26. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 24. November 2010

Unsere Themen heute:
We heart you, Lena!

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


„I heart you“ – Ei weh, Lena! Wir, äh – dich auch, oder besser nicht? Ja, wir haben es ihr verziehen, der neuen deutschen Vorzeigegöre, dass sie auf die Frage „Was möchtest du deinen deutschen Fans vor den Fernsehern zu Hause sagen?“ mit dem kryptischen chaos-denglischen Ausspruch „I heart you“ und einem mit den Fingern geformten Herzchen (zum besseren Verständnis – danke, Lena!) antwortete.

Schließlich war sie da gerade 18, sie ist hübsch und toll zurechtgemacht, sie hat noch wenig Medienerfahrung, und: Donnerwetter, das Mädel hat für uns den Grand Prix gewonnen. Da darf man schon mal neben sich stehen.

Aber: Falls Sie nicht 18 sind, hübsch und toll zurechtgemacht, wenig Medienerfahrung haben und nicht grade mal eben den Grand Prix für Deutschland gewonnen haben, ja, wenn auch nur einer dieser Faktoren nicht auf Sie zutrifft, dann sollten Sie sich vor solchen Klöpsen gehörig in Acht nehmen!

Ausnahme: Sie zitieren Lena – dann haben Sie die Lacher auf Ihrer Seite: „I heart you, wie Lena so schön sagte. Really!“

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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Beitrag 1:
Zwischen Konservenmusik und Konsumrausch die Weihnachtsbotschaft finden

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    Die besten Reden von A bis Z
    „Wo man am meisten drauf erpicht, gerade das bekommt man nicht.“

    An diesem Satz von Wilhelm Busch (1832-1908) ist etwas Wahres dran – nicht nur an Weihnachten. Ob Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Ihren Herzenswunsch zu Heiligabend erfüllt bekommen – darauf haben wir leider keinen Einfluss. Aber dass Sie zu jeder Weihnachtsfeier die richtigen Worte parat halten und dadurch Ihren Zuhörern den Wunsch nach einer erstklassigen Rede erfüllen – das können wir Ihnen garantieren.

    Wie sagte Wilhelm Busch noch?

    „Stets findet Überraschung statt da, wo man’s nicht erwartet hat.“

    Ob Ihre Zuhörer es von Ihnen erwarten oder nicht: Mit den folgenden Reden und Bausteinen überraschen Sie sie bestimmt – viel Erfolg und frohe Weihnachten!

    Rechtzeitig vor den Weihnachts-Feierlichkeiten 2010 liefern wir Ihnen hier fertige Rede-Muster, Rede-Entwürfe und Tipps für Ihre Rede oder Ansprache zu Weihnachten aus dem Handbuch „Die BESTEN Reden von A–Z“:
    • Wärmt der „kleine Lord“ auch Ihr Herz alle Jahre wieder?
      Ein bisschen Kitsch muss sein, oder? Vor allem, wenn er so treuherzig und aufrichtig daherkommt wie „der kleine Lord“ in dem gleichnamigen Film. Er gehört zu der heißgeliebten Fraktion der „Alles wird gut“-Filme, die wir alle heimlich so sehr genießen.

      Warum also die Geschichte nicht auch mal zum Thema einer Weihnachtsrede machen? Die Botschaft des Films ist perfekt auf das Fest zugeschnitten, und so verpacken Sie weihnachtlich-christliche Gedanken in eine Form, mit der auch Andersgläubige und nicht an Kirche und Glauben Interessierte etwas anfangen können. Mit kleinen Änderungen für jede Basar-/Weihnachtsmarkteröffnung geeignet!

    • „Kurt, der Engel, erwacht“ – und freut sich auf den Weihnachtmarkt
      Den „Engel Kurt“ kennen Sie nicht? Er ist ein Freund unseres Autors Herbert Kammermeier und befindet sich in der illustren Gesellschaft des lustigen dicken Owi und eines frechen Poschwenkerputtchens, die dem Weihnachtsfest ein wenig von der heiligen Ernsthaftigkeit nehmen.

      Trotzdem ist Ihre Rede kein Klamauk, sondern eine heiter-entspannte, festliche Eröffnung Ihres Weihnachtsmarktes, dessen Höhepunkt eine besondere Krippe/Krippenausstellung ist. Und eine Anregung für Ihr Rahmenprogramm liefern wir in diesem Jahr gleich mit.

    • Steter Tropfen schafft Zukunft – er verdampft nicht auf dem heißen Stein!
      Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand“, sagt ausgerechnet einer, dem es an Letzterem nun gar nicht gemangelt hat: der französische Philosoph, Mathematiker und Physiker Blaise Pascal. Und das ist auch die Botschaft Ihrer Rede.

      Die Ausrede „Das ist doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein“ lassen Sie nicht gelten. Warum, das beweisen Sie mit einem treffenden Zitat und einem wunderschönen Märchen aus Peru. So eingestimmt wird die Kaufund Spendenlaune Ihrer Basarbesucher sicher enorm zunehmen!

