23. Juni 2017
 
Sie befinden sich hier: Startseite Newsletter-Archiv Archiv-Inhalt

Archiv-Ausgabe 18. August 2010

Unsere Themen heute:


Handfeste Wissenschaften

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


„Fragen Sie nicht: Wer ist schuld? Sondern lieber: Wer wurde nicht geschult?“

An diesem Wortspiel ist etwas Wahres dran. Und insbesondere bei Berufseinsteigern ist der „Input“ besonders wichtig – bildet er doch die Grundlage für ihre gesamte berufliche Zukunft, die ihrerseits die Zukunft unseres Landes ist.

Und für diese Zukunft brauchen wir qualifizierte Leute: Menschen, die Wissen und Können vereinen, die ihr Know-how auch anwenden, die Ahnung haben und zupacken.

Wie sagte Norbert Blüm einmal so treffend? „Es kann doch nicht der Sinn von Bildung sein, dass jeder Einsteins Relativitäststheorie erklären, aber keiner mehr einen tropfenden Wasserhahn reparieren kann.“

Recht hat er – und hier kommen Sie ins Spiel: die Unternehmen, Firmen, Meisterbetriebe. Denn während man die Feinheiten der Relativitätstheorie auf den Universitäten lernen kann, sind Sie für die Vermittlung der „handfesten“ Wissenschaften und Künste zuständig.

Und damit Sie von Anfang an einen guten Draht zu Ihren Azubis haben – und damit sich auch Ihre anderen Mitarbeiter, „die alten Hasen“, richtig auf die Neulinge einstellen können –, halten sie am Besten gleich zu Beginn eine gelungene Rede. Die Sie als Abonnent von „Die BESTEN Reden von A bis Z“ im Download-Bereich runterladen können.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

PS: Kennen Sie schon www.small-talk-themen.de? Diese Webseite versorgt Sie kostenlos mit frischen Themen, die Sie als Aufhänger für Ihren Smalltalk nutzen können. Damit sind Sie nie mehr um ein Gesprächsthema verlegen. Melden Sie sich gleich zum kostenlosen E-Mail-Newsletter an!

 

Anzeige
Ab sofort schütteln Sie Reden und Präsentationen binnen 15 Minuten aus dem Ärmel... mit diesen Profi-Tricks
Beeindrucken Sie jetzt mit einer Präsentation, die Ihre Zuhörer zum Staunen bringt – ganz ohne Vorbereitungs-Stress!

Ganz einfach: Diese 3 Schritte helfen Ihnen, Ihre Rede und Präsentation in weniger als 15 Minuten fertigzustellen:
  1. Sie finden Ihre perfekte Rede mit wenigen Blicken. >> hier

  2. Sie bekommen Alternativ-Zitate, damit Sie Ihre ausgewählte Rede anpassen können. >> hier

  3. Sie bekommen das fertige Rede-Manuskript mit Randnotizen, damit Sie beim Reden alle Aussagen schnell finden. >> Hier mehr darüber erfahren
Nachdem Sie in Rekordzeit Ihre Rede vorbereitet haben, reißen Sie Ihr Publikum mit geschliffenen Formulierungen, passenden Zitaten und mitreißenden Schluss-Sätzen von den Stühlen - und alle glauben, Sie hätten „improvisiert“...

 

Beitrag 1:
Wie Sie ganz einfach neue Kontakte knüpfen

Diesen Beitrag
  • drucken
  • weiterempfehlen

  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Mit Menschen, die man vorher noch nie gesehen hat, in Kontakt zu kommen, ist nicht immer leicht. Dabei ist es nur eine Frage der richtigen Technik.

