20. Oktober 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 10. November 2010

Unsere Themen heute:
Den Tag positiv beginnen und beenden!

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Wie sich ein Arbeitstag für Sie gestaltet (und wie Sie ihn empfinden), hängt oftmals von Ihrem Start ab.

Mit diesen Tipps aus Einfach organisiert - kompakt zeigen wir Ihnen, wie Sie hierfür gute Voraussetzungen schaffen:
  • Gönnen Sie sich am Morgen Zeit für ein gemütliches Aufwachen, ein schönes Frühstück, eine gelassene Fahrt zur Arbeit ohne Hetzerei.
  • Durchbrechen Sie bisweilen die Routine Ihres Arbeitsstarts: Erledigen Sie einen besonders unangenehmen Anruf oder Brief, noch bevor Sie Ihre Tasche auspacken, sich einen Kaffee holen etc. Das gibt Ihnen viel Schwung für den Tag!
  • Schließen Sie abends den Arbeitstag sichtbar ab, sodass Sie mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Sorgen Sie dafür, dass sowohl Ihr Schreibtisch als auch Ihr E-Mail-Eingangsfach aufgeräumt sind und Sie Klarheit haben über das, was Sie am nächsten Tag angehen wollen.


Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

PS: Kennen Sie schon www.small-talk-themen.de? Diese Webseite versorgt Sie kostenlos mit frischen Themen, die Sie als Aufhänger für Ihren Smalltalk nutzen können. Damit sind Sie nie mehr um ein Gesprächsthema verlegen. Melden Sie sich gleich zum kostenlosen E-Mail-Newsletter an!

 
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Sonderaktion: Reden zum Volkstrauertag 2010

Sie müssen zum Volkstrauertag (14. November 2010) eine Rede halten? Und suchen noch eine passende Rede-Idee?

Im Download-Bereich von Reden und präsentieren aktuell finden Sie unsere aktuellen Reden für den diesjährigen Volkstrauertag: Zudem steht Ihnen unser Archiv mit den Reden zum Volkstrauertag aus den Vorjahren zur Seite:
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Beitrag 1:
Warum es ganz einfach ist, frei zu reden

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Wer sprechen kann, wird auch reden können. Die Fähigkeit dazu ist keine Kunst und keine Wissenschaft. Sie ist Handwerk und erlernbar. Am besten durch: Üben.

    Dieser Leitfaden aus Die BESTEN Reden von A–Z, soll Ihnen die allgemeinen Grundsätze der freien Rede nahebringen. Auf diesem Fundament wird dann Ihr persönlicher Vortrags- und Rede-Stil aufbauen.

    Das Ziel: Ihre Gedanken und Ihre Persönlichkeit sollen optimal in Erscheinung treten. Ihr Publikum soll Ihnen gerne und leicht zuhören können.

    Tipp: Sprechen Sie einfach und klar. Was nicht sofort ankommt, ist verloren. Geht vieles verloren, schalten die Zuhörer ab. Daher: kurze Sätze, wenig Nebensätze, großzügige Sprechpausen, wenig Abstraktionen, mehr Beispiele und Geschichten.

    7 Rede-Erfolgsregeln
    1. Besser kurz – als lang
    2. Besser einfach – als kompliziert
    3. Besser langsam – als schnell
    4. Besser farbig – als eintönig
    5. Besser geistreich – als witzig
    6. Besser stehend – als sitzend
    7. Besser frei – als abgelesen
    Der Rede-Anfang

    Die ersten Sätze sind besonders wichtig. Die ersten Sätze müssen Interesse wecken, Neugierde erzeugen. Hinzu kommt, dass das Lampenfieber am Anfang besonders stark ist; hier ist die Gefahr am größten, sich zu verhaspeln. Planen Sie also die ersten Sätze Ihrer Rede sorgfältig, möglichst wörtlich, auch dann, wenn Sie den Beitrag sonst frei vortragen. Es kann auch eine Hilfe sein, die ersten Sätze auswendig zu lernen. Bevor Sie mit Ihrer Rede beginnen, suchen Sie Augenkontakt und halten ihn: warten und noch einmal warten, bis eine Spannung zwischen Ihnen und Ihren Zuhörern spürbar ist. Falls Sie sehr aufgeregt sind und die Wartezeit nicht einschätzen können, dann zählen Sie leise bis 3. Und dann beginnen Sie klar, deutlich und in voller Lautstärke. Vermeiden Sie die üblichen Anfangsworte.

