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Archiv-Ausgabe 22. Oktober 2008

Berührende Geburtstagsrede +++ 10 Finten, wie Sie böse Zwischenrufer ausschalten +++ Hören Sie mehr Musik – als perfektes Gegengewicht zum beschleunigten Leben Unsere Themen heute:
Berührende Geburtstagsrede

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Geburtstage sind eine willkommene Gelegenheit, um Freunden, Kollegen und Verwandten die persönliche Wertschätzung zu zeigen. Meist geschieht dies durch Geschenke, oft auch durch originelle Glückwunschkarten.

Als besonders berührend empfinde ich es, wenn ein Gast eine kurze Tischrede hält, um dem Geburtstagskind vor versammelter Runde zu gratulieren.

Der neue Reden-Berater 2008-Insider-Tipp: Schon wenige Sätze genügen, um den Jubilar zu ehren, den Wert der Beziehung zu ihm hervorzuheben:
  • Du bist mir wichtig ...
  • Ich erinnere mich gerne an folgendes Erlebnis mit dir ...
  • An dir schätze ich besonders ...
Versuchen Sie es doch der nächsten Gelegenheit einmal selbst aus, Sie werden sehen wie sehr sich der Jubilar darüber freut.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
10 Finten, wie Sie böse Zwischenrufer ausschalten

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  • Mehr über:
    Der neue Redenberater
    Es gibt Zwischenfragen, die nicht produktiv wirken und auch ganz und gar nicht so gemeint sind. Sie dienen dem Fragenden dazu, den Redner zu verunsichern, aus dem Konzept zu bringen, oder sie sind Angriffe auf dessen Person.

    Im Gegensatz zu produktiven Zwischenfragen, die signalisieren, dass Ihre Zuhörer bei der Sache sind, müssen Sie bei solchen unfairen Fragen auch mal schwerere Geschütze auffahren und bei Bedarf sogar aggressiv reagieren.

    Mit diesen Taktiken aus dem neuen Reden-Berater wehren Sie unfaire Zwischenfragen ab:
    1. Sie überhören die Frage einfach. Das wirkt vor allem bei aggressiven oder beleidigenden Einwürfen.

    2. Sie lehnen die Frage als nicht zum Thema gehörig ab. „Damit schweifen wir vollkommen von unserem Thema ab.“ Oder: „Ich rede ja gerade nicht von ...“

    3. Sie stufen die Frage als zu theoretisch ein. „Das ist eine rein theoretische Frage. Praktisch sieht es doch so aus ...“

    4. Sie stellen den Fragenden als inkompetent hin. „Sie müssten als Fachmann doch wissen, dass ...“ – „Ja, die Frage kommt oft von Menschen, die nicht richtig im Thema drin sind. Genau das ist aber der Punkt, denn ...“

    5. Sie setzen eine andere Frage dagegen. „Ihre Frage trifft nicht ganz das Problem. Es geht doch eigentlich darum ...“

    6. Sie weisen die Frage ab, wenn Sie nicht der richtige Adressat sind: „Stellen Sie diese Frage lieber ...“

    7. Sie wehren die Frage ab, wenn sie inhaltlich schon mehrfach beantwortet wurde: „Dazu habe ich schon einige Male Stellung genommen ...“

    8. Sie fragen nach der Absicht, die dahintersteckt: „Was wollen Sie mit dieser Frage eigentlich erreichen?“

    9. Sie kündigen an, die Frage später zu beantworten, was Sie dann durchaus „vergessen“ können.

    10. Sie sprechen direkt an, dass die Frage verletzend ist: „Mit solchen unsachlichen/provozierenden Fragen kommen wir nicht weiter ...“



     

    Beitrag 2:
    Hören Sie mehr Musik – als perfektes Gegengewicht zum beschleunigten Leben

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    Einfach organisiert! kompakt
    „Musik ist die Stenografie des Gefühls“, sagte Leo Tolstoi über die Wirkung von Musik auf den Menschen. Musik regt an oder besänftigt, setzt Kreativität frei, schafft Erinnerungsräume und Gegenwelten.

    Lassen Sie sich darauf ein! Hier sind ein paar Anregungen aus Einfach organisiert! kompakt, wie Sie die Musik in Ihr Leben zurückholen:

    Entstauben und ordnen

    Gehen Sie Ihre Sammlung durch: Benutzen Sie Ihren Schallplattenspieler noch (oder wollen Sie ihn reaktivieren)? Dann ordnen Sie Ihre Platten nach Sachgebieten (Klassik, Pop, Jazz etc.) und innerhalb der Kategorien streng alphabetisch. Das Gleiche gilt für CDs/MCs.

    Und: Besorgen Sie sich gegebenenfalls ein neues Aufbewahrungssystem, oder richten Sie dafür Regalfächer ein. Machen Sie Ihre Musiksammlung zugänglich!Mobile Musik können Sie überall genießen

    Tatsache ist: Die wenigsten von uns führen ein Leben, bei dem es viele ruhige Abende zu Hause gibt. Machen Sie deshalb Ihre Musik mobil! Ganz gleich, ob mit Walkman, Discman, MP3-Player oder auf dem Handy: Sorgen Sie dafür, dass Sie im Auto, bei Spaziergängen, in der Mittagspause und generell in Wartezeiten unkompliziert Musik hören können. Schon ein einziges Stück in einer 5-Minuten-Pause kann immens entspannen.

    Decken Sie sich dafür entsprechend mit Ihrer Lieblingsmusik ein. Je nach Abspielgerät: Besorgen Sie sich CDs, oder laden Sie sich MP3-Dateien aus dem Internet herunter. Und richten Sie sich in Ihrem Zeitplanbuch eine Seite ein, auf der Sie sich Musikwünsche notieren.

    Musik für jede Stimmungslage

    Hören Sie nicht irgendetwas – wählen Sie je nach Stimmung und Situation exakt die Stücke aus, die Sie gerade „brauchen“, beispielsweise um sich zu entspannen, abzureagieren, sich aufzumuntern, um überflüssige Energien loszuwerden oder um neue Energie zu tanken.
    • Der Tag war eine Katastrophe? Laden Sie auf dem Heimweg vom Büro Ihre Aggressionen ab – mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, Brahms 1. Klavierkonzert, Tschaikowskys 5. Symphonie oder aufmunternder, ehrlicher Rockmusik (Rolling Stones, Bruce Springsteen).

    • Gegen Traurigkeit hilft nichts besser als traurige Musik – Blues (Billie Holiday, der langsame Tom Waits) oder intensive Streichquartette (Schubert, Dvorak).

    • Gegen Anspannung helfen Mozart, Vivaldi, wärmende Klaviermusik von Keith Jarrett (z. B. The Köln Concert) oder einfach Ihre Lieblings-Pop-Platten.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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