem Zusammentreffen mit anderen Menschen – egal, ob geschäftlich oder privat – absolut sicher fühlen, gibt es jetzt den großen Knigge, das Referenzwerk für moderne Umgangsformen!
Korrektes Benehmen hat entscheidenden Einfluss auf Ihren persönlichen Lebenserfolg. Lassen Sie nicht zu, dass auch nur ein einziger Etikette-Fehler Ihrer Karriere schadet.
So treten Sie ab sofort stilsicher und souverän auf!
Diese 4 Wege führen zum Redeziel
Die besten Reden von A–Z-Insider-Tipp: Bevor Sie mit der Vorbereitung Ihrer Rede oder Präsentation beginnen, sollten Sie sich über Ihr Ziel im Klaren sein.
Die US-amerikanische Kommunikationsberaterin Lilly Walters betont: Ihr Redeziel kann nur dann wirkungsvoll sein, wenn es diese 4 Eigenschaften besitzt:
- Präzision: Sagen Sie nicht einfach: „Wir wollen besser werden“, sondern führen Sie exakt die Punkte auf, die Ihrer Meinung nach verbessert werden können. Sagen Sie, wie Sie dabei genau vorgehen wollen.
- Messbarkeit: Lassen sich Ihre Ziele überhaupt messen? Es sollte schon ein Vorher-nachher-Vergleich möglich sein. Je exakter Ihre Zielvorgaben und je besser die Möglichkeiten einer Erfolgskontrolle, desto eher sind Ihre Zuhörer bereit, Ihnen bei der Realisierung Ihrer Ziele zu folgen.
- Erreichbarkeit: Können Ihre Ziele unter den aktuellen Voraussetzungen und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln erreicht werden? Ihr Plan muss Ihrem Publikum realistisch erscheinen; es muss den Weg, der zum Ziel führt, in allen Etappen nachvollziehen können.
- Relevanz: Sind Ihre Ziele für Ihre Zuhörer überhaupt wichtig? Bringen sie ihnen Vorteile? Und erkennen sie diese Vorteile auch? Ihre Aufgabe ist es, Ihre Ziele dem Publikum näher zu bringen, damit es sie versteht, akzeptiert und sich mit ihnen identifiziert.
Wenn in PowerPoint die Hervorhebung während der Bildschirmpräsentation nicht möglich ist
Sicher kennen Sie folgendes Szenario: Sie arbeiten mit PowerPoint 2003 und möchten während der Bildschirmpräsentation Objekte hervorheben, indem Sie mit der Maus Pfeile und Umrahmungen hinzuzeichnen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste oder auf das Popup-Menü unten links klicken, können Sie aber nur den Pfeil auswählen und nicht den Filzstift, Textmarker oder Kugelschreiber.
Nun fragen Sie sich sicherlich: Woran liegt das, wie kann ich diese Funktion aktivieren?
Hier die Antwort der PowerPoint aktuell-Redaktion: Bei der Installation wurden die Handschrift-Erkennungs-Tools nicht mit installiert. Diese werden oft vergessen, da viele Anwender davon ausgehen, dass sie sie nur für einen Tablet-PC benötigen. Sie sind aber auch für das Zeichnen während der Bildschirmpräsentation erforderlich.
So beheben Sie das Problem:
- Legen Sie die Installations-CD ein und starten Sie das Setup.
- Wählen Sie den Punkt FEATURES HINZUFÜGEN ODER ENTFERNEN aus.
- Behalten Sie im nächsten Dialogfeld die Auswahl für Ihre installierten Programme bei und setzen Sie zusätzlich ein Häkchen bei ERWEITERTE ANPASSUNG VON ANWENDUNGEN.
- Wählen Sie unter den gemeinsam genutzten Office-Features die MICROSOFT-HANDSCHRIFTKOMPONENTE aus.
- Klicken Sie auf AKTUALISIEREN, um die Funktion hinzuzufügen.
Fertig!
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.
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