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Archiv-Ausgabe 7. Januar 2009

Unsere Themen heute:
So wird’s ganz einfach: Der Danke für Geschenke und Grüße

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Hat sich durch Weihnachten und das Jahresende viel Post bei Ihnen angesammelt? Und gehören Sie zu den Menschen, die Dankesbriefe gern vor sich herschieben?

Dann habe ich hier aus Einfach organisiert! kompakt 3 einfache und erprobte Regeln für Sie, die Ihnen die Sache viel leichter machen werden:
  1. Schreiben Sie kurz, aber sofort. Denn das Warten auf die ruhige Stunde für einen ausführlichen Brief sorgt dafür, dass er niemals geschrieben wird! Die Kürze Ihres Schreibens wird niemand stören, wenn die Zeilen entsprechend persönlich sind.

  2. Schreiben Sie nicht allgemein. Ein einziges konkretes Detail kann Ihrem Brief mehr Leben und Wärme einhauchen als ein ganzer Sermon von allgemein Dankesbezeugungen.

  3. Schreiben Sie mit der Hand, und zwar am besten mit dem Füller. Wenn Sie das ungern tun, lassen Sie doch bei Ihrem PC erstellten Brief Anrede und Schlussgruß weg, und tragen Sie diese nach dem Ausdrucken handschriftlich nach – das gibt dem Ganzen ein persönliches Gesicht!

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Reden zu Neujahr /
zum Jahresanfang 2009

Reden zu Neujahr und zum Jahresanfang 2009
Dieses Jahr präsentieren wir Ihnen hier 6 Neujahrsreden, die Sie direkt verwenden können. Zudem können Sie unsere Reden aus den vergangenen Jahren nutzen.

Wir hoffen, dass wir so den Stress zwischen den Jahren bei Ihnen etwas vermindern können. Wählen Sie zwischen diesen Reden:

Reden – fix und fertig:
Rede-Archiv

 

Beitrag 1:
Durch Entrümpeln zu starken Reden: 18 Schritte

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Wir reden uns viel zu oft selbst um Kopf und Kragen – ohne Zwang und manchmal sogar, ohne es zu merken“, so die Antwort von Erfolgstrainer und Buchautor Ingo Vogel, wenn ihm Seminarteilnehmer von fehlgeschlagenen Verhandlungen und Gesprächen berichten.

    Sein Erfolgsrezept hat er dem Praxishandbuch Die BESTEN Reden von A–Z zur Verfügung gestellt:

    „Wir können unsere Sprache gezielt „entrümpeln“, um klar und kraftvoll zu kommunizieren – tun wir’s auch!“

    Dazu gehört für Vogel, rhetorische und körpersprachliche Fähigkeiten gezielt zu trainieren – und erkennen zu lernen, welche Signale das Gegenüber sendet. Einer seiner Tipps:

    „Am besten kommunizieren wir, wenn wir verbindlich sind. Deshalb: (haltbare) Versprechen geben, statt Wissensvorsprung zu demonstrieren. Und: Konjunktive raus, Indikative rein!“

    Vogels Tipps für kraftvolle Sprache:Vermeiden Sie …
    1. äh / ähm
    2. eigentlich
    3. wie gesagt
    4. und zwar
    5. nur / erst
    6. ehrlich gesagt

    Ersetzen Sie ... durch ...
    • man = ich, Sie, wir
    • aber = und
    • ja, aber = ja, und
    • trotzdem = und
    • ich könnte = ich will
    • ich würde, möchte, müsste = ich werde
    • kein Problem = gerne, ja
    • nicht schlecht = gut
    • nicht schwierig = einfach
    • Wie war Ihr Name? = Wie ist Ihr Name?
    • ich, ich, ich = Sie, Sie, Sie oder wir, wir, wir
    • Sie müssen = ich empfehle



     

    Beitrag 2:
    Schluss mit vagen Vorsätzen: Entdecken Sie die Magie der konkret benannten Ziele

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  • Mehr über:
    Einfach organisiert - kompakt
    Der Jahreswechsel ist die Blütezeit für alte Ideen und neue Vorsätze. Kennen Sie Gedanken nach dem Motto „Im neuen Jahr muss ich aber endlich .../ werde ich ganz sicher ...“? Vieles, was im alten Jahr nicht verwirklicht wurde und sich aufgestaut hat, drängt sich uns um diese Jahreszeit ins Bewusstsein.

