13. Dezember 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 29. September 2010

Unsere Themen heute:
Mit Zungenbrechersätzen zum Applaus!

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


durch das häufige und schnelle Sprechen dieser Sätze können Sie Ihre Artikulation trainieren und deutlich verbessern.

Hier einige Beispiele aus dem neuen Redenberater:

  • Auf dem Türmchen steht ein Würmchen mit dem Schirmchen unterm Ärmchen. Kommt ein Stürmchen, bläst das Würmchen mit dem Schirmchen unterm Ärmchen von dem Türmchen.
  • Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
  • Es saßen zwei zischende Schlangen zwischen zwei spitzen Steinen und zischten sich zuweilen zischend an.
  • Es klapperte die Klapperschlange, bis ihre Klappern schlapper klangen.
  • Fischers Fritz fischt frische Fische; frische Fische fischt Fischers Fritz.


Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
Warum und wie Sie Rede-Pausen machen sollten

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z

    Legen Sie immer wieder Pausen ein. Haben Sie keine Angst vor Pausen. Sie wirken dann souverän und durchaus nicht unsicher und gehetzt. Der Zuhörer hat so immer wieder die Chance, den roten Faden Ihrer Rede aufzunehmen.

    Das bloße Herunterspulen von Sätzen langweilt die Zuhörer in kürzester Zeit, da monotone Aneinanderreihungen keine Haltepunkte ermöglichen. Planen Sie Pausen z. B. bei Sinnabschnitten in Ihre Rede ein, denn so fällt es Ihrem Publikum leichter, mitzudenken und auch mitzuschreiben.

    Ein Beispiel aus dem Handbuch Die BESTEN Reden von A–Z: Einleitung einer Präsentation

    Meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, (Pause!)
    schön, dass Sie alle zu dieser Präsentation gekommen sind. (Pause!)
    Da Sie alle viele Termine bestreiten müssen, freue ich mich ganz besonders über Ihr Kommen. (Pause!)
    Unser Thema heißt … (Thema). Dankenswerterweise wird mein Kollege … (Name) aus der …-Abteilung uns hierzu eine kurze Einführung geben. Bitte, Herr … (Name)!


    Übung: So trainieren Sie Ihre Pausentechnik

    Sprechen Sie das folgende Gedicht und machen Sie an jedem Zeilenende eine kurze Pause, ohne neu zu atmen. Sie werden sehen, dass diese Technik nach mehrmaligem Üben sehr einfach anwendbar ist:

    Riesenrad
    Wär’ das nett (Pause!)
    wenn ich einen (Pause!)
    Riesen hätt’ (Pause!)
    sagte sich (Pause!)
    das Riesenrad (Pause!)
    ohne Riesen (Pause!)
    ist es fad. (Pause!)



     

    Beitrag 2:
    „Augen-Jogging“ macht müde Augen munter!

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  • Mehr über:
    simplify organisiert!
    Unsere Augen sind unermüdlich in Bewegung. Das kann Folgen haben – wie Kopfschmerzen, Augenbrennen oder auch Weit- oder Kurzsichtigkeit.

    Mithilfe der folgenden Übungen aus simplify organisiert stärken Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Augen.

    Probieren Sie doch einfach einmal alle durch, um festzustellen, welche davon Ihnen am angenehmsten ist. Und die können Sie dann in kleinen Mini-Pausen anwenden, wann immer Ihre Augen müde werden!
    • Entspannung: Bedecken Sie Ihre geschlossenen Augen mit den Händen, ohne dabei auf die Augäpfel zu drücken. Halten Sie diese Stellung 2 bis 3 Minuten. Durch die Wärme und Dunkelheit entspannen sich Ihre Augen.

    • Lockerung durch Gähnen: Legen Sie den Kopf leicht in den Nacken, und lassen Sie Ihren Unterkiefer locker fallen. Atmen Sie tief durch den Mund ein. So entkrampft sich die gesamte Gesichtsmuskulatur, die Augen werden entspannt, und auftretende Tränenflüssigkeit lässt sich leicht durch die Lidschläge verreiben.

    • Massage: Eine wohltuende Massage für schmerzende Augen: Fassen Sie mit Daumen und Mittelfinger Ihre Nasenwurzel an. Den Zeigefinger legen Sie zwischen die Augenbrauen. Bewegen Sie nun die 3 Finger unter leichtem Druck aufeinander zu und wieder auseinander. Diese Übung sollte etwa 10 bis 20 Sekunden dauern.

    • Nah-fern-Übung: Wechseln Sie den Blick zwischen nah und fern. Und da wir meist den Nahblick haben, heißt das: Sehen Sie gezielt auf einen mindestens 6 m entfernten Punkt.
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.

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