18. Oktober 2017
 
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Archiv-Ausgabe 5. August 2009

Unsere Themen heute:
So begrüßen Sie Ihre offiziellen Gäste protokollarisch korrekt

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


in jeder Firma, jeder Gemeinde, jedem Verein kommt es gelegentlich vor, dass Ehrengäste begrüßt werden dürfen. Bei solchen Gelegenheiten darf Ihnen kein protokollarischer Fehler unterlaufen! Denn Sie blamieren sich damit nicht nur sich selbst, sondern auch Ihren Gast, den Sie scheinbar nicht genug wertschätzen.

Bookmarken Sie sich für solche Fälle unseren Praxisbeitrag „So begrüßen Sie Ihre offiziellen Gäste protokollarisch korrekt “. Er enthält die offizielle „Top-70-Liste“ der Bundesrepublik – damit gehen Sie garantiert auf Nummer sicher, ganz gleich, wie „exotisch“ Ihr Ehrengast sein mag.

Viel Erfolg!

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Wie Sie jetzt PowerPoint-Präsentationen zaubern, die beeindrucken

PowerPoint bietet eine Fülle von Funktionen zum Gestalten professioneller Präsentationen. Aber nicht alle Möglichkeiten des Programms sind für jeden Zweck geeignet und sinnvoll. Wie lassen sich Ideen und Informationen visuell so aufbereiten, dass sie beim Publikum ankommen und wirken?

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Beitrag 1:
Der „Dr.-Fox-Effekt“: Außen hui, innen pfui

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Bei jedem Vortrag haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten, Ihre Zuhörer zu fesseln und dadurch von Ihrem Anliegen zu überzeugen.

    Sprachliche Wirkungsmittel sind:
    • klare und einfache Sprache

    • Beispiele aus dem Erlebnisfeld des Zuhörers

    • bildhafte Sprache

    • (rhetorische) Fragen

    • Namen der Zuhörer benutzen

    Nichtsprachliche Wirkungsmittel:
    • Körperhaltung

    • Blickkontakt

    • Gestik

    • Mimik

    • Tonfall

    Von welch entscheidender Bedeutung diese Wirkungsmittel sind, belegt eine Anekdote aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Ihnen Die BESTEN Reden von A–Z hier gerne vorstellt: Damals hielt Myron L. Fox vor versammelten Experten einen Vortrag, der den eindrucksvollen Titel „Die Anwendung der mathematischen Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten“ trug.

    Und den Teilnehmern des Weiterbildungsprogramms der University of Southern California School of Medicine wurde Fox als „Autorität auf dem Gebiet der Anwendung von Mathematik auf menschliches Verhalten“ vorgestellt. Er beeindruckte die Zuhörer mit seinem gewandten Auftritt derart, dass keiner von ihnen merkte: Der Mann war Schauspieler und hatte keine Ahnung von Spieltheorie.

    Alles, was Fox getan hatte, war, aus einem Fachartikel über Spieltheorie einen Vortrag zu entwickeln, der ausschließlich aus unklarem Gerede, erfundenen Wörtern und widersprüchlichen Feststellungen bestand, die er mit viel Humor und sinnlosen Verweisen auf andere Arbeiten vortrug.

    Hinter dieser Täuschung standen John E. Ware, Donald H. Naftulin und Frank A. Donnelly, die mit dieser Demonstration eine Diskussion über den Inhalt des Weiterbildungsprogramms initiieren wollten. Das Experiment sollte die Frage beantworten: Ist es möglich, eine Gruppe von Experten mit einer brillanten Vortragstechnik so hinters Licht zu führen, dass sie den inhaltlichen Nonsens nicht bemerken?

    John Ware übte stundenlang mit dem Schauspieler: „Das Problem war, Fox davon abzuhalten, etwas Sinnvolles zu sagen.“ Das Experiment glückte: Das Publikum hing an Fox’ Lippen und begann nach dem Vortrag, fleißig Fragen zu stellen, die er so virtuos – nicht – beantwortete, dass niemand es merkte.

    Die Tatsache, dass der Stil eines Vortrags über dessen dürftigen Inhalt hinwegtäuschen kann, erhielt den Namen „Dr.-Fox-Effekt“.



     

    Beitrag 2:
    Zeitspartipp für PowerPoint: Sonderzeichen auf Knopfdruck erzeugen

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  • Mehr über:
    Powerpoint aktuell
    In Präsentationen wird immer mal wieder ein Sonderzeichen gebraucht, welches sich zwar nicht auf der Tastatur befindet, aber in den Zeichensätzen durchaus enthalten ist: Beispielsweise soll das Zeichen für Durchschnitt oder ein Viertel als Bruch oder das das Zeichen für Promille (‰) auf einer Folie angezeigt werden.

    In diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell erfahren Sie, mit welcher Technik Sie solche Sonderzeichen auf den Bildschirm und auf Ihre Folien zaubern.

    PowerPoint aktuell-Tipp 1: Das Zeichen für Durchschnitt per Tastatur erzeugen
    • Setzen Sie den Cursor an die Stelle, an der das Teichen erscheinen soll.

    • Überzeugen Sie sich davon, dass der numerische Block auf Ihrer Tastatur eingeschaltet ist (bei Standard-Tastaturen leuchtet dann Lämpchen).

    • Drücken Sie nun die Taste ALT und halten Sie diese gedrückt.

    • Tippen Sie auf dem nummerischen Block Ihrer Tastatur die Ziffernfolge 0216 ein.

    Nach dem Loslassen der ALT-Taste erscheint das Zeichen Ø.

    PowerPoint aktuell-Tipp 2: Das Promille-Zeichen (‰) per Tastatur erzeugen
    • Setzen Sie den Cursor wieder an die gewünschte Stelle.

    • Betätigen Sie diesmal die Tastenkombination ALT + 0137.

    PowerPoint aktuell-Tipp 3: Zeichen für Ohm, Sigma und Delta einfügen

    In technischen und naturwissenschaftlichen Präsentationen werden teilweise Buchstaben aus dem griechischen Alphabet gebraucht, beispielsweise das Zeichen für Ohm (Ω) , für Summe (∑) oder für Veränderung (Delta /δ).

    Auch diese können Sie ganz leicht erzeugen:
    • Setzen Sie den Cursor an die entsprechende Stelle und geben Sie noch eine Leertaste ein.

    • Bewegen Sie den Cursor um einen Schritt nach links.

    • Schalten Sie als Schriftart SYMBOL ein.

    • Geben Sie ein W für das Ohm-Zeichen ein,

    • geben Sie ein S für das Summenzeichen ein

    • und ein D für das Delta.

    • Verschieben Sie den Cursor um eine Position nach rechts, wo Sie nun in gewohnter Schriftart weiterschreiben können.

    PowerPoint aktuell-Tipp 4: Brüche blitzschnell erzeugen

    Auch bei Brüchen bietet Ihr Computer mehr an, als Sie auf der Tastatur sehen. Für die Brüche Hälfte, ein Viertel oder drei Viertel können Sie im Handumdrehen die korrekte Darstellung bewirken:
    • Geben Sie 1/2, um ½ zu erhalten,

    • 1/4 für ¼ und

    • 3/4 für ¾.

    Das funktioniert so, weil dies in der mit Microsoft Office ausgelieferten AutoKorrektur-Liste so hinterlegt ist.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.



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