    Besser: Sie beginnen mit einer Begebenheit, einer Nachricht, einem Zitat oder einem starken Titel.

    Die Redner-Mimik

    Schon bevor Ihre Stimme ertönt, signalisiert Ihre Mimik die Atmosphäre der nachfolgenden Rede. Mithilfe der Mimik nehmen Sie auch den ersten Kontakt mit den Zuhörern auf, die ja auch Zuschauer sind. Freundlichkeit kommt immer gut an – mit einem freundlichen Gesichtsausdruck gewinnen Sie Sympathien, und die haben Sie als Rednerin oder Redner nötig. Auch während der Rede ist die Mimik Begleiterin des Wortes. Sie ergänzt die Sprache, ist ein Spiegel der Gefühle.

    Die Redner-Gestik

    Die Gestik, also die Bewegung der Hände und Arme, ist ebenfalls Begleiterin des Wortes. Die Gestik ist der natürliche Drang des Sprechers, seine Gedanken nicht nur mit Worten auszudrücken, sondern auch mit seinen Bewegungen. Die Gestik ergänzt, unterstreicht, verdeutlicht und färbt. Stil und Linienführung der Gestik spiegeln die Mentalität des Sprechers wider (z. B. können zwei Hände, die sich gegenseitig festhalten, Hemmungen und Ängste reflektieren, weite abgerundete Gesten deuten auf Lockerheit und Entspanntheit hin).

    Sicher ist: Ihre Gesten bereichern den rednerischen Beitrag.

    Die Redner-Optik

    Optik meint hier zweierlei: Zum einen sollten Sie als Rednerin/Redner selbst auf ein ansprechendes Äußeres achten: Denken Sie an Frisur, Kleidung und Haltung. Und zum anderen können Sie Ihre Texte visualisieren mit Sprachbildern und Anschauungsmaterial. Zur Verdeutlichung des Wortes können Sie Objekte und Abbildungen zeigen. Wichtige Namen und Zahlen behält man besser, wenn man sie hört und sieht. Handeln Sie danach. Machen Sie Ihre Zuhörer zu Zuschauern, dann können Sie sicher sein, dass Ihre Gedanken ankommen.

    Das Lampenfieber

    Lampenfieber, also die Angst und Beklemmung der Rednerin/des Redners, ist ganz natürlich. Sogar erfahrene Sprecher oder Schauspieler müssen damit kämpfen. Auch der Showmaster Dieter Thomas Heck litt und leidet darunter. Er sagte einmal: „Lampenfieber ist nichts anderes als die Achtung vor dem Publikum.“ Zu viel Lampenfieber schadet der Rede, ein wenig davon dient ihr aber, denn es erzeugt Spannung und verhindert Routine und Langeweile.

    Ist Ihre Nervosität zu stark, dann muss sie bekämpft werden: mit gründlicher Vorbereitung, guter Pausentechnik und mit – Üben. Falls Sie den Faden verlieren, behalten Sie die Nerven: Wiederholen Sie das, was Sie schon gesagt haben, mit anderen Worten. So können Sie den verlorenen Faden wieder aufnehmen. Ihr Publikum hat ohnehin nichts gegen eine Wiederholung.

    Pausentechnik

    Keine Angst vor Pausen! Die rednerische Pause ist ein Stilmittel. Eine gut platzierte Pause sagt oft mehr als viele Worte. In der Pause können Sie atmen und denken, zwei wichtige Elemente beim Reden. Ihre Zuhörer können die gehörten Worte aufgreifen. Also machen Sie nach jedem Satz eine kleine Pause. Machen Sie vor und nach Ihrer zentralen Aussage eine Pause. Wenn Sie zu aufgeregt sind und die Zeit für die Pause nicht abschätzen können, dann zählen Sie im Stillen: „21 – 22 – 23.“ Wenn Ihre Zuhörer unruhig werden oder wenn Sie etwas in Ihren Unterlagen nachsehen müssen, dann können Sie eine Pause auch ankündigen. Ihr Publikum wird das akzeptieren, und Sie können die gewünschte Information in Ruhe suchen.

