22. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 18. Februar 2009

Unsere Themen heute:
Zahlen sind manchmal Botschaften...

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


mein Onkel Albert war ein gemütlicher Mensch. Nach seiner Pensionierung saß er manchmal am Fenster, vor dem die Bundesstraße vorbeiführte, und zählte Autos.

Auch ich – das Kind, das ich war – erstellte auf langen Autofahrten Strichlisten mit den Typen der entgegenkommenden Fahrzeuge: VW 21, Opel 8, Mercedes 5. Letztes Jahr achtete ich – der Autofahrer, der ich inzwischen bin – wochenlang auf die Fahrzeugkennzeichen. 4444, 6666, 111: Wollte mir da jemand etwas mitteilen?

Gegen Gebühr kann man bei den Landratsämtern sein Wunschkennzeichen auswählen. Man könnte sich vorstellen, dass ein Autofahrer sich sagt: Ich will kein zufälliger 7851 sein, kein willkürlicher 346, sondern ein besonderer 3333, ein stolzer 888, ein geheimnisvoller 6666.

Zahlen sind manchmal Botschaften, es gibt eine Zahlensymbolik, gar eine „Zahlenmythologie“. Zahlen drücken eine Ordnung aus. Und manchmal auch eine Hoffnung: Viele Paare werden dieses Jahr am 9.9.09 vor dem Traualtar stehen – mit dem Wunsch, dass dieses „unvergessliche“ Datum das schönste ihres Lebens sein möge. Wie Sie als Redner solchen Paaren stilvoll gratulieren, lesen Sie im Ratgeber Die besten Reden von A bis Z.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Das Passiv macht depressiv – nur mit dem Aktiv aktivieren Sie Ihr Publikum

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    Der neue Redenberater
    Manche Redner möchten es besonders gut machen, nichts Falsches sagen, wollen niemanden verärgern, alles korrekt ausdrücken – und letztlich wirkt die Rede dadurch nur distanziert, schwerfällig.

    Der neue Reden-Berater-Tipp: Bringen Sie Bewegung in die Texte, indem Sie Aktivsätze formulieren.

    Eine der Besonderheiten der deutschen Sprache können Sie nach wie vor in einigen öffentlichen Parks vorfinden: Es ist verboten, den Rasen zu betreten. Viele Menschen haben schon darüber nachgedacht, wie es überhaupt möglich war, das Schild aufzustellen.

    Interessanterweise ist das Verbot auch nicht einfach in jede Sprache übersetzbar, denn es gibt Sprachen, in denen sich handelnde Personen nicht bis zur Unkenntlichkeit zurückziehen können. Und in diesem Fall ist weder erkennbar, wer das Verbot aufgestellt hat noch für wen es konkret gilt.

    Formulieren Sie kurz und klar Um solche Fallstricke zu umgehen, sollten Sie prinzipiell klar und direkt formulieren. Verben, Tunwörter: stets aktiv, nicht passiv in der Leideform. Sagen Sie also bitte nicht: Die Tür wird geöffnet, was unverzüglich die Frage aufwirft: Von wem? Sondern: Er öffnet die Tür. Das ist kurz und klar.

    Beliebt ist auch die Konstruktion: Die Deutsche Bank wird bestreikt. Unbewusst stellen sich auch hier einige Fragen, die dem eigentlichen Kern der Sache nicht gerecht werden – bis zu der Frage, ob die Bank selbst einen Teil dazu beigetragen habe. Und letztlich bleibt auch hier das entscheidende Problem: Die handelnden Personen sind nicht greifbar. Der Satz wirkt so, als streike irgendeine Sache vor sich hin.

    Formulieren Sie direkt und eindringlich

    Aktivsätze sind direkt und eindringlich. Sie verdeutlichen die Botschaft, die Sie vermitteln wollen, und provozieren keine unbewussten Zusatzfragen. Vermeiden Sie also einen Satz wie diesen: Er hat die Hoffnung, einen Wunsch erfüllt zu bekommen. Besser: Er hofft, dass sein Wunsch erfüllt wird.



     

    Beitrag 2:
    In PowerPoint Zeit sparen mit klug eingerichteten Symbolleisten

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    PowerPoint aktuell
    PowerPoint aktuell-Tipp 1: Lassen Sie sich die beiden wichtigsten Symbolleisten optimal anzeigen

    Bei der Arbeit mit PowerPoint bis Version 2003 nutzen die meisten Anwender vor allem die Symbolleisten STANDARD, FORMAT und ZEICHNEN sowie natürlich die Menüs.

    Die Symbolleiste ZEICHNEN ist am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Sie erfordert zunächst keinen Aufwand.

    Probleme gibt es bei den anderen beiden Symbolleisten: STANDARD und FORMAT. Sie werden standardmäßig nebeneinander in einer Zeile angeordnet. Dadurch sind aber nicht alle Symbole sichtbar. So lösen Sie das Problem:
    1. Wählen Sie EXTRAS > ANPASSEN und wechseln Sie zur Registerkarte OPTIONEN.

    2. Sorgen Sie ganz oben dafür, dass Standard- und Format-Symbolleiste nicht in einer, sondern in zwei Zeilen angezeigt werden.

    Fazit: Ab sofort werden beide Symbolleisten separat voneinander, also in je einer Zeile untereinander angezeigt.PowerPoint aktuell-Tipp 2: Richten Sie Menüs für zügiges Arbeiten ein

    Für ein zügiges Arbeiten hemmend ist in den Versionen bis 2003 auch die Standard-Einstellung, dass die Menüs beim Aufklappen nur eine Teilmenge der Befehle anzeigen, also nicht alle verfügbaren Befehle sofort sichtbar sind. Mit wenigen Mausklicks schaffen Sie auch das Problem aus der Welt:
    1. Wählen Sie EXTRAS – ANPASSEN und wechseln Sie zur Registerkarte OPTIONEN.

    2. Stellen Sie ein, dass die Menüs beim Aufklappen nicht nur einige, sondern alle Befehle anbieten.

    Fazit: Künftig sind Sie schneller beim Finden des gerade gebrauchten Befehls.

    PowerPoint aktuell-Tipp 3: Mit Tastenkombinationen schneller an Ziel

    Wenn Sie gern mit Tastenkombinationen arbeiten, sollten Sie in der gleichen Registerkarte unten die Möglichkeit nutzen, sich zu vielen Symbolen auch die Tastenkürzel anzeigen zu lassen. So geht’s:
    1. Wählen Sie erneut EXTRAS – ANPASSEN und die Registerkarte OPTIONEN.

    2. Setzen Sie ganz unten ein Häkchen bei TASTENKOMBINATIONEN IN QUICKINFO ANZEIGEN.

     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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