18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 16. Juli 2008

Unsere Themen heute:
So blättern Sie immer die richtige Flipchart-Seite auf

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


mit dieser Technik aus dem RAZ finden Sie schnell das richtige Chart, wenn ein Teilnehmer zu einem Punkt Ihrer Präsentation zurückkommen will:
  • Legen Sie sich an den Chartblättern ein kleines Register an.
  • Verwenden Sie hierfür am besten Post-its. Damit kleben Sie kleine Laschen, die rechts oder links über die Charts hinausragen.
  • Diese Laschen beschriften Sie dann mit einem Stichwort.
  • Spricht ein Teilnehmer nun ein Thema an, auf das Sie mit Unterstützung eines Charts sofort eingehen wollen, brauchen Sie nur auf die übereinander in Registerform angebrachten Laschen zu schauen, das entsprechende Register zu greifen und die anderen Blätter umzuschlagen.
Das erleichtert Ihnen die Arbeit – und Sie können zu Ihren Teilnehmern weiterhin den wichtigen Blickkontakt halten.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
7 Regeln, wie Sie Ruhe statt Hektik ausstrahlen

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A–Z
    1. Sprechen Sie etwas lauter als gewohnt und behalten Sie die Lautstärke bei – eine leise Stimme signalisiert Unsicherheit!

    2. Achten Sie auf eine freundliche, angemessene Mimik – das verschafft Ihnen Pluspunkte!

    3. Halten Sie unbedingt Blickkontakt zu Ihrem Publikum! Sie wirken sonst entweder unsicher oder – noch schlimmer – arrogant. Schauen Sie Ihre Zuhörer an, dann werden Sie auch den Ablauf des Geschehens leichter beurteilen können.

    4. Wenn Sie Gesten einsetzen, dann bitte großzügige, weite Armbewegungen in der Höhe des oberen Körperbereichs. So ziehen Sie die Aufmerksamkeit auf sich. Schaffen Sie dies nicht, verzichten Sie lieber auf Gesten.

      Denn wenn Sie unsicher sind, werden Sie unbewusst meist nur die Unterarme bewegen – und dies nur im Bereich unterhalb der Gürtellinie. Das wirkt jedoch gehemmt.

    5. Lernen Sie immer den Beginn und das Ende Ihres Vortrags auswendig! Denn: Der erste Eindruck ist entscheidend, und der letzte bleibt!

     

    Beitrag 2:
    Die A–Z-Kartei: Ein einfaches System, das Ihr Wissen speichert und nutzbar hält

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  • Mehr über:
    simplify organisiert
    • Wenn Sie sich ein A–Z-System einrichten, können Sie dort Informationen nach Themengebieten oder Autoren ablegen und einfach wiederfinden.

    • Statten Sie sich großzügig mit Karteikarten aus – in der Brieftasche, im Koffer, in der Akten- und in der Handtasche – dann haben Sie sie immer parat.

    • Nutzen Sie sie nicht nur bei der Lektüre, sondern auch bei Vorträgen, Besprechungen oder Dokumentationen im Fernsehen – wo und wann immer Sie interessante Informationen bekommen.

    • Wenn Sie Blanko-Karten nehmen, können Sie Informationen auch mit Hilfe von Zeichnungen und Mind-Maps festhalten.

    • Versuchen Sie, Erkenntnisse/Extrakte festzuhalten, keine „Nacherzählungen“. Auf diese Weise haben Sie bereits durch das Notizenmachen dazugelernt.

    Bilden Sie mehrere Bereiche (jeweils mit einem eigenen A–Z-Register), dann können Sie trennen – z. B. zwischen
    • Ideen,
    • Autoren,
    • speziellen Interessen- oder Aufgabengebieten.

    Nutzen Sie die Wissenskarten auch andersherum: als Messlatte für Ihre Lektüre. Wenn Sie beim Lesen feststellen, dass der Text beim genaueren Hinsehen in sich zusammenfällt und keine einzige spannende Erkenntnis liefert, legen Sie ihn zur Seite!




     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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