    • „Do they know it’s Christmas?“ Zeigen wir es ihnen mit unserer Hilfe!
      Vor 25 Jahren rief der Musiker Bob Geldof eine beispiellose Spendenaktion ins Leben: Live Aid, eine weltweite Konzertreihe mit den Top-Promis damaliger Popmusik, die 1,5 Milliarden Menschen erreichte und eine enorme Spendensumme einspielte. Eine geniale Aktion, die wieder einmal bestätigte: Es muss einfach mal einer anfangen, damit etwas ins Rollen kommt.

      Und genau das wollen Sie auch mit dem Basar Ihrer Schule erreichen. In Ihrer Rede erzählen Sie natürlich nicht nur von Geldofs Konzerten, sondern vor allem von Ihrem eigenen Spendenziel und wie Sie es mithilfe der Schülerinnen und Schüler und vor allem der Basar-Besucher erreichen wollen.

    • Weihnachtsbäume sprechen nicht – oder?
      Keine gängige Konzerteröffnung: Sie erzählen weder von Musik, Musikern oder Instrumenten, Sie begrüßen keinen Dirigenten, danken nicht für Probeneifer – mit keinem Wort. Dennoch wird diese Weihnachtsansprache Ihre Zuhörer besser auf Ihren festlichen Abend einstimmen, als es die üblichen formalen Worte könnten!

      Mit einer zauberhaften Weihnachtsgeschichte holen Sie Ihre Zuhörer aus dem Alltag und schlagen Sie direkt in weihnachtlichen Bann. Wichtig: Spielen Sie ein bisschen Theater – tragen Sie nicht vor, erzählen Sie ein „echtes persönliches Erlebnis“. Mit wenigen Änderungen auch für andere Weihnachtsfeiern geeignet – vor allem mit Kindern.

    • Weihnachts-Fastfood-Gedudel oder frisch zubereitete Qualitätsmusik?
      Meckern auf dem Weihnachtskonzert? Das geht doch gar nicht! – Geht aber doch und hat auch einen guten Grund! Die Bedröhnung mit weihnachtlichen Pop- und Schlagerhits an jeder Straßenecke, im Kaufhaus, in der Werbung: Das geht vielen Leuten auf die Nerven.

      Sie sprechen in dieser Rede aus, was viele denken: Es ist einfach nur lästig. Sie vergleichen das Weihnachtsgedudel mit Konservenessen oder Fastfood: genauso billig produziert und wertlos! Gut, dass es Ihren Musikverein gibt! Denn heute Abend präsentieren Sie Ihren Zuhörern frisch zubereitete, hochwertige Weihnachts-Qualitätsmusik! Für alle Weihnachtskonzerte passend!

    • Die alten Weihnachtslieder: ein Schatz, der in Vergessenheit gerät
      Was bringt Ihnen weihnachtliche Festtagslaune? Geschenke, das gute Essen, die Ruhe, die Zeit mit der Familie? Aber so richtig „Weihnachtsgänsehaut“ bekommt man doch bei den alten Weihnachtsliedern. Wenn in der voll besetzten Kirche die ganze Gemeinde mit dem Chor „Stille Nacht“ singt, beim Hören oder Singen von Liedern wie „Fröhliche Weihnacht überall“.

      Die traditionellen Texte und Melodien, die die Weihnachtsbotschaft mit Kraft und Schönheit vermitteln, liegen vor allem den Senioren noch am Herzen. Sie bestätigen sie in ihrer Meinung und bitten darum, weiterhin an der Tradition des Liedersingens festzuhalten.

    • Erst der Jahresbericht, „und dann machen wir es uns gemütlich!“
      Jahresrückschau muss sein im Verein – aber damit es für alle Beteiligten nicht gar so langweilig wird, kann man, quasi als Weihnachtsgeschenk, die Zahlen und Fakten auch mal originell verpacken.

      So geschehen in dieser Rede mit dem berühmten Sketch von Loriot „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Der Sketch wird kurz nacherzählt, die schönsten Pointen und Zitate herausgestellt und mit dem Vereinsleben und den Zahlen konkret in Verbindung gebracht. Ihre Zuhörer werden begeistert sein, und dann – machen Sie es sich gemütlich! Mit kleineren Änderungen für jeden Verein geeignet.

    • Keiner von uns liefert Stoff für einen Krimi – nicht mal an Weihnachten!
      Ein heißes Thema für die Weihnachtsfeier der Schützen: Weihnachtskrimis, bei denen auch schon mal einer erschossen wird. Aber kein Gedanke, dass da jemand eine Verbindung zu den Vereinsmitgliedern zieht!

      Sie liefern mit dieser originellen Rede alles, was man zur Einstimmung auf eine gemütliche, fröhliche Weihnachtsfeier braucht: Unterhaltung, Unterhaltung, Unterhaltung. Und dazwischen schaffen Sie es auch noch, Werte und Traditionen Ihres Vereins hochzuhalten, ohne damit rückständig oder hausbacken zu wirken. Ihren witzigen Anekdoten und Geschichten hat bestimmt der eine oder andere noch eine weitere beizusteuern, und schon läuft der Abend!