    Doch damit das neue Jahr nicht gleich mit einem schlechten Gewissen beginnt, werden solche Altlasten dann gern in die Vorsatz-Schublade geschoben. Das Unerledigte des alten Jahres ist somit in einem Rutsch aufgeräumt. Das neue Jahr ist frisch und lang, da ist sicher alles locker zu schaffen ...

    Und dann gerät die Altlasten-Schublade allmählich in Vergessenheit. Denn: Wie kann das neue Jahr etwas verändern, wenn wir uns nicht selbst verändern?

    Einfach organisiert! kompakt-Tipp: Machen Sie persönliche Inventur

    Fassen Sie sich ein Herz, und räumen Sie auf in Ihrer Vorsatz-Schublade! Schreiben Sie in Stichworten auf:
    • Was hat mich gestört?
    • Womit war ich unzufrieden?
    • Was blieb unerledigt, obwohl es für mich wichtig ist?

    Beim Durchlesen werden Sie dann feststellen, dass Ihre Liste zwar Absichtserklärungen enthält, aber keine konkreten Umsetzungsschritte. Genau über diesen Zustand müssen Sie nun hinaus, da er in der Vergangenheit bereits der Grund dafür war, Vorhaben nicht anzupacken.

    Die einfache Faustregel dabei: Je konkreter Sie Ihre Ziele formulieren, umso konkreter fallen dann auch die Lösungen aus.Hier 3 Beispiele für Vorsätze, wie sie uns manchmal unscharf durch den Kopf huschen. Lesen Sie sie doch einmal möglichst neutral, sozusagen ohne Gedanken an eigene Vorsätze oder Versäumtes. Klingen sie nicht so unverbindlich wie Wunschdenken, mit einer eher geringen Chance, dass daraus irgendwann einmal konkrete Pläne und Taten werden?
    1. Ich müsste mehr in weniger Zeit schaffen.
    2. Ich müsste Sport treiben.
    3. Ich müsste häufiger interessante Bücher lesen.

    Nun dieselben Vorsätze, aber klarer formuliert:
    1. Ich mache das Prioritäten-Prinzip zur Basis meines Aufgabenmanagements – bei der wöchentlichen Planung ebenso wie bei den täglichen To-do-Listen.
    2. Ich treibe 2-mal wöchentlich zu festen Zeiten Sport.
    3. Ich richte mir feste Lesezeiten ein – 4-mal in der Woche je eine Stunde.

    Sie sehen: Bereits in der Art, wie Sie Vorsätze in Worte fassen, steckt der Samen des Erfolgs. Pflegen Sie das zarte Pflänzchen, und planen bzw. unternehmen Sie die weiteren Schritte schnell und verbindlich.

    Erstellen Sie sich mithilfe folgender Fragen einen einfachen Aktionsplan:
    1. Wie werde ich es konkret tun?
    2. (Ab) Wann werde ich es tun?
    3. Mit wem muss ich mich absprechen?
    4. Wer kann mich unterstützen?
    5. Muss ich andere Aktivitäten reduzieren – und, falls ja: welche?
    Einfach organisiert! kompakt-Fazit: Auf diese Weise können Sie jeden Vorsatz schnell in ein klares Ziel verwandeln. Aus vagen Wünschen werden eindeutige, überschaubare Aktionen. Machen Sie 2009 zu Ihrem persönlichen Erfolgsjahr!



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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