26. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe 4. März 2009

Unsere Themen heute:
Die weltweite Finanzkrise – So motivieren Sie Ihre Mitarbeiter

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


dem Staunen über die weltweite Finanzkrise folgt das Entsetzen. Die Pleitewelle ist längst auch bei uns angekommen.

Fortis, größter Finanzkonzern der Beneluxländer, wird teilweise verstaatlicht. Die Hypo Real Estate vor dem Ruin. Der Staat Island pleite. Und, und, und! Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort lautet: Überheblichkeit, Gier – und Angst.

Jedes Mittel war den Instituten recht, um die eigenen Profite zu maximieren. Hochriskante Kredite wurden irrwitzig belastet. Dann wurden sie so lange weitergereicht, bis der Handel zusammenbrach.

Und jetzt kommt die Angst. Große Konzerne wie SAP entlassen Mitarbeiter. Mittelständler wie „Autoteile Unger“ legen ihren Mitarbeitern nahe, selbst zu kündigen. Bei Opel stehen die Bänder still.

In fast jeder Belegschaft geht derzeit die Angst um. Angst um das Ersparte. Angst um die Haushypothek. Und Angst um den Arbeitsplatz. Diese Angst kann Ihr Unternehmen lähmen. Ängstliche Mitarbeiter sind nicht produktiv und machen unnötige Fehler.

Handeln Sie jetzt! Reden Sie mit Ihren Mitarbeitern, beruhigen Sie, stellen Sie Fakten klar, motivieren Sie. Nutzen Sie dazu die Tipps und fertigen Reden aus dem neuen Reden-Berater.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
Was Ihr Publikum von Ihrer Rede erwartet

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    Die besten Reden von A–Z
    Sie als Redner erwarten, dass Ihr Publikum brennend daran interessiert ist, was Sie zu sagen haben. Sehen Sie es realistisch: Nicht alle, die vor Ihnen sitzen, haben ein großes Informationsbedürfnis.

    Ihr Publikum ist also nur zum Teil daran interessiert, was Sie inhaltlich sagen. Berücksichtigen Sie als Redner immer, dass jeder Mensch noch viele andere Bedürfnisse hat.

    Die BESTEN Reden von A–Z-Insider-Wissen: Aus der Sicht Ihrer Zuhörer können Sie mit folgenden Bedürfnissen rechnen:
    1. Unterhaltung: Ich erwarte, Kurzweil zu erleben.

    2. Aktivierung: Ich lasse mich anregen und motivieren.

    3. Leicht zu erfassen: Das Vorgetragene soll für mich verständlich sein.

    4. Anspruch: Ich erwarte auch, dass man meinen Geist ein wenig herausfordert.

    5. Attraktivität: Das, was zu sehen und zu hören ist, soll mich ansprechen oder anziehen.

    6. Positive Gefühle: Die Atmosphäre soll angenehm sein.

    7. Selbstbestätigung: Ich will nicht das Gefühl haben, dass ich ein Dummkopf bin.

    8. Sozialer Kontakt: Es ist angenehm, in Gemeinschaft zu sein und etwas zu erleben.

    9. Anerkennung: Ich erwarte, darin bestätigt zu werden, dass ich grundsätzlich richtig denke.

    10. Bereicherung: Durch das, was ich hier erlebe, will ich eine Erweiterung erfahren.

    Die BESTEN Reden von A–Z-Fazit: Sie können niemanden zwingen, interessiert zu sein. Jeder Zuhörer wird nur so lange interessiert und aufmerksam Ihrer Rede folgen, wie es Ihnen gelingt, seine Bedürfnisse anzusprechen und zu befriedigen.



     

    Beitrag 2:
    Die 7 häufigsten Fehler im Umgang mit schicksalsgebeutelten Menschen

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    Der große Knigge
    Im Umgang mit betrübten Menschen muss man sensibel sein, doch allzu oft werden gerade dann Fehler gemacht.

    Der große Knigge hat für Sie eine Übersicht über die 7 häufigsten Fehler zusammengestellt und gibt Ihnen Tipps, wie Sie es besser machen:
    1. Dem Betroffenen aus dem Weg gehen

      Gerade wenn es einem Menschen schlecht geht, braucht er Zuwendung und Unterstützung. Überwinden Sie Ihre Schwellenangst, und lassen Sie die Betroffenen nicht allein.
    1. Verharmlosen und Beschwichtigen

      Gut gemeinte Trostfloskeln und Verharmlosungen werden den starken Gefühlen eines leidenden Menschen nicht gerecht.

    2. Sofortlösungen präsentieren

      Wenn es so einfach wäre, eine Lösung zu finden, würde der Betroffene wohl kaum so leiden. Hören Sie zu, fragen Sie interessiert nach, geben Sie allenfalls Anregungen. Damit nehmen Sie Ihr Gegenüber ernst und helfen ihm, selbst eine Lösung zu finden.

    3. Öl ins Feuer gießen

      Machen Sie das Leid des Betroffenen nicht unbewusst noch schlimmer, als es schon ist. Zeigen Sie Verständnis und Mitgefühl, aber verzichten Sie auf Dramatisierungen. Bekräftigen Sie den anderen nicht in seiner Opferrolle, sondern machen Sie ihm Mut.

    4. Heiterkeit erzwingen wollen

      Tränen und beklemmendes Schweigen machen uns oft hilf- und ratlos. Für den Betroffenen kann indes beides wichtig sein. Lassen Sie Tränen und Stille zu.

    5. Distanzzonen missachten

      Auf eine schwierige Lebenslage verständnisvoll angesprochen, in den Arm oder bei der Hand genommen zu werden, kann sehr tröstlich sein, aber auch befremden. Achten Sie als Tröstender auf die Signale, die Ihnen Ihr Gegenüber sendet. Wichtig ist, das richtige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz zu finden.

    6. Beleidigt sein, wenn man zurückgewiesen wird

      Menschen in Ausnahmesituationen meinen nicht alles so, wie sie es sagen. Nehmen Sie Zurückweisung also nicht persönlich. Respektieren Sie den Wunsch nach vorübergehendem Rückzug.

      Melden Sie sich von Zeit zu Zeit. So machen Sie es dem Anderen leichter, auf Sie zuzukommen, sobald er wieder dazu bereit ist. Einige Leidende überwinden ihre Lethargie, wenn sie gebraucht, um Hilfe gebeten und gefordert werden.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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