    Kommunikationsforscher raten im Praxishandbuch Die BESTEN Reden von A–Z zu den folgenden Kontaktstrategien:

    1. Werden Sie aktiv. Was Sie auf keinen Fall machen sollten: warten und hoffen, dass jemand auf Sie zukommt. Damit verdammen Sie sich zur Passivität. Besser: Gehen Sie aktiv auf andere zu.
    1. Lächeln Sie. So signalisieren Sie die für einen zwanglosen Plausch erforderliche gute Laune. Außerdem zeigen Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie sich freuen, ihm näherzukommen. Wenn Sie dann noch Blickkontakt aufnehmen und halten, zeigen Sie einerseits Ihr Interesse, andererseits Ihr Selbstbewusstsein.

    2. Stellen Sie sich selbst vor: „Ich glaube, wir kennen uns noch nicht. Mein Name ist ... Ich bin die Schwester von ...“ Diese Methode bietet sich bei allen Veranstaltungen mit eingeladenen Gästen an. Alternativ können Sie sich auch vom Gastgeber oder von einem gemeinsamen Bekannten vorstellen lassen.

    3. Suchen Sie Gemeinsamkeiten: „Hallo, sind Sie auch wegen der Lesung von Frau Heidenreich hier?“ So kennen Sie z. B. beide bei Feiern den Gastgeber oder stehen gemeinsam am Buffet.

    4. Zeigen Sie Fürsorge: „Ihr Glas ist leer. Ich gehe ohnehin zur Bar. Kann ich Ihnen etwas mitbringen?“ Durch aufmerksames Beobachten finden Sie solche Anknüpfungspunkte leicht, z. B. wenn jemand bei einer Veranstaltung nach dem richtigen Vortragsraum sucht. Alternativ können Sie diese Strategie auch umkehren und selbst eine höfliche Bitte formulieren: „Können Sie mir bitte sagen ...?“

    5. Äußern Sie nur Positives. „Ist das nicht ein wunderschöner Garten?“ hört sich sicherlich besser an als „Der Rasen müsste mal wieder geschnitten werden“. Meckern Sie nicht, sondern erwähnen Sie Positives!



     

    Beitrag 2:
    Wie Sie mit klaren Betreffs unerwünschte Antworten vermeiden

    Diesen Beitrag
  • drucken
  • weiterempfehlen

  • Mehr über:
    simplify organisiert!
    Erhalten Sie häufiger Antworten auf Ihre E-Mails, die Sie nicht gebrauchen können? Oder bekommen keine Reaktionen, wo Sie eigentlich welche gewünscht hatten? Dann haben Sie Ihr Anliegen wahrscheinlich nicht eindeutig genug vermittelt. Aber auch wenn Sie im eigentlichen Text deutlich gemacht haben, was Sie mit Ihrer Nachricht bezwecken, empfiehlt sich in vielen Fällen eine Verstärkung im Betreff.

    Eine klare Betreffzeile hat folgende Vorteile:

    • Sie beschleunigen damit so manchen Vorgang, denn der Empfänger sieht auf den 1. Blick, ob und wann sein Zutun gefordert ist.

    • Und falls der Empfänger Ihre E-Mail nicht sofort beantwortet, wirkt der Betreff zumindest als Erinnerungshilfe.

    Die Redaktion von simplify organisiert hat einige Beispiele für eindeutige Anweisungen in der Betreffzeile zusammen gestellt:
    • „Zum Lesen: Statistik Quartal 2/10 [keine Antwort erforderlich]“

    • „Umsatztabelle/Excel: Brauche Ihre Hilfe“

    • „Meeting 21.6. – Bitte weitere Vorschläge bis morgen 16.6., 13 Uhr“

    Manchmal ist allerdings selbst die freundliche Mitteilung aus dem 1. Beispiel noch nicht ausreichend. Wenn Sie von bestimmten Menschen also trotzdem immer wieder Kommentare erhalten, die Sie nicht brauchen, packen Sie einfach noch eine Schippe drauf:
    • „Statistik Quartal 2/10 [nur zum Lesen, bitte nicht antworten]“


    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

    Übersicht aller Beiträge