13. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 8. Oktober 2008

Unsere Themen heute:
15 Wörter, die jedes Publikum hören möchte

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Charles Francis, Gründer der Online-Redenberatung „IdeaBank“, weiß, welche Wörter jedes Publikum unbedingt hören möchte.

Hier ist seine Hitliste, die er den BESTEN Reden von A bis Z zur Verfügung gestellt hat:
  • Die wichtigsten 5 Wörter heißen: „Ich bin stolz auf Sie!“
  • Die wichtigsten 4 Wörter lauten: „Was ist Ihre Meinung?“
  • Die wichtigsten 3 Wörter sind: „Ich danke Ihnen!“
  • Die wichtigsten 2 Wörter: „Würden Sie ...?“
  • Das wichtigste Wort ist: „Sie“!
Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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So werden Sie ab sofort als Redner unschlagbar

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden mit Ihrer nächsten Rede Ihre Zuhörer mühelos von den Zielen Ihres Unternehmens überzeugen. Oder in Ihrer Rede eine unpopuläre Maßnahme so darstellen, dass jeder die Notwendigkeit einsieht – sogar die „Gewohnheitsnörgler“!

Und nun stellen Sie sich vor, dass solche Reden – und viele weitere mehr – bereits für Sie geschrieben sind. Überzeugend im Stil. Mitreißend in der Wortwahl. Brillant im Aufbau und in der Struktur. Kurz: perfekt!

Halten auch Sie ab sofort glänzende Reden, ohne Zeit für unnötige Vorarbeit zu vergeuden.

Die BESTEN Reden von A bis Z bieten Ihnen einen riesigen Fundus an perfekten Musterreden und Zitate für jeden Rede-Anlass im Beruf, im Verein, in der Schule, in der Politik – und natürlich auch für private Rede-Anlässe: Abschied, Antritt, Begrüßung, Eröffnung, Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, Neujahr, Laudatio, Trauer, Weihnachten und vieles mehr.

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Beitrag 1:
B = KG3: Die Formel, wie Sie sich ins Gedächtnis Ihrer Zuhörer einbrennen

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    Die besten Reden von A–Z
    Damit Ihre Botschaft bei den Zuhörern hängen bleibt, sollten Sie die Formel B = KG3 anwenden, empfiehlt der US-amerikanische Kommunikationsberater Mark Montini. B = KG3 heißt ausgeschrieben:

    (Gesamt-)Botschaft = Kontrast x Gefühl x Gewinn x Glaubwürdigkeit.

    Das klingt kompliziert, ist es aber nicht! Die besten Reden von A–Z empfiehlt: Beantworten Sie sich einfach vor jeder Rede die folgenden 4 Fragen:
    1. Verdeutlicht die Botschaft Ihrer Rede einen klaren Kontrast? – Worin unterscheidet sich Ihre Botschaft von den 10.000 anderen? Was ist daran einzigartig? Wenn Sie selbst nichts Einzigartiges an Ihrer Botschaft finden können, dann haben Sie gar keine mitteilenswerte Botschaft!
    1. Hat Ihre Botschaft Gefühlswert? – Welches Gefühl löst Ihre Botschaft aus? Wie sollen sich Ihre Zuhörer fühlen? Aufgeschreckt, beschwingt, motiviert? Ihre Botschaft soll ein eindeutiges, klar erkennbares Gefühl auslösen. Die Erinnerung an das Gefühl wird die Botschaft bei Ihrem Publikum wach halten.

    2. Verspricht Ihre Botschaft Gewinn? – Welchen Vorteil haben Ihre Zuhörer von Ihrer Botschaft? Was ändert Ihre Botschaft im Alltag Ihrer Zuhörer? Geben Sie Ihrem Publikum die Gewissheit, einen persönlichen Gewinn aus der Veranstaltung mitzunehmen!

    3. Hat Ihre Botschaft Glaubwürdigkeit? – Warum sollen die Zuhörer ausgerechnet Ihrer Botschaft vertrauen können? Was weist Sie als Experten aus? Aus welchem Erfahrungsschatz können Sie schöpfen? Was können Sie sagen, damit Ihre Zuhörer denken: „Wenn er/sie das sagt, dann überzeugt mich das. Ich glaube ihm/ihr“?



