28. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe 2. September 2009

Unsere Themen heute:
51 Wörter, mit denen Sie Ihr Publikum überzeugen

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


möchten Sie Ihr Publikum mit Ihren Reden überzeugen, fesseln, motivieren, beeindrucken, aufrütteln? Wollen Sie auch im Alltag Ihre Mitmenschen, Kollegen und Bekannten mitreißen oder zumindest positiv stimmen?

Der neue Reden-Berater-Tipp: Dann wecken Sie den Motivationskünstler in Ihrem Inneren – reden Sie zu Ihren Zuhörern in einer kraftvollen, positiven Sprache.

Sie werden sehen: Ihre Sprache wird reicher – und Ihre Wirkung auf Ihre Zuhörer wird positiver.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
Welche Reden Sie besser nicht halten sollten

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    Die besten Reden von A bis Z
    Herr Roland Sch. aus Dortmund schrieb in einer E-Mail an die Hotline des Handbuchs Die BESTEN Reden von A–Z:

    „Ich muss als Geschäftsführer häufig vor Mitarbeitern, die mir nicht besonders sympathisch sind oder von deren Arbeit ich nicht beeindruckt bin, eine Rede zu Betriebsjubiläen oder anderen persönlichen Feierlichkeiten halten.

    Haben Sie Tipps, wie man z. B. einen Abteilungsleiter in die Frühpension verabschiedet, bei dem man froh ist, sich endlich trennen zu können?“


    Die Redaktion der BESTEN Reden von A–Z empfiehlt in diesem Fall Folgendes: Selbstverständlich können Sie eine andere Person der Geschäftsleitung bitten, in einem solchen Fall die Rede zu übernehmen.

    Ist es jedoch unumgänglich, dass gerade Sie diese Rede halten, so können wir Ihnen folgende 5 Regeln als Hilfen anbieten:
    1. Jubeln Sie diesen Mitarbeiter nicht aus reiner Verlegenheit hoch. Das glaubt Ihnen keiner.

    2. Ebenso gilt, ihn nicht schlechter zu machen, als er ist. Das nimmt man Ihnen übel. Als Führungskraft haben Sie auch die Pflicht zur Objektivität.

    3. Fassen Sie Ihre Probleme mit dem Mitarbeiter mutig beim Schopf: „Sie und ich haben in der Vergangenheit häufig gestritten, wir haben unterschiedliche Meinungen in manchen Dingen des Betriebsablaufs gehabt; wir sind teilweise auch anderer Auffassung über … Doch unsere Auseinandersetzungen haben wir auch für neue Denkanstöße nutzen können ... .“

    4. Ihre differenzierte Haltung zu dem Mitarbeiter sollte sich nur auf den Arbeitsbereich beschränken.

    5. Versuchen Sie, in Ihrer Rede einen versöhnlichen Abschluss zu finden. Vielleicht gibt ein konzilianter Schlusssatz auch dem Mitarbeiter die Möglichkeit, auf Sie zuzugehen.



     

    Beitrag 2:
    Die 5-Minuten-Technik für erfolgreiche Besprechungen

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    Einfach organisiert - kompakt
    Einfach organisiert! kompakt-Express-Tipp für Ihr nächstes Meeting: Bereiten Sie die Besprechung 5 Minuten vor Beginn kurz vor.

    Wichtig: Das gilt für wirklich jede Besprechung, also auch für solche Gespräche, die normalerweise nicht als „Besprechung“ zählen: den schnellen Ideenaustausch mit dem Kollegen, das Projekt-Feedback an einen Mitarbeiter und andere Gespräche im kleinen Kreis.Und: Machen Sie diese Vorbereitung schriftlich. Es reicht vollkommen, wenn Sie dabei das „Ziel des Gesprächs“ und gegebenenfalls „die 3 wichtigsten Themen“ notieren.

    Einfach organisiert! kompakt-Fazit: Die Praxis zeigt, dass Besprechungen aller Art auf diese Weise viel ergebnisorientierter ablaufen.


     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.