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Archiv-Ausgabe 27. Mai 2009

Unsere Themen heute:
Das war ein historischer Moment ...

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


wenn Sie im Januar die Vereidigung Barack Obamas miterlebt haben, sei es live vor Ort oder auch nur vor dem TV-Gerät, dann fühlten Sie vielleicht genau wie ich: Das war ein historischer Moment, nicht nur für Amerika, sondern für die ganze Welt.

Selten waren sich die Menschen aller Länder so einig, dass die ausgelaugte Supermacht USA einen Neuanfang brauche. Die USA haben immer schon Ideale verkörpert, unbegrenzte Möglichkeiten versprochen, Träume wahr gemacht. Doch diese Ideale waren untergegangen im Sog schlechter Politik und kriselnder Märkte.

Und jetzt der Neuanfang: „Yes, we can“, rief Obama den Menschen zu. Knüpfen wir wieder an unsere guten Zeiten an, krempeln wir die Ärmel hoch, packen wir’s wieder an! Obama will sein Land so grundlegend verändern, wie es sein Vorbild tat, der große US-Präsident Abraham Lincoln.

Ich wünsche ihm von Herzen, dass er Erfolg hat. Uns allen wünsche ich mehr Menschen vom Schlage Obamas, mehr Charismatiker, mehr brillante Redner, die uns zurufen „Yes, we can – packen wir’s an!“ Denn das ist das, was wir im Krisenjahr 2009 brauchen.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Wie Sie kritische Frager ausbremsen

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  • Mehr über:
    Die BESTEN Reden von A bis Z
    Die wichtigste Taktik, unangenehmen Fragen zu begegnen, heißt: Zeit gewinnen. Doch wie geht es weiter?

    Die folgenden 6 Tipps aus dem Handbuch Die BESTEN Reden von A–Z verraten es Ihnen:
    1. Übereinstimmungen herausstellen

      Mit dieser Taktik nehmen Sie die Aggressionen aus der Diskussion. Sie signalisieren, dass Sie Verständnis für kritische Fragen aufbringen und auch bereit sind, auf den Fragesteller zuzugehen. Wählen Sie also einen Aspekt aus – und sei er noch so klein –, und sagen Sie: „In diesem Punkt stimme ich Ihnen zu.

    2. Relativieren

      Jeder hat eine andere Sicht der Dinge, und von seinem Standpunkt aus gesehen hat fast jeder Recht. Antworten Sie z. B.: „Sie empfinden diesen Preis für eine Fußgängerampel als sehr hoch. Ich meine, dass uns die Sicherheit das wert sein sollte.
    1. Sich auf die eigene Position zurückziehen

      Ihre Kompetenz in eigener Sache kann Ihnen niemand ernsthaft streitig machen: „Als Vater/Mutter sage ich Ihnen ...“ – „Als Ingenieur weiß ich ...“ – „Als Bewohner dieser Stadt empfinde ich ...

    2. Verallgemeinern

      Beantworten Sie konkrete Fragen allgemein. Beispiel: „In der DDR mag das so gewesen sein, aber in unserer sozialen Marktwirtschaft ...

    3. Konkretisieren

      Beantworten Sie allgemeine Fragen konkret: „In der Theorie hört sich das wunderbar an. In unserer Situation war es jedoch so, dass ...

    4. Verständnis äußern – egal, wie Sie die Frage beantworten werden

      Bei der fragenden Person kommt es besonders gut an, wenn Sie ihr Ihre Wertschätzung ausdrücken: „Ich habe viel Verständnis für Ihr Engagement und danke Ihnen dafür. In der Sache liegen wir gar nicht so weit auseinander. Aber wir müssen ...



     

    Beitrag 2:
    Praxis-Tipps für Ihre Projektpräsentation

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    simplify organisiert
    Ob Sie Ihr Projekt der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern in einem größeren Rahmen präsentieren oder ob Sie es lediglich der Geschäftsleitung übergeben, hängt von der Art des Projekts ab.

    Eines aber steht fest: Sie erhoffen sich Zustimmung zu Ihrer Arbeit.

    simplify organisiert-Tipp: Stellen Sie daher Ihr Projekt auf bestmögliche Weise vor! Die Sorgfalt, mit der Sie diese letzte Phase gestalten, sagt viel über Ihre Motivation und Kompetenz als Projektleiter aus.

    Darauf kommt es an:
    • Organisieren Sie jede – die kleine ebenso wie die große – Präsentation im Mitarbeiterkreis sowohl inhaltlich als auch ablauftechnisch umsichtig, sodass ein störungsfreier Verlauf gewährleistet ist.

    • Übergeben Sie jede Art von Schriftstück fehlerfrei, übersichtlich strukturiert und in ansprechender optischer Form (beispielsweise in einer Präsentationsmappe).

    • Bedanken Sie sich bei der Geschäftsleitung ebenso wie bei Ihren Mitarbeitern/Teammitgliedern.

    • Betonen Sie auch, dass Ihnen diese Herausforderung große Freude bereitet hat und dass Sie überzeugt sind, gute Arbeit geleistet zu haben. Nehmen Sie Glückwünsche mit erkennbarem (jedoch nicht überschwänglichem) Stolz entgegen.

    • Ein Protokoll über den Präsentationsverlauf und eine Teilnehmerliste fügen Sie der Projektakte später noch als abschließende Dokumentation an.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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