23. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe 13. Mai 2009

Unsere Themen heute:
Humor ist Ihre beste Redner-Waffe in der Krise

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


bên zi bêna, bluot zi bluoda, lid zi geliden, sôse gelimida sin! Mit diesem „2. Merseburger Zauberspruch“ heilten die alten Germanen verrenkte Gliedmaßen bei Pferden. Übersetzt: Bein zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Gliedern, als ob geleimt sie seien!

In der Wirtschaftskrise des Jahres 2009 hören sich manche Beschwörungsformeln von Politikern und Wirtschaftsbossen leider sehr ähnlich an. Allmächtiger Staat, mache alles wieder gut. Hokuspokus statt Realismus.

Nur wenige Redner haben die Kraft zu wirklich magischen Rede-Auftritten. US-Präsident Obama ist einer dieser Könner. „Abrakadabra“ muss im Übrigen nicht negativ sein – solange das humorvolle Augenzwinkern mit dabei ist.

Generell ist Humor Ihre beste Redner-Waffe in der Krise. Die besten Reden von A bis Z-Redaktion bietet Ihnen dazu die richtigen Vorlagen.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
5 Formulierungsfallen – und wie Sie die vermeiden

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    Der neue Redenberater
    Ihre Ausdrucksweise entscheidet mit darüber, ob Mitarbeiter Sie als entschlossen oder zögerlich, als motivierend oder demotivierend, als vertrauenswürdig oder nicht empfinden. Achten Sie deshalb auf positive, motivierende Formulierungen.

    Folgende Tipps aus dem neuen Reden-Berater helfen Ihnen:
    1. Keine „Wenn, dann“-Sätze. Statt der Wörter „falls“ oder „wenn“ verwenden Sie besser das Wörtchen „sobald“. Damit verleihen Sie Ihrer Zuversicht Ausdruck, dass alles nur eine Frage der Zeit und jedes Problem lösbar ist.
    1. Verantwortung übernehmen: Sagen Sie nicht: „Ich werde veranlassen …“ Besser, Sie bekräftigen Ihre Entschlossenheit. Dazu eignen sich Formulierungen wie: „Ich werde mich darum kümmern …“, „Ich werde dafür sorgen …“

    2. Win-win-Situationen schaffen: Stempeln Sie Andersdenkende nicht sprachlich zu Verlierern ab („Sie haben Unrecht, wenn Sie behaupten …“). Nutzen Sie stattdessen Formulierungen, die für beide Seiten einen Gewinn versprechen: „Lassen Sie uns das Ganze noch einmal in Ruhe durchgehen und sehen,was sich dabei ergibt.“

    3. Stellen Sie Ihre eigene Integrität nicht infrage: Formulierungen wie „Um ehrlich zu sein …“ oder „Ich will ganz offen mit Ihnen sprechen …“ sollten für Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern tabu sein.

    4. Zweifeln Sie Ihre Aussagen niemals selbst an! Bitten Sie zum Abschluss Ihrer Ausführungen nicht um die Zustimmung Ihrer Gesprächspartner, etwa durch ein „… finden Sie nicht auch?“ oder „… oder nicht?“. Mit solchen Formulierungen ziehen Sie Ihre eigenen Aussagen nur selbst in Zweifel. Ähnliches gilt für Einschränkungen nach der Devise „Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich glaube dennoch …“. Wenn Sie von etwas überzeugt sind, stehen Sie dazu!



     

    Beitrag 2:
    Ordnung macht effektiver!

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    Einfach organisiert! kompakt
    Wussten Sie, dass Sie als „Volltischler“ bis zu 90 Minuten täglich mit dem Suchen von Arbeitsmitteln und Umschichten von Papier verbringen? Ein Großteil dieser Zeit wird völlig unbemerkt vertan, da es im Einzelfall zumeist nur ein paar Sekunden sind.

    Einfach organisiert! kompakt nennt Ihnen hier die 2 wichtigsten Gegenmaßnahmen:
    1. Richten Sie für Ihre Arbeitsunterlagen ein funktionelles und auf Sie persönlich abgestimmtes Ablagesystem ein.

    2. Sorgen Sie dafür, Ihr Handwerkszeug in Griffweite Ihres Arbeitsplatzes zu haben. Nach häufiger benutzten Formularen und Telefonnummern sollten Sie ebenso wenig suchen müssen wie nach Stiften, Markern oder Klammern. Vermeiden Sie es auch, eigens dafür aufstehen zu müssen.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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