18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 24. Juni 2009

Unsere Themen heute:
Ist Ihre Gestik überzeugend?
So überprüfen Sie’s


Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


die richtige Gestik trägt eine Menge zu einem erfolgreichen Vortrag bei. Und es gibt 8 grundlegende Regeln, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Rede steuern können:
  1. Verstecken Sie die Hände nicht in den Hosen- oder Jackentaschen.
  2. Verschränken Sie die Hände nicht hinter dem Körper.
  3. Falten Sie die Hände nicht vor dem Körper.
  4. Halten Sie die Hände oberhalb der Gürtellinie.
  5. Legen Sie die Hände locker zusammen.
  6. Unterstreichen Sie Ihre Worte durch Gesten. Lassen Sie die Hände mitreden.
  7. Vermeiden Sie wildes Gestikulieren.
  8. Tragen Sie Ihre Rede nach Möglichkeit ohne Rednerpult vor.


Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Stilvolle Herrenkleidung für den Rede-Auftritt

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    Die BESTEN Reden von A bis Z
    Ihr Publikum erwartet von Ihnen Seriosität. Seriös – und damit glaubwürdig – wirken Sie beispielsweise mit entsprechend ausgewählter Kleidung.

    Für das Herren-Outfit empfiehlt die Redaktion von Die BESTEN Reden von A–Z:

    • Business-Anzug (Kombination aus Hose mit andersfarbigem Sakko) – denn Sie sollten weder salopp noch extravagant, sondern korrekt wirken.
    • Achten Sie auf Qualität: edler Zwirn, beste Marke, perfekter Sitz. Faustregel: Einreiher sind besser für kleine, Zweireiher für große Männer geeignet.

    • Farblich liegen Sie mit mittlerem oder dunklem Ton richtig. Achten Sie aber darauf, dass der Anzug mit der Umgebung kontrastiert. (Denken Sie immer aus Sicht Ihres Publikums: Sieht es Sie noch?)

    • Knöpfen Sie beim Einreiher nur den mittleren Knopf zu. Wenn Sie sich setzen, öffnen Sie ihn wieder, damit es keine Querfalten gibt.

    • Zum Anzug oder Blazer gehört kein Pullover, aber stets eine Krawatte!

    • Die Hosenbeine enden knapp auf den Schuhen und oberhalb der Absätze.

    • Ihre Kleidung sollte von oben nach unten dunkler werden.

    In der nächsten Ausgabe unseres Reden und Präsentieren aktuell-Newsletters (erscheint am 08.07.2009), erfahren Sie, worauf Sie als Dame bei der Kleidung achten sollten.



     

    Beitrag 2:
    Neue Informationen leichter einprägen: Weben Sie ein Netz

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    Einfach organisiert! kompakt
    Wie gut Sie sich etwas merken können, hängt eng damit zusammen, wie intensiv Sie sich damit beschäftigen.

    Versuchen Sie doch mal, Themen, die Sie interessieren – persönlich wie beruflich –, über Sekundärinformationen fester im Gedächtnis zu verankern. Stellen Sie sich diesen Prozess vor wie das Weben eines Netzes: Je engmaschiger es wird, desto stabiler ist es auch.

    Einzelinformationen dagegen, die von keinerlei Erinnerungsfäden gehalten werden, rutschen leicht weg.

    Hier 2 Beispiele aus Einfach organisiert! kompakt:
    1. Wenn Sie einen Klassiker wie Herman Melvilles Moby Dick lesen: Lesen Sie parallel dazu Sekundärliteratur, wie sie in der Schule oder im Studium verwendet wird, mit Anmerkungen zum Text und Informationen zum Autor, zur Entstehungsgeschichte des Buches, zur Zeitgeschichte etc.

      Oder besorgen Sie sich eine Biografie/Monografie zu Melville. Und recherchieren Sie, was sonst noch von Melville (auf Deutsch) lieferbar ist: Je mehr seiner Bücher Sie (möglichst direkt hintereinander) lesen, umso mehr werden Sie von diesem (genialen) Autor begreifen.

    2. Sie stoßen in einem Zeitungsartikel auf eine interessante Information: Besorgen Sie sich weitere Daten dazu, z. B. im Internet.

    Generell gilt: Je abstrakter eine Information, umso wichtiger ist das Netz!



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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