17. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe 15. September 2010

Unsere Themen heute:
Der 15-Sekunden-Tipp: Nervosität wegatmen

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Sabine Köhne-Kayser ist TV-Moderatorin und Medienberaterin. Die Frage der Redaktion von „Die BESTEN Reden von A bis Z“ an die Profi-Rednerin: „Frau Köhne-Kayser, wenn Sie einem Redner nur einen einzigen Tipp geben dürften, was würden Sie ihm raten?“

„Nervosität einfach wegatmen. Am besten, man konzentriert sich auf einen Punkt oder schaut aus dem Fenster, dann 3- bis 4-mal tief und bewusst in den Bauch einatmen und langsam die Luft wieder ausatmen. Das beruhigt, und man fühlt sich geerdet. Wenn man bereits am Rednerpult steht: noch einmal ganz tief ein- und dann schnell ausatmen.“

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Die Zeiten, in denen Etikette nur für Bewerbungs-Testessen oder hochrangige Persönlichkeiten wichtig war, sind vorbei. Während es früher nur eine elitäre Gruppe war, die bei Stil- und Etikette-Fragen Bescheid wusste, ist heute ist die Anzahl derjenigen, die sich auskennen (und damit auch diejenigen, die die Fettnäpfchen der anderen erkennen), dramatisch gestiegen. Erfolg im Beruf ist daher zwangsläufig immer mehr eine Frage des perfekten Auftretens und nicht mehr nur allein auf die fachliche Qualifikation zurückzuführen.

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Beitrag 1:
Wenn ein Meeting auf Bayerisch wäre

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    Der Redenberater
    Wenn ein Meeting auf Bayerisch wäre, würde es nur halb so lang dauern!

    Wichtige Ausdrücke in Businessbayerisch aus dem neuen Reden-Berater mit Übersetzung:

    • Ja spinn i! – Ich kann gar nicht glauben, was Sie mir erzählen!

    • Wia laft’s nachad so? – Wie sind Sie mit der Performance zufrieden?

    • Ois is isi – Ihrem Wunsch folgend, können wir die Änderungen sofort einbauen.

    • Ha? – Könnten Sie die Frage noch einmal wiederholen? Dieser Sachverhalt scheint mir sehr ungewöhnlich.
    • Ja vareck – Auf diese Wendung der Dinge waren wir nicht hinreichend vorbereitet.

    • Eha – Das ist aber eine Überraschung.

    • Des is a Gfrett – Die Komplexität des Problems zwingt uns zu einer gründlichen Überarbeitung.

    • Aus is – Kaum zu glauben, dass Sie in so eine Situation kommen konnten.

    • Gäh weida – Und Sie konnten für dieses komplizierte Problem eine Lösung finden!?

    • De Saubande … – Das aggressive Marketing unseres Mitbewerbers …

    • Den wann i dawisch – Bei unserem nächsten Meeting werde ich die Sache noch einmal ansprechen.

    • Host eam gseng? – Sein Auftreten in dieser Situation war wohl nicht ganz angemessen.

    • A so a narrischa Kampe, a narrischa – Die vorgeschlagene Lösung scheint etwas überdimensioniert.

    • Dann guad Nacht um sechse – Unter diesen Umständen werden wir das Projekt wohl „on hold“ setzen müssen.

    • Des sog i da – Diese Sache möchte ich besonders betonen.

    • Do wennst ma ned glei obhaust – Mit dieser Sache möchte ich mich im Moment nicht befassen.

    • Kon scho sei – Es spricht einiges dafür, dass …

    • So is aa wieda need – Der Sachverhalt ist komplizierter, als er sich im Moment darstellt.

    • Sammas? – Damit schließen wir die Veranstaltung. Es war eine große Freude, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Wir danken allen Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge und die Zeit, die sie uns geopfert haben. Gegebenenfalls werden wir wieder auf Sie zukommen.



     

    Beitrag 2:
    4:3, 16:9 oder 16:10? Die Abmessungen der Folien richtig einstellen

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    Powerpoint aktuell
    Im Laufe der Jahre haben wir uns darauf eingestellt, die Änderungen in jeder neuen PowerPoint-Version zu lernen bzw. zu berücksichtigen. Doch seit geraumer Zeit müssen wir unser Wissen auch auf dem Gebiet der Präsentations-Technik auf dem aktuellen Stand halten. Die Frage nach dem Seitenverhältnis, in dem die Folien angelegt werden, wird plötzlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg der Präsentation.

    Bis vor wenigen Jahren wurden Folien ausgedruckt, am Monitor oder mithilfe eines Beamers gezeigt. In allen 3 Fällen betrug das Seitenverhältnis 4:3. Heutzutage gibt es Notebook-Displays und LCD-Monitore mit immer neuen Abmessungen. Hinzu kommen moderne Video-Projektoren (Beamer) und riesige Bildschirme. Diese wurden mit einem Seitenverhältnis von 16:9 oder 16:10 zwar vorrangig für den Heimkinobereich entwickelt, kommen aber zunehmend als „schicke Alternative“ zum Anzeigen von Präsentationen zum Einsatz.

