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Archiv-Ausgabe 3. Dezember 2008

Unsere Themen heute:
Es war einmal ein Baumwollfaden, ...

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass er nicht ausreichte, so, wie er war.

„Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er sich, „und für einen Pullover zu kurz. An andere anzuknüpfen habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und farblos.

Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid. Aber so?! Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Niemand mag mich – und ich mich selbst am wenigsten.“


So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte: „Lass dich doch nicht so hängen, du Baumwollfaden. Ich hab da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Für eine Osterkerze bist du zwar als Docht zu kurz, und ich hab dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu jammern!“

Da war der kleine Baumwollfaden ganz glücklich, tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte: „Nun hat mein Dasein doch einen Sinn.„ Und wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten, um der Welt zu leuchten?!

Wäre es nicht schön, diese Geschichte am Heiligen Abend Ihren Lieben vorzutragen?

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Beitrag 1:
7 Bausteine für Ihre Weihnachtsrede

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Die besten Reden von A–Z-Extra: Daten & Fakten rund um Weihnachten, die Sie in Ihre nächste Rede einbauen können:
    • Adventskranz

      Der erste Adventskranz hatte 24 Kerzen auf einem Holzreif. Er fand sich um 1839 im „Rauhen Haus“ in Hamburg, einem 1833 von dem Theologen Johann Hinrich Wichern (1808 – 1881) gegründeten Haus für verwahrloste und verwaiste Kinder. Ab 1851 schmückten Wicherns Zöglinge den Holzkranz erstmals mit Tannenzweigen.

    • Bedeutung des Festes

      Für 71 % der Deutschen ist Weihnachten in erster Linie ein Familienfest. 47 % möchten an diesem Tag andere beschenken. 39 % der Befragten ist es wichtig, selbst beschenkt zu werden. Die religiöse Bedeutung nimmt dagegen für viele ab: Nur 25 % der deutschen Bürgerinnen und Bürger finden sie wichtig.
    • Düfte als Geschenk

      Vor allem zu Weihnachten wird Parfüm immer wieder gerne verschenkt. Eine Umfrage in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien ergab, dass die meisten Frauen zwischen elf und 74 Jahren wöchentlich mindestens einmal ein Parfüm oder Eau de Toilette benutzen.

      Spitzenreiter sind die Französinnen: 75 % von ihnen kommen ohne den verführerischen Duft nicht aus. Am seltensten gebrauchen die Italienerinnen Parfüm & Co. Nur 50 % der Frauen in Italien benutzen jede Woche einen Duft. In Deutschland liegt der Anteil der „duften“ Frauen bei 55 %. Da liegen Männer richtig, wenn sie ihren Damen zu Weihnachten ein Parfüm schenken.

    • Weihnachten vor Gericht

      Seit 128 Jahren ist der 25. Dezember in den USA der einzige arbeitsfreie Weihnachtsfeiertag. Doch einem Juristen aus Cincinnati (Ohio) ist auch das ein Feiertag zu viel.

      Er reichte eine Verfassungsklage ein. Der arbeitsfreie Weihnachtstag sei eine Bevorzugung des christlichen Glaubens und verstoße gegen das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche, so die Begründung seiner Klage. Das Verfahren ist noch nicht entschieden.

    • Christbaumkugeln

      Schon bevor Christbaumkugeln auf den Markt kamen, stellte Johann Simon Lindner 1831 im thüringischen Ort Lauscha Früchte und Nüsse aus bunt bemaltem Glas her. Von innen versilberte Glaskörper erfand Justus Liebig aus Morgenstern bei Gablonz im Jahr 1870 – das waren die ersten Weihnachtsbaumkugeln.

