18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe 4. August 2010

Unsere Themen heute:
5 Möglichkeiten, wie Sie Gespräche elegant beenden

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

Sie haben viel zu tun, aber Ihr Gesprächspartner springt vom Hölzchen zum Stöckchen? Dann sollten Sie das Gespräch elegant beenden:

  1. Schauen Sie auf die Uhr, indem Sie mit Bedauern feststellen: „Oh, es ist ja schon spät!“

  2. Sprechen Sie in der Vergangenheit, verbunden mit einem Lob: „Es war sehr nett, sich mit Ihnen unterhalten zu haben.“

  3. Sprechen Sie von der Zukunft: „Diese Diskussion sollten wir unbedingt einmal ausweiten.“ Oder: „Ein interessanter Gedanke – den sollten wir bei Gelegenheit weiterverfolgen .“

  4. Verweisen Sie auf Ihre Termine. Einem „Ich muss mich jetzt leider verabschieden“ schieben Sie nach: „Es war sehr interessant, mit Ihnen zu sprechen.“

  5. Kündigen Sie eine konkrete Handlung an: „Ich maile dir/Ihnen gleich morgen die Fotos/Kontaktadressen zu.“


Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
So bekämpfen Sie die 10 schlimmsten Angstsymptome

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  • Mehr über:
    Der Redenberater
    Vielleicht kennen Sie eine Rede-Situation, die Ihnen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hat. Erinnern Sie sich daran, was genau geschah, als Sie das letzte Mal unter Lampenfieber litten. Überlegen Sie, welche der hier genannten Symptome bei Ihrem nächsten Vortrag auftreten könnten.

    Mit den Tipps aus der Redaktion des neuen Reden-Beraters können Sie diesen ganz entspannt entgegen treten:

    1. Herzklopfen/Pulsrasen

      Schließen Sie die Augen und machen Sie Entspannungsübungen: Atmen Sie einige Male langsam tief ein und aus. Sagen Sie sich: „Ich bin ganz ruhig.“ Oder: „Ich bin ganz entspannt.“ Wiederholen Sie das mehrmals. Spüren Sie, wie Ihre Muskulatur locker wird.
    1. Trockener Mund

      Essen Sie vor Ihrem Auftritt nichts Salziges und trinken Sie keinen Kaffee. Ebenso sollten Sie auf Milch oder süße Getränke verzichten. Halten Sie während Ihrer Rede immer ein Glas Wasser in Reichweite. Nehmen Sie ungekühltes stilles oder kohlensäurearmes Wasser, sonst riskieren Sie, dass Sie aufstoßen müssen.

    2. Belegte oder zitternde Stimme

      Wenn Sie vor Ihrem Auftritt merken, dass Ihre Stimme rau klingt, dann hilft Stimmbandpflege: Husten Sie und gurgeln Sie mit Wasser; manche fügen dem Wasser auch Eukalyptusöl hinzu. Um Ihre Stimmbänder zu lockern und geschmeidig zu machen, können Sie ein halbes Glas warmes Leitungswasser trinken. Eine zitternde Stimme können Sie kontrollieren, indem Sie etwas lauter sprechen.

    3. Zitternde Hände

      Benutzen Sie kein DIN-A4-Papier als Notizzettel. Je größer das Papier, umso mehr fällt das Zittern auf. Besser sind postkartengroße (DIN A6) Karteikarten. Lassen Sie die Arme während Ihres Vortrags möglichst wenig herabhängen, denn das verstärkt das Zittern. Geben Sie den Händen etwas zu tun, indem Sie Ihre Aussagen möglichst oft durch Gesten begleiten. Verwenden Sie keinen Laserpointer. Der macht das Zittern deutlich sichtbar.

    4. Schweißausbruch

      Kleiden Sie sich so, dass Sie bei Bedarf Ihr Jackett ausziehen könnten. Wählen Sie ein helles Hemd oder eine helle Bluse. Schweißflecken fallen auf hellem Gewebe weniger auf als auf dunklem. Halten Sie ein Stofftaschentuch bereit, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen.

    5. Rot werden

      Machen Sie sich bewusst, dass Sie selbst Ihr Erröten viel stärker wahrnehmen als Ihr Publikum. Die Teilnehmer sitzen entfernt von Ihnen, und nur Sie selbst können spüren, dass Ihnen warm wird, wenn Sie erröten. Ignorieren Sie es am besten.

    6. Nervosität

      Akzeptieren Sie Ihre Nervosität als etwas Normales. Nervosität ist ein Schutzmechanismus. Ihr Körper reagiert so, als würde er bedroht, und produziert Adrenalin. Dieses Hormon erhöht die innere Gespanntheit und Konzentration und trägt so zu herausragenden Leistungen bei. Ihre Nervosität wird überdies schon nach den ersten Sätzen verschwinden, da Sie sich an die Situation gewöhnen.

    7. Konzentrationsschwierigkeiten

      Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, sind auf Sauerstoffmangel zurückzuführen. Atmen Sie deshalb tief ein und langsam wieder aus. Stellen Sie sich dazu möglichst an ein offenes Fenster. Wenn Sie die Gelegenheit dazu haben, hilft auch Bewegung. Laufen Sie eine Treppe auf und ab oder machen Sie ein paar Kniebeugen.


    8. Vergesslichkeit/Blackout

      Das Gefühl vor einem Rede-Auftritt, sich an nichts mehr erinnern zu können, entsteht aus einer intensiven Beschäftigung mit sich selbst. Gedanken wie „Was denken die anderen von mir?“ blockieren Sie. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie zu sagen haben. Nutzen Sie Vortragshilfen.