    Lesen Sie in diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell, für welches Ausgabemedium Sie welche Größe einstellen müssen. Erfahren Sie außerdem, wo Sie diese Einstellung in den verschiedenen PowerPoint-Versionen vornehmen.PowerPoint aktuell-Tipp 1: Das Dialogfeld zum Einstellen der Folienabmessungen aufrufen

    Bis PowerPoint-Version 2003 finden Sie das Dialogfeld zum Einstellen der Foliengröße über das Menü DATEI und den Befehl SEITE EINRICHTEN.
    • Öffnen Sie dort das Listenfeld unter PAPIERFORMAT, um den passenden Eintrag anzuklicken.

    • Oder wählen Sie den Eintrag BENUTZERDEFINIERT und stellen Sie darunter bei BREITE und HÖHE eigene Werte ein.

    • In POWERPOINT 2007 UND 2010 gelangen Sie zu dem Dialogfeld über die Registerkarte ENTWURF und den Befehl SEITE EINRICHTEN.


    PowerPoint aktuell-Tipp 2: Der richtige Zeitpunkt zum Einstellen der Foliengröße

    Stellen Sie das Seitenverhältnis und die Abmessungen einer Präsentation immer VOR dem Anlegen der ersten Folie ein.

    Denn was wird bei einer Präsentation passieren, die ursprünglich im Standard-Format 4:3 angelegt wurde und dann auf 16:9 oder 16:10 umgestellt wird?

    Zwar sind dann keine störenden schwarzen Steifen mehr am Display zu sehen, aber alle Formen erscheinen in die Breite gezogen. Das macht sich insbesondere bei Fotos mit Personen sowie bei Formen mit ursprünglich gleicher Höhe und Breite – z.B. Kreise und Quadrate – besonders unangenehm bemerkbar.

    PowerPoint aktuell-Tipp 3: Seitenverhältnis von 4:3

    • Dieses Seitenverhältnis nutzen Sie für den Ausdruck von Folien, die auf einem Overhead-Projektor gezeigt werden.

    • Wird die Präsentation auf einem Röhren-Monitor vorgeführt oder mit einem älteren Beamer, dann ist das Seitenverhältnis 4:3 ebenfalls passend.
    Die Abmessungen der Folien betragen in diesem Fall BREITE: 25,4 cm und HÖHE 19,05 cm.

    PowerPoint aktuell-Tipp 4: Seitenverhältnis von 16:9

    Damit beim Abspielen von Filmen möglichst wenig unschöne schwarze Streifen auf dem Display zu sehen sind, werden Notebooks und Displays zunehmend nicht mehr mit einem Seitenverhältnis von 4:3, sondern von 16:9 ausgeliefert .

    In PowerPoint 2007 und 2010 können Sie im Dialogfeld SEITE EINRICHTEN neben dem Standard-Eintrag 4:3 auch die Varianten 16:9 oder 16:10 wählen.
    • Das Format ist beispielsweise passend bei einem Notebook mit 15,4“-Display und einer Auflösung von 1366 x 768.
    Die Abmessungen für 16:9-Folien betragen BREITE: 25,4 cm und HÖHE 14,29 cm.

    PowerPoint aktuell-Tipp 5: Seitenverhältnis von 16:10

    Die Display-Größe von 15,4“ bei einem Notebook muss nicht zwangsläufig ein Seitenverhältnis von 16:9 bedeuten.
    • Bei einem Notebook mit 15,4“-Display und einer weit verbreiteten Auflösung von 1440 x 900 würden mit der Einstellung 16:9 bei der Bildschirmpräsentation unten und oben noch schwarze Streifen zu sehen sein. In dem Fall ist das Seitenverhältnis von 16:10 optimal.

    • Das gilt beispielsweise auch für 24“-, 25,5“- oder 26“-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200. Auch da sorgt ein Seitenverhältnis von 16:10 für eine Anzeige ohne schwarze Streifen.
    Die Abmessungen für 16:9-Folien betragen BREITE: 25,4 cm und HÖHE 15,87 cm.

    PowerPoint aktuell-Tipp 6: Das jeweils passende Seitenverhältnis herausfinden

    Um schnell herauszufinden, welches Seitenverhältnis für das jeweilige Notebook oder Display am besten geeignet ist, gehen Sie wie folgt vor:
    • Öffnen Sie mit STRG + N eine neue, leere Präsentation.

    • Stellen Sie per rechten Mausklick auf eine freie Stelle der Folie über den Kontextmenü-Befehl HINTERGRUND bzw. HINTERGRUND FORMATIEREN einen gelben Hintergrund ein.

    • Starten Sie mit F5 die Bildschirmpräsentation und prüfen Sie, ob schwarze Streifen am oberen und unteren bzw. linken und rechten Rand zu sehen sind.
    • Korrigieren Sie gegebenenfalls die Folienabmessungen über das Dialogfeld SEITE EINRICHTEN.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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