    Der Rede-Schluss

    Der Schluss ist das Wichtigste an Ihrer Rede. Damit gehen die Zuhörer nach Hause, der bleibt in Erinnerung. Planen Sie Ihren Rede-Schluss genauso sorgfältig, wie Sie den Anfang geplant haben: wortwörtlich. Der Schluss der Rede ist ein Schlüssel zum Erfolg. Schließen Sie mit einer zündenden Idee, einer Aufforderung, einer originellen Geschichte oder einem gutem Zitat. Bauen Sie ruhig eine Brücke zwischen Anfang und Ende. Der Schluss erinnert dann an den Beginn. Ihre Rede bekommt eine attraktive Einrahmung – und Sie den verdienten Applaus!



     

    Beitrag 2:
    Gut für Ihre Zuschauer: 5 Techniken, mit denen Sie wesentliche Stellen in eingefügten Texten kennzeichnen

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  • Mehr über:
    Powerpoint aktuell
    In juristischen oder wissenschaftlichen Präsentationen werden zum Teil eingescannte oder abfotografierte Schriftstücke gezeigt. Meist ist jedoch nur ein kleiner Ausschnitt wichtig, der für die Zuschauer hervorgehoben werden muss.

    Erfahren Sie in diesem Beitrag aus PowerPoint aktuell, welche Werkzeuge und Techniken Sie in PowerPoint dafür nutzen können.

    Technik 1: Pfeil plus Unterstreichung

    Die erste Variante ist schnell und einfach zu realisieren:
    • Weisen Sie mit einem animierten Pfeil zunächst auf die wichtige Stelle hin.

    • Lassen Sie dann durch zwei animierte farbige Linien die Textpassage unterstreichen.

    • Halten Sie beim Zeichnen der Linien die Taste H gedrückt, damit die Linien gerade bleiben.

    • Dem Pfeil geben Sie die Eingangsanimation WISCHEN VON LINKS, den beiden Linien ebenfalls.
    Technik 2: Umrahmung mit Rechtecken

    Sind es mehrere Zeilen, ist das Unterstreichen zu aufwendig und eventuell auch zu unübersichtlich.
    • Kennzeichnen Sie in solchen Fällen die Textpassage durch eine komplette Umrahmung. Am schnellsten geht das mit Rechtecken.

    • Weisen Sie diesen den Eingangseffekt VERBLASSEN zu.

    Technik 3: Umrahmung mit Freihandform

    Eleganter ist es, wenn Sie statt der Rechtecke eine Freihandform zeichnen, die die betreffende Passage wortgenau einrahmt:

    • Wählen Sie EINFÜGEN > FORM > FREIHANDFORM.

    • Klicken Sie mit der Maus an den Anfangspunkt der Umrahmung. Lassen Sie die Maustaste los und bewegen Sie die Maus an die Stelle, an der der erste Richtungswechsel erfolgen soll, den Sie mit einem einfachen Mausklick einleiten. Wiederholen Sie die Schritte für den weiteren Verlauf der Freihandform. Schließen Sie den Vorgang mit einem Doppelklick ab.

    • Wählen Sie für diese Umrahmung den Eingangseffekt RAD. Je nach Dicke der Linie verbessern Sie den Effekt noch dadurch, dass Sie bei der Rad-Animation die Option mit nur 1 SPEICHE einstellen.

    Technik 4: Kennzeichnung per „Marker“

    Häufig ist der Hintergrund nicht ganz sauber oder die Textpassage ist beim Unterstreichen nicht gut lesbar. Testen Sie in diesem Fall die Technik einer farbigen Fläche:

    • Legen Sie ein Rechteck mit auffälliger Füllfarbe und ohne Linienfarbe an.

    • Stellen Sie für die Füllfarbe eine Transparenz von mindestens 50 % ein.

    • Lassen Sie die Rechtecke mit den Eingangseffekten WISCHEN oder VERBLASSEN erscheinen.

    Technik 5: Hervorhebung vor dunklem Hintergrund

    Wenn die anderen Objekte auf der Folie es erlauben, ist folgende Technik recht eindrucksvoll:
    • Decken Sie einfach alle unwichtigen Teile mit grauen Rechtecken ohne Kontur und mit etwas Transparenz ab.

    • Gruppieren Sie alle Rechtecke. Lassen Sie die so entstandene Gruppe mit dem Eingangseffekt VERBLASSEN erscheinen. Jetzt ist nur noch der gewünschte Text zu sehen.


    PowerPoint aktuell-Zusatz-Tipp: Übrigens können Sie einige der Techniken auch bei Fotos einsetzen, um bestimmte Bereiche zu markieren.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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