    • Weihnachtsgeld

      Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland erhalten Weihnachtsgeld – eine zusätzliche Geldleistung des Arbeitgebers zu Weihnachten. Aber nicht alle Arbeitnehmer bekommen gleich viel:

      Wer zum Beispiel in der westdeutschen Stahlindustrie beschäftigt ist, erhält durchschnittlich 110 % eines Monatslohns. Beschäftigte im öffentlichen Dienst, der Chemie-Industrie oder im Druckgewerbe bekommen meist 100 %. In der Holz- und Kunststoffindustrie werden etwa 70 %, im Kfz-Gewerbe 20 bis 50 % eines Monatslohns gezahlt.

    • Weihnachtsbaum-Schmücken

      „Wenn Eheleute gemeinsam den Weihnachtsbaum schmücken, ist das ein Beweis für eine glückliche Ehe“, sagen amerikanische Psychologen in der Fachzeitschrift „Journal of Family and Psychology“.

      Bei einer Befragung von amerikanischen Ehepaaren, die mindestens 9 Jahre verheiratet waren, bezeichneten die Paare, die den Weihnachtsbaum gemeinsam schmückten, ihre Ehe als glücklich.

      Bestimmend sei dabei die Verteilung der Aufgaben, die für ein Gefühl der Harmonie sorgt. Häufig übernahmen dabei die Frauen die Organisation, während die Männer ihr Augenmerk auf den Baumschmuck richteten. So wird das Schmücken des Weihnachtsbaums zur „Vor-Bescherung“ zwischen Ehepartnern.

    Hier finden Sie fix und fertig vorbereitete Beispielreden für Ihre Rede zu Weihnachten.



     

    Beitrag 2:
    Entspanntes Weihnachten

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  • Mehr über:
    simplify organisiert
    Es gibt in Deutschland kein „traditionelleres“ Fest als Weihnachten. Was auch bedeutet: Die meisten von uns haben – mehr oder weniger unbesehen – viele Rituale übernommen. Das beginnt bei den obligatorischen Weihnachtsfeiern in Betrieb, Club, Verein und Schule, geht über eng gereihte Festmahlzeiten und endet beim stark familienorientierten Sozialleben.

    Wenn Sie also das Gefühl haben, dass Weihnachten trotz bester Organisation doch immer wieder in einen Stress-Marathon ausufert, der Sie das neue Jahr erschöpft beginnen lässt:

    Stellen Sie Ihre Weihnachtsrituale auf den Prüfstand! Fragen Sie sich beispielsweise:
    • Was davon will ich wirklich, was davon kann ich ersetzen oder streichen?
    • Was wollen, was brauchen andere Familienmitglieder?
    • Was entspricht uns wirklich?
    • Wie können wir diese kostbaren Ferientage nutzen?

    Finden Sie Kompromisse, die Ihre persönlichen Bedürfnisse (und Ihren individuellen Energiehaushalt) mit familiären Ansprüchen versöhnen. Haben Sie dabei keine Scheu, Traditionen zu kippen – im Zweifel schaffen Sie ja wirklich nur so die Rückkehr zu jener Freude am Fest, die ursprünglich der Anlass für die Rituale war.

    2 simplify organisiert-Lösungen, wie Sie das Büro-Weihnachten entschleunigen können:
    • In Ruhe feiern!

      Ihre Betriebs- oder Abteilungsfeier passt nicht in den engen Terminplan vor Weihnachten? Verlegen Sie sie auf Anfang Januar, wenn die Restaurants nicht so voll sind, und gestalten Sie das Treffen um zum fröhlichen Start in ein neues Jahr voller Herausforderungen.

    • Mehrarbeit in den Griff bekommen!

      Sie erwarten Stress durch Mehrarbeit und verkürzte Arbeitszeit im Dezember? Lassen Sie alle Arbeiten, die Sie auch im Januar noch erledigen können, konsequent liegen, und konzentrieren Sie sich nur auf das, was vor Weihnachten bzw. bis zum 31. Dezember unbedingt erledigt sein muss.

    Hier finden Sie fix und fertig vorbereitete Beispielreden für Ihre Rede zu Weihnachten.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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