     

    Beitrag 2:
    Zähe Besprechungen: Lieber aktiv werden, als still zu leiden

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    simplify organisiert
    Sicher haben auch Sie schon Einladungen zu Meetings und Konferenzen erhalten, bei denen Sie vorher bereits ahnten: „Da kommt doch wieder nichts bei heraus.“ Was tun?

    Sie können natürlich schwänzen. Oder teilnehmen und Ihre Zeit verschwenden. Oder: Sie können dazu beitragen, dass das Meeting effektiver wird. Denn auch als Teilnehmer haben Sie durchaus Möglichkeiten, auf die Qualität einer Besprechung einzuwirken.

    simplify organisiert-Empfehlung: Wenn Sie an einer Besprechung teilnehmen, deren Inhalte und Ziele Ihnen vorab nicht klar mitgeteilt wurden, haken Sie nach: Bitten Sie um Informationen, um sich vorbereiten zu können. Bleiben die Informationen dennoch zu vage, dann fragen Sie zu Beginn der Besprechung (oder je nach Verlauf zwischendurch), welche konkreten Ziele erreicht werden sollen.
    1. simplify organisiert-Tipp: Fairness gegenüber dem Gesprächsleiter

      Erscheinen Sie nicht abgehetzt in letzter Sekunde, sondern pünktlich: ein paar Minuten vorher. Und schalten Sie Ihr Handy aus! Führen Sie keine Privatgespräche, und erledigen Sie keine anderen Arbeiten nebenher. Streiten Sie sich nicht mit dem Besprechungsleiter und den Teilnehmern. Vertreten Sie Ihre Meinung sachlich, und lassen Sie sich nicht provozieren.

      Fragen Sie sofort nach, wenn Ihnen etwas unklar ist. Zumeist werden Sie ohnehin nicht der Einzige sein, der etwas nicht verstanden hat – vielleicht aber der Einzige, der dies auch sagt.
    1. simplify organisiert-Tipp: So werden Sie aktiv

      Ob mangelnde Übung oder schlechte Tagesform die Ursache ist: Wenn Sie feststellen, dass der Sitzungsleiter die Zügel schleifen lässt, können Sie als Teilnehmer Folgendes tun:

      Schweift die Diskussion auf Nebenschauplätze ab, ohne dass der Gesprächsleiter eingreift, sagen Sie: „Mir ist gerade nicht klar, was das mit der Zielsetzung zu tun hat.“ Eine gute und neutrale Technik, um eine Besprechung wie der auf Kurs zu bringen, ist das Rekapitulieren: Fassen Sie den inhaltlichen Status zusammen – um welche Ziele es geht und was bislang erreicht wurde.

      Den Einfluss allzu dominanter Teilnehmer können Sie nur beschneiden, indem Sie selbst viele Ideen und Vorschläge einbringen. Oder Sie bringen passive Teilnehmer mit sanftem Druck dazu, auf die dominanten zu reagieren: „Mich interessiert, wie Herr Maier vom Vertrieb diesen Vorschlag findet.“

    2. simplify organisiert-Tipp: Was Sie tun können, wenn die Besprechung zäh ist

      Der Leiter präsentiert umständlich, das Thema ist fad, und die Stühle sind unbequem – beste Voraussetzungen, Ihr Interesse erlahmen zu lassen.

    Mit den folgenden bewährten Tricks bleiben Sie trotzdem wach:
    • Konzentrieren Sie sich auf die Inhalte: Fahnden Sie nach interessanten Ideen und Infos, die in äußerlich langweiligen Wortmeldungen stecken können.

    • Erhöhen Sie Ihre Aufmerksamkeit, indem Sie sich Notizen machen. Gibt es äußere Faktoren, die zusätzlich stören?

    • Schließen Sie z. B. eine offene Tür oder ein Fenster, wenn lästige Außengeräusche an Ihren Platz gelangen. Lassen Sie sich nicht durch bestimmte „Reizwörter“ oder Verhaltensweisen anderer Teilnehmer emotionalisieren – konzentrieren Sie sich sachlich auf die Inhalte.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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