17. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 13. August 2008

Unsere Themen heute:
6 Geheimnisse, wie Ihr Publikum hellwach bleibt

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Im „International Harper's Index“ wurden Befragungsergebnisse veröffentlicht, die über das Verhalten von Managern in Meetings Auskunft geben.
  • 41 % aller Manager in Konferenzen kritzeln vor sich hin, um nicht einzuschlafen.
  • 19 % aller Manager schlafen während einer Konferenz schon einmal ein.
Mit diesen Tipps aus Die besten Reden von A-Z verhindern Sie das Einschlafen Ihres Publikums:
  • Bieten Sie Kaffee an.
  • Seien Sie humorvoll. Zeigen Sie faszinierende Bilder.
  • Sprechen Sie Ihr Publikum persönlich und emotional an.
  • Überraschen Sie mit ungewöhnlichen Vorschlägen.


Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Treten Sie immer so auf, wie Sie es sich wünschen?

  • Was sagen Sie, wenn Ihnen jemand das „Du“ anbietet, Sie dieses Angebot aber nicht annehmen möchten?
  • Wie entschuldigen Sie sich, wenn Sie vor lauter Terminen das Mittagessen mit einem wichtigen Geschäftspartner vergessen haben?
  • Wie bringen Sie einem Mitarbeiter bei, dass er einen unangenehmen Körpergeruch aussendet?
  • Wie wimmeln Sie lästige Anrufe wirkungsvoll ab?
  • Wie sagen Sie „Nein“, ohne dass Sie riskieren, sich unbeliebt zu machen?
Vermeiden Sie diese und weitere typischen Fettnäpfchen-Fallen!

Damit Sie sich in Zukunft bei jedem Zusammentreffen mit anderen Menschen – egal, ob geschäftlich oder privat – absolut sicher fühlen, gibt es jetzt den großen Knigge, das Referenzwerk für moderne Umgangsformen!

Korrektes Benehmen hat entscheidenden Einfluss auf Ihren persönlichen Lebenserfolg. Lassen Sie nicht zu, dass auch nur ein einziger Etikette-Fehler Ihrer Karriere schadet.

So treten Sie ab sofort stilsicher und souverän auf!
 

Beitrag 1:
Die 6 Wege, auf Publikumsfragen zu antworten

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A–Z
    • Notieren Sie Fragen stichpunktartig, wenn möglich, mit dem Namen des Fragestellers.

    • In Podiumsdiskussionen geht es um Meinungsaustausch. Nehmen Sie sachlich-kritische Äußerungen nicht persönlich.

    • Bleiben Sie Ihrer Linie treu.

    • Stellen Sie Rückfragen, wo nötig.

    • Reden Sie nicht ständig, aber nachdrücklich. Qualität geht vor Quantität.

    • Bemühen Sie sich darum, „das letzte Wort“ zu haben: „Auch wenn die Zeit zu Ende geht, möchte ich zum Schluss doch noch einmal kurz zu einem Punkt Stellung nehmen ...“

    Die besten Reden von A–Z-Übersicht: Die 6 Wege, wie Sie mit Publikumsfragen souverän umgehen
    1. Strategie: Filtern Sie die gestellte Frage
      Beispiel: „Sie haben 4 Aspekte genannt. Lassen Sie mich der Kürze der Zeit wegen einen herausgreifen, der mit besonders wichtig erscheint …“

    2. Strategie: Erweitern Sie die Frage
      Beispiel: „Sie haben ein konkretes Beispiel genannt. Dafür trifft Ihre Beobachtung zu. Insgesamt jedoch meine ich …“

    3. Strategie: Bremsen Sie den Fragesteller
      Bespiel: „Aus Ihrer Sicht ist das, was Sie uns geschildert haben, verständlich. Aber es gibt auch noch andere Perspektiven, die wir wenigstens bedenken sollten …“

    4. Strategie: Leiten Sie die Frage weiter
      Beispiel: „Ihre Frage erscheint mir so komplex und wichtig, dass ich Ihnen rate, sie einem Experten zu stellen…“

    5. Strategie: Übergehen Sie die Frage
      Beispiel: Nur wirklich destruktive oder persönliche Kritik kann von Ihnen schweigend (oder mit dem Satz: „Darauf antworte ich nicht“) übergangen werden.

    6. Strategie: Loben Sie den Fragesteller
      Beispiel: „Ich bin sehr dankbar für diesen Beitrag, weil er unsern Blick auf etwas lenkt, das auch mir sehr wichtig ist, …“

     

    Beitrag 2:
    So überwinden Sie Zeit raubende und demotivierende Schreibblockaden

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  • Mehr über:
    Einfach organisiert! kompakt
    • „Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749–1832)

      Das heißt: Unterbrechen Sie fließende Gedankenströme nicht durch Feilen an Details. Überarbeiten können Sie später immer noch. Seien Sie selbstkritisch, aber übertreiben Sie es nicht damit. Zu viele Skrupel behindern Ihren Ideenfluss und kosten Zeit.

      Und – ganz wichtig: Versuchen Sie nicht, in einem Stil zu schreiben, der Ihnen nicht liegt.

    • „Man kann eben nur schreiben, indem man schreibt.“ (Klaus Modick, *1951)

      Das heißt: Beginnen Sie mit Ideen und Inhalten, die Sie bereits im Kopf haben, und suchen Sie nicht verzweifelt nach denen, die Sie noch nicht haben. Halten Sie sich beispielsweise nicht mit einer Einleitung auf, wenn Ihnen gerade keine einfällt. Fangen Sie einfach irgendwo in der Mitte an.

      Sie werden sehen: Wenn der übrige Text erst einmal steht, fällt Ihnen das Formulieren der noch fehlenden ersten Sätze viel leichter.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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