13. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 28. Oktober 2009

Unsere Themen heute:
So gratulieren Sie stilvoll: Ein Toast für alle Fälle

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


„Zum Geburtstag alles Gute …“ Das sagen fast alle. Doch für Sie ist es mit dem heutigen Tipp leicht, in Zukunft auf solche Floskeln zu verzichten. Zum Beispiel, wenn Sie auf jemanden einen Toast ausbringen wollen, der seinen Geburtstag am 28. Oktober, also heute, feiert:

„Du Glückspilz feierst deinen Geburtstag in allerbester Gesellschaft, denn am 28. Oktober wurden auch Bill Gates, Julia Roberts und Marie Louise Fischer geboren. Für mich heißt das: Der 28. Oktober ist etwas ganz Besonderes. Aber nicht wegen der vielen Künstler und Gelehrten, die an diesem Tag Geburtstag haben, sondern allein deinetwegen. Lass dich feiern, lieber … [Name], du hast es verdient!“

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Wie Sie die Gestik Ihrer Zuhörer entschlüsseln (Teil 1)

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Alles, was Ihr Gesprächs- oder Verhandlungspartner Ihnen mit vielen (oder wenigen) Worten sagt, kann wahr sein – oder auch nicht. Sie wissen es nicht. Bei den körpersprachlichen Aussagen ist das ganz anders, denn die stimmen meist. Der Körper reagiert nämlich spontan und unverfälscht. Er signalisiert ziemlich hartnäckig, welche Gefühle Ihren Gesprächspartner beschäftigen, ganz gleich, ob der das will oder nicht.

    Wenn Sie auf die folgenden 6 Signale achten, die der Ratgeber Die BESTEN Reden von A–Z für Sie zusammengestellt hat, dann wissen Sie, was in Ihrem Gesprächspartner gerade vorgeht:
    1. Signal: Gerunzelte Stirn

      Faltet sich bei Ihrem Gegenüber die Stirn, dann zeigt Ihnen das, dass der andere in diesem Moment voll konzentriert ist. Vielleicht braucht er noch Informationen, denn er ist aufnahmebereit, denkt mit.

    2. Signal: Geweitete Nasenflügel

      Wenn die Muskeln der Nase angespannt sind, weiten sich die Nasenflügel oder beginnen leicht zu zittern. Dies ist der körpersprachliche Ausdruck für eine momentane Spannung oder Erregung.

      Sind Sie zum Beispiel in einem Verkaufsgespräch oder einer Verhandlung, dann ist jetzt der beste Moment gekommen, noch einmal kurz die wesentlichen Vorteile für Ihren Kunden herauszustellen. Der ist jetzt sehr empfänglich für alles, was ihm Nutzen verspricht. Beschränken Sie sich bei der Vorstellung Ihres Angebots nicht auf die bloße Beschreibung der Produktvorteile, sondern schlagen Sie immer wieder die Brücke zu Ihrem Kunden und seinen Wünschen.

    3. Signal: Sich an die Nase fassen

      Fasst sich Ihr Gesprächspartner an die Nase, ist er im Moment verunsichert und unschlüssig. Möchten Sie ihn für sich oder Ihr Angebot gewinnen, dann müssen Sie jetzt weitere Argumente vorbringen oder die bereits genannten noch einmal verdeutlichen.

    4. Signal: Sich ans Ohrläppchen fassen

      Auch der Griff an das Ohrläppchen dokumentiert eine momentane Unschlüssigkeit. Das Ohrläppchen ist der Akupunkturpunkt für das Auge. Unbewusst versucht Ihr Gesprächspartner, seinen Blick zu schärfen. Helfen Sie ihm, indem Sie fragen, ob er weitere Informationen von Ihnen wünscht.

    5. Signal: Hand ans Ohr

      Hält Ihr Gesprächspartner die Hand so ans Ohr, als wolle er seine Ohrmuschel vergrößern, dann hat er ein akustisches oder inhaltliches Verständnisproblem. Er will Sie besser hören, besser verstehen.


    In der nächsten Ausgabe von „Reden und präsentieren“ lernen Sie 6 weitere hilfreiche Körpersprache-Signale kennen.



     

    Beitrag 2:
    Der „Erledigungstag“ als Befreiungsschlag

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    simplify organisiert!
    Kennen Sie das? Sie ärgern sich über Aufgaben, die Sie nun schon mehrfach verschoben haben … Immer wieder kam Ihnen Wichtigeres dazwischen …

    simplify organisiert-Tipp: Versuchen Sie’s doch mal mit einem regelmäßigen „Erledigungstag“:
    • Sie reservieren sich 1 Tag pro Monat dafür und setzen sich an diesem Tag nur Aufgaben auf die Liste, die Sie schon mehrmals aufgeschoben haben.

    • Auf diese Weise werden Sie diese Aufgaben dann nicht nur mit einer 99%igen Sicherheit ohne Murren erledigen – es nimmt auch den (wenig produktiven) moralischen Druck vom Aufschieben.

     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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