18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 11. November 2009

Unsere Themen heute:
Die Macht der Bilder

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


schon Kleinkinder verstehen Bilder – lange bevor sie lesen können. Bilder sind tief im menschlichen Leben verankert. Sie vermitteln Emotionen. Sie wirken in ihrer Anschaulichkeit unmittelbar überzeugend. Was der Mensch hört und sieht, bleibt bis zu 5-mal besser im Gedächtnis haften als das nur Gehörte.

Denn Bilder besitzen die Fähigkeit, Zusammenhänge und Aussagen zu verdeutlichen – oftmals besser als Sprache. Allerdings nur dann, wenn das Bild unmissverständlich ist und seinem Zweck gerecht wird.

Der „neue REDEN-Berater“ hat hier die 5 verschiedenen Arten von Bildern für Sie zusammengestellt: Die Macht der Bilder

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Wie Sie die Gestik Ihrer Zuhörer entschlüsseln (Teil 2)

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    Die besten Reden von A bis Z
    Körpersprache ist, anders als Worte, meistens „wahr“. Denn seine körpersprachlichen Signale kann man kaum bewusst beeinflussen. Wenn Sie also wissen, worauf Sie bei Ihrem Gesprächspartner achten müssen, dann sind Sie in der Lage, mehr Informationen von ihm zu bekommen, als aus seinen Worten herauszuhören ist.


    6 Körpersprache-Signale haben Sie bereits im 1. Teil dieses Beitrags aus dem Ratgeber Die BESTEN Reden von A–Z kennen gelernt. Erfahren Sie nun, auf welche weiteren 6 Signale Sie bei Ihren Gesprächen achten sollten:
    1. Signal: Einseitig verzogener Mund

      Zieht Ihr Gesprächspartner einen Mundwinkel herunter, signalisiert er Spott oder Verachtung. In großer Runde kann das ein Zeichen dafür sein, dass er sich zu wenig beachtet fühlt. Fragen Sie ihn nach seiner Meinung. Geben Sie ihm das Gefühl, dass Sie sich für ihn interessieren. Motivieren Sie ihn durch anerkennende Worte, sich aktiv am Gespräch zu beteiligen.

    2. Signal: Angespannt heruntergezogene Mundwinkel

      Zieht Ihr Gesprächspartner beide Mundwinkel gleichzeitig und mit Anspannung herunter, signalisiert er Geringschätzung, Missgunst oder Skepsis. Sie sollten versuchen, herauszubekommen, welche Bedenken er hat: Steht er der Sache oder Ihnen skeptisch gegenüber?

      Geht es um die Sache, bieten Sie Ihrem Gesprächspartner weitere Argumente an. Setzen Sie sich intensiv mit seinen Wünschen und Bedenken auseinander. Geht es um Sie selbst, überlegen Sie schnell, ob Sie den Gesprächspartner nicht höflich genug behandeln, und versuchen Sie, Ihr Verhalten anzupassen.

    3. Signal: Zuckende Mundwinkel

      Zuckende oder zitternde Mundwinkel deuten auf höchste Anspannung hin. Ihr Gesprächspartner ist hochgradig nervös und unsicher. Entspannen Sie die Situation. So beruhigen Sie ihn und können danach das Gespräch erfolgreich weiterführen: Schauen Sie Ihren Gesprächspartner freundlich an. Sprechen Sie ruhig und langsam. Stellen Sie ihm offene Fragen. Haben Sie Geduld.

    4. Signal: Geöffneter Mund

      Mit geöffnetem Mund zeigt Ihr Gesprächspartner, dass Sie oder Ihre Argumente ihn in Erstaunen versetzt haben. Erst durch die gleichzeitige Beachtung der Augen Ihres Gesprächspartners erkennen Sie, ob es sich um ein positives oder negatives Signal handelt. Öffnen sich gleichzeitig seine Augen leicht, ist er positiv und freudig erstaunt. Schließen sich dagegen seine Augen leicht, dann ist sein Erstaunen eher durch Bedenken ausgelöst worden. Prüfen Sie im letztgenannten Fall unbedingt, ob Ihr Gesprächspartner weitere Informationen benötigt.

    5. Signal: Zusammengekniffene Lippen

      Kneift oder presst Ihr Gesprächspartner die Lippen zusammen, dann will er nichts mehr aufnehmen. Er ist nicht bereit, weitere Informationen von Ihnen zu akzeptieren – und zwar nicht, weil er alles weiß, sondern weil er verärgert ist. Überlegen Sie, womit Sie ihn verärgert haben könnten. Klären Sie, ob Ihre Aussage auch wirklich richtig verstanden wurde.

    6. Signal: Sich auf die Lippe beißen

      Beißt sich Ihr Gesprächspartner auf die Unterlippe, direkt nachdem er etwas gesagt hat, dann ist er mit seiner eigenen Aussage nicht einverstanden, er bestraft sich selbst. Gehen Sie auf Ihren Gesprächspartner behutsam ein. Strafen Sie ihn nicht ein zweites Mal. Er bereut, was er gerade gesagt hat. Wenn möglich, seien Sie deshalb nachsichtig. Oft wird auf diese Weise nur kurz „Dampf abgelassen“.

    7. Signal: Zähne zusammenbeißen

      Beißt Ihr Gesprächspartner ständig und fest die Zähne zusammen, zeigt er damit, dass er sich gerade mit einem für ihn schwer lösbaren Problem beschäftigt. Die mahlende Zahnaktivität ist meist nur an den bebenden Wangen erkennbar. Fragen Sie, ob er weitere Informationen wünscht.

    Sie haben die letzte Ausgabe von „Reden und präsentieren“ nicht mehr zur Hand? Macht nichts – hier können Sie die ersten 6 Signale nochmal nachlesen: Wie Sie die Gestik Ihrer Zuhörer entschlüsseln (Teil 1)



     

    Beitrag 2:
    3 gute Gewohnheiten für Ihr Telefonmanagement

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    Einfach organisiert - kompakt
    Wie oft, schätzen Sie, werden Sie während eines Arbeitstags aus einer Tätigkeit gerissen, weil das Telefon klingelt?

    Sehr wahrscheinlich häufiger, als Ihnen lieb ist. Wehren Sie sich dagegen! Denn der Zeitverlust, der Ihnen durch Telefon-Unterbrechungen entsteht, ist immens.

    Wie Sie vorbeugend gegen unterbrechende Telefonate vorgehen und Ihre Telefonate bestens planen, lesen Sie in diesem Beitrag aus Einfach organisiert! kompakt:
    • Eigentlich nicht da!
      Wenn Sie außergewöhnlich früh oder spät im Büro arbeiten und das Telefon klingelt, heben Sie einfach nicht ab. Ihre Gesprächspartner gewöhnen sich sonst daran, dass Sie in diesen für Sie so wichtigen, ruhigen Stunden erreichbar sind.

    • Die 3-Sekunden-Regel
      Bevor Sie jemanden anrufen, halten Sie kurz inne und formulieren in 3 Sekunden das Gesprächsziel. Sind es mehrere Punkte, die Ihnen dabei einfallen, schreiben Sie sie auf. Das ist besonders hilfreich, wenn am anderen Ende nur der Anrufbeantworter dran ist – wenn Sie also knapp und präzise sein müssen.

    • Markieren!
      Wenn Sie im Telefonbuch eine Nummer suchen und gefunden haben, markieren Sie sie farbig oder kringeln Sie sie groß ein. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Sie sie noch einmal brauchen werden.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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