    9. Selbstzweifel

      Durchbrechen Sie Ihre Selbstzweifel, indem Sie sich ablenken. Erinnern Sie sich an Ihren letzten Erfolg, und machen Sie sich den noch einmal voll bewusst. Oder denken Sie an eine Begebenheit, Person oder Sache, die für Sie wertvoll ist. So vertreiben Sie Ihre negativen Gedanken.

    Der neue Reden-Berater-Insider-Tipp: Der berühmte US-Talkmaster Dick Cavett bekannte einmal, dass er vor jeder Fernsehsendung nervös war. Einmal mehr, einmal weniger. Sein Rat: Nehmen Sie Lampenfieber nicht so tragisch! Es dringt weniger nach außen, als Sie denken.

    „Sie sollten einfach wissen: Von dem, was Sie fühlen, sieht der Zuschauer nur ein Achtel. – Wenn Sie innerlich ein bisschen nervös sind, sieht das kein Mensch. – Wenn Sie innerlich sehr nervös sind, sehen Sie nach außen ein bisschen nervös aus. – Und wenn Sie innerlich total außer Kontrolle geraten sind, wirken Sie vielleicht ein wenig bekümmert. Nach außen dringt alles weit weniger krass, als Sie es selbst empfinden.“



     

    Beitrag 2:
    So animieren Sie Texte und Objekte in PowerPoint 2010

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    Seit PowerPoint 2002 können Sie Objekte auf einer Folie individuell animieren, wenn Sie zuvor den Aufgabenbereich BENUTZERDEFINIERTE ANIMATION einblenden. Über diesen Aufgabenbereich konnten bisher Effekte hinzugefügt, wunschgemäß angepasst und auch gelöscht werden.

    In PowerPoint 2010 hat sich nicht nur die Bezeichnung dieses Bereiches geändert, sondern auch die Vorgehensweise beim Animieren von Objekten. Da heißt es wieder einmal Umlernen. Doch glücklicherweise hält sich der Aufwand dafür in Grenzen.

    Lesen Sie in diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell, welche Vorgehensweisen und Neuerungen es in PowerPoint 2010 beim Animieren gibt.So ist das System der Animationseffekte in PowerPoint 2010 aufgebaut

    Animationseffekte können Sie wie bisher für Texte oder Objekte auf Folien oder im Folienmaster zuweisen. Bei den Arten von Animationseffekten hat sich gegenüber den Vorgängerversionen ebenfalls nichts geändert – es sind nach wie vor die Kategorien EINGANG, BETONT, BEENDEN sowie ANIMATIONSPFADE.

    Geändert hat sich die Qualität der Animationseffekte – sie wirken fließender und weicher, da Office 2010 die Möglichkeiten moderner Grafikkarten deutlich besser ausnutzt.

    Auch die Vorgehensweise beim Animieren von Texten und Objekten hat sich in PowerPoint 2010 geändert:
    • Über die Registerkarte ANIMATIONEN können Sie ausschließlich Animationseffekte für Folienobjekte zuweisen.

    • Für Übergänge zwischen den Folien hingegen gibt es in der Version 2010 jetzt die separate Registerkarte ÜBERGÄNGE.

    So weisen Sie einen Animationseffekt in PowerPoint 2010 zu

    Um Texte oder Objekte auf einer Folie zu animieren, gehen Sie wie folgt vor:
    • Markieren Sie die Texte oder Objekte, die Sie animieren wollen.

    • Zeigen Sie die Registerkarte ANIMATIONEN an.

    • Öffnen Sie dort in der Befehlsgruppe ANIMATIONEN an der rechten unteren Ecke den Katalog der Animationseffekte. Hier finden Sie die bereits erwähnten vier Kategorien EINGANG, BETONT, BEENDEN und ANIMATIONSPFADE wieder.

    • Bewegen Sie die Maus über einen angezeigten Effekt im Katalog, um eine Vorschau zu sehen.

    • Oder klicken Sie weiter unten auf einen der Einträge für WEITERE EFFEKTE.

    • Wollen Sie einen zusätzlichen Effekt zuweisen, klicken Sie weiter rechts in der Gruppe ERWEITERTE ANIMATION auf die Schaltfläche ANIMATIONSEFFEKT HINZUFÜGEN (in frühen Versionen war dazu ein Klick auf EFFEKT HINZUFÜGEN im Aufgabenbereich BENUTZERDEFINIERTE ANIMATION erforderlich).

    So übertragen Sie eine Animation jetzt mit wenigen Mausklicks

    Mit der neuen Funktion ANIMATION ÜBERTRAGEN sparen Sie viel Zeit und Mühe beim Animieren, denn Animationen lassen sich jetzt im Handumdrehen von einem Objekt in ein anderes kopieren.

    Zum Kopieren einer Animation gehen Sie wie folgt vor:

    • Wählen Sie ein Objekt aus, das die gewünschten Animationseffekte bereits hat.

    • Klicken Sie auf der Registerkarte ANIMATIONEN in der Gruppe ERWEITERTE ANIMATION auf ANIMATION ÜBERTRAGEN.

    • Klicken Sie auf der gleichen oder auf einer anderen Folie auf das Objekt, das die gleiche Animation erhalten soll.

    PowerPoint aktuell-ZUSATZ-TIPP: Wollen Sie einen vorhandenen Animationseffekt auf mehrere andere Objekte übertragen, doppelklicken Sie auf die Schaltfläche ANIMATION ÜBERTRAGEN. Klicken Sie dann jedes der anderen Objekte an. Der Vorgang kann auch mehrere Folien einschließen. Beenden Sie die Aktion mit ESC.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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