22. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 2. Juli 2008

Unsere Themen heute:
Durch Schweigen überzeugen

Sehr geehrte Rednerin, sehr geehrter Redner,

In unserem angeborenen Sozialverhalten werden Rangordnungen oft nur durch Blickkontakt geregelt. Wer einem Blick länger standhält, hat „gewonnen“.

Charismatische Personen machen oft kleine Pausen, in denen sie nur dastehen und sich den Blicken des Gegenübers aussetzen. Solche „Schweigesekunden“ werden in der Regel als peinlich empfunden.

Unser Insider-Tipp für Sie: Setzen Sie sie dagegen bewusst ein und zeigen dabei keine Verlegenheit, wirken Sie beeindruckend und souverän.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Die 10 Gestik-Gesetze für erfolgreiche Redner

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Mehr über:
'Der neue Reden-Berater'
Nicht nur was die Zuhörenden mit den Ohren wahrnehmen, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg einer Rede. Auch was die Augen wahrnehmen, trägt maßgeblich dazu bei. Das heißt aber auch: Ihre Gestik unterstützt einen erfolgreichen Vortrag oder eine gute Präsentation ganz wesentlich.

Es gibt 10 grundlegende „Gesetze“, mit denen Sie die Wirkung Ihrer Rede positiv beeinflussen können! Der neue Reden-Berater hat diese 10 Gesetze hier für Sie zusammengestellt:

  1. Benutzen Sie nicht beide Hände für dieselbe Gestik.
  2. Verstecken Sie Ihre Hände nicht in Hosen – oder Jackentaschen.
  3. Verschränken Sie Ihre Hände nicht hinter dem Körper.
  4. Falten Sie Ihre Hände nicht vor dem Körper.
  5. Halten Sie Ihre Hände oberhalb der Gürtellinie.
  6. Legen Sie die Hände locker zusammen.
  7. Machen Sie raumgreifende Gesten zur Unterstreichung des Gesagten.
  8. Lassen Sie Ihre Hände mitreden und mitarbeiten.
  9. Vermeiden Sie wildes Gestikulieren.
  10. Präsentieren Sie nach Möglichkeit barrierefrei – ohne Rednerpult.




Einfach selbstbewusster: Der Trick mit dem Blickkontakt

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Mehr über:
'Einfach organisiert! kompakt'
Kennen Sie das auch: bestimmte Situationen, in denen Sie sich regelmäßig – oft auch gegen alle Vernunft – nervös und unsicher fühlen? Typische Gelegenheiten sind beispielsweise das Lampenfieber vor einem öffentlichen Auftritt oder die Anspannung vor einem wichtigen Gespräch unter 4 Augen.

Lesen Sie in diesem Beitrag aus Einfach organisiert! kompakt, wie Sie ganz einfach selbstbewusster werden:

Kontraproduktiv: Zu wissen, dass andere die Unsicherheit wahrnehmen

Diese Unsicherheit kann sich auf vielfältige Weise physisch und psychisch auswirken – oftmals für andere sichtbar, das ist das Unangenehme daran. Zusätzlich ärgerlich ist, dass die Unsicherheit zumeist wie ein Reflex auf die Situation erscheint. Sie taucht also auf, obwohl Sie sich beispielsweise auf den öffentlichen Auftritt hervorragend vorbereitet haben und obwohl Sie in dem Gespräch unter 4 Augen nichts zu befürchten haben.

Gegenmittel: Das Phänomen der Gewöhnung

Sie haben jedoch einen Verbündeten im Kampf gegen die Aufregung – und das ist die Gewöhnung. Denken Sie einmal an eine Situation zurück, in der Sie sehr unsicher waren: Wie war das? Wie fühlten Sie sich anfangs? Wie hat sich die Situation dann äußerlich weiterentwickelt, wie haben sich Ihre Gefühle verändert?

Höchstwahrscheinlich hat Ihre Nervosität oder Ihre Anspannung abgenommen. Vielleicht schreiben Sie das vor allem einem äußeren Einfluss zu: Das Publikum, vor dem Sie die Rede hielten, reagierte gleich auf Ihren ersten Satz positiv. Oder Ihr Gegenüber in dem wichtigen Zweiergespräch entspannte die Situation durch angenehme Einleitungssätze.

Sie denken vielleicht: „Da hab ich Glück gehabt, es hätte auch anders laufen können!“

Das stimmt nur teilweise: Natürlich hätten die anderen sich weniger unterstützend verhalten können. Aber: Sie wären trotzdem allmählich ruhiger und sicherer geworden. Das ist das Phänomen der Gewöhnung. Sie gewöhnen sich an die Situation. Und die Auswirkungen Ihres Lampenfiebers, die Sie sicherlich ebenso fürchten wie die Situation selbst, nehmen zumindest deutlich ab – meist verschwinden sie sogar vollständig.

Machen Sie die Erfahrung!

Die Übung „Blickkontakt“ ist dazu gedacht, dass Sie das Phänomen der Gewöhnung – den Wechsel von Aufregung zu Entspannung – im Selbstversuch erleben können.

Der Effekt: Sie machen bewusst die Erfahrung, dass das Phänomen der Gewöhnung einsetzt und wie es sich positiv auswirkt. Das wird Sie selbstsicherer machen – allgemein und in einzelnen, herausfordernden Situationen.

Fragen Sie also jetzt gleich eine geeignete Person, ob sie die Übung „Blickkontakt“ mit Ihnen durchführen könne. Sie dauert nur wenige Minuten und ist ebenso einfach, wie ihre Auswirkung verblüffend ist.

Einfach organisiert! kompakt-Übung: Per „Blickkontakt“ spüren, wie die innere Ruhe zurückkehrt

Bitten Sie einen Freund oder eine Freundin darum, mit Ihnen diese Übung durchzuführen (die andere Person wird davon ebenso profitieren wie Sie selbst). Setzen Sie sich einander gegenüber, und schauen Sie sich 5 Minuten lang in die Augen. Am besten stellen Sie einen Wecker.

Während dieser 5 Minuten achten Sie auf Ihre körperlichen Reaktionen, auf Ihre Gefühle und Gedanken. Überwinden Sie die Widerstände, die Sie anfangs vielleicht spüren. Konzentrieren Sie sich: Lassen Sie sich darauf ein.

Beantworten Sie anschließend die folgenden Fragen, und zwar am besten schriftlich:
  • Wie fühlten Sie sich am Anfang der Übung (beispielsweise: nervös, gehemmt)?

  • Was spürten Sie körperlich (beispielsweise: Verspannungen, ein flaues Gefühl)?

  • Was haben Sie anfangs gedacht (beispielsweise: „Wie lächerlich“, „Das kann ich nicht“)?

  • Was spürten Sie am Ende der Übung (beispielsweise: innere Ruhe, Entspannung)?

 
Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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