    • Keine Chance für Monster aller Art, wo wir im Einsatz sind!
      Es müssen nicht immer Glockenklang und Lichterschein sein, mit denen Sie Ihre Weihnachtsrede zum Glänzen bringen! Die engagierten Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr müssen bei ihren Einsätzen einiges aushalten, körperlich und emotional, sodass romantische Weihnachtsgeschichten sicher fehl am Platz sind.

      Stattdessen verpacken Sie Ihre Ansprache mitsamt Jahresrückblick in einen Weihnachtsklassiker der anderen Art: den Horrorklamauk „Gremlins – Kleine Monster“. Das Kino liefert Ihnen viele Parallelen zum Feuerwehralltag: von Flämmchen, die zu Monstern werden, bis hin zu steten Wiederholungen. Mit kleinen Änderungen auch für den Bürgermeister geeignet!

    • Eine wunderbare Quelle für Kraft und innere Ruhe: die alten Weihnachtslieder
      Auch diese Rede befasst sich mit Weihnachtsliedern; sie geben Ihrem Jahresrückblick im karitativen Verein den festlichen Rahmen.

      Darüber hinaus betonen Sie, wie wichtig die klassischen Weihnachtslieder sind, um den Weihnachtsgedanken aufrechtzuerhalten: Mit ihren schönen Texten und den erhabenen Melodien schaffen sie es, ihre Sänger oder Zuhörer aus dem Alltag heraus in eine aufgeräumte Festtagsstimmung zu heben. Und die ist wichtig, um an diesen – hoffentlich stillen – letzten Tagen des Jahres wieder Kräfte sammeln zu können für alles, was im neuen Jahr vor Ihnen und Ihrem Team liegt.

    • Wem tut es nicht manchmal gut, „gescrooged“ zu werden?
      Nur gut, dass Sie kein Chef sind wie Ebenezer Scrooge oder Frank Cross, der in der modernen Adaption des Klassikers „A Christmas Carol“ von Charles Dickens die bärbeißige Hauptfigur ist. An seiner Tür hängt für alle, die Zweifel an seiner Gesinnung haben, ein Schild mit der Aufschrift „Cross – a thing they nail people to“.

      Doch auch in dieser Geschichte sind die 3 Geister mit ihrer Botschaft erfolgreich – so wie bei Ihnen, und deshalb sind Sie auch ein viel netterer Chef und bieten Ihren Mitarbeitern eine stressfreie Vorweihnachtszeit, eine schöne Gratifikation und eine noch schönere Weihnachtsfeier – nicht wahr?

    • Wenn es chaotisch wird, laufen wir erst so richtig zu Topform auf!
      Es könnte so schön sein, wenn da nicht … immer das Gleiche! Irgendwas geht immer schief. Da bleibt nur eines: Kopf hoch und drüber lachen.

      Das ist die Botschaft dieser witzigen und schwungvollen Rede für Ihre Betriebsweihnachtsfeier, mit der Sie Ihre Mitarbeiter nicht nur amüsieren, sondern ihnen auch von Herzen für ihren Einsatz im vergangenen Jahr danken. Und so vorbereitet, dürfte Ihr Büffet noch viel größere Begeisterung finden als in den Vorjahren!

    • Meine Name ist Weihnachtsmann – ich weiß Bescheid!
      Diese Ansprache auf der Betriebsfeier ist etwas für Chefs oder Mitarbeiter, die gerne ein bisschen schauspielern, denn der Redner kommt als Weihnachtsmann verkleidet und nutzt seine Rolle, um den Mitarbeitern allgemein zu danken, aber auch Einzelne für besonderes Engagement zu ehren.

      Wie bei den Kindern, nur für Große! Eine Ansprache, mit der Sie Ihre Angestellten/ Kollegen sicher überraschen und gut unterhalten werden!



     

    Beitrag 2:
    3 Erfolgs-Garanten für Ihre nächste Rede

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    simplify organisiert
    Wie gefällt Ihnen der folgende Beginn eines Vortrags zum Thema „E-Mail-Management“?

    Heute Morgen fragte mich meine kleine Tochter: „Papa, schwätzen die Erwachsenen denn auch manchmal, während du ihnen etwas erzählst?“ Nun sehe ich Sie hier als wohlerzogene Zuhörer sitzen, die mehr Disziplin mitbringen als die Klassenkameraden meiner Tochter. Interessant ist die Frage dennoch. Und die Antwort lautet ganz einfach: So lange ich Ihnen Inhalte präsentiere, die Sie interessieren, und das in einer verständlichen Form, werden Sie kein Bedürfnis haben, sich mit Ihrem Nachbarn zu unterhalten. Sie werden die Ohren spitzen. Womit wir beim Thema sind: Wie bringen Sie den Empfänger Ihrer E-Mail dazu, diese aufmerksam zu lesen und entsprechend darauf zu reagieren? ...

    Glauben Sie nicht auch, dass dieser Redner die Aufmerksamkeit seines Publikums gewonnen hat? Das ist ihm gelungen, indem er diese 3 ganz einfachen Kunstgriffe aus simplify organisiert angewandt hat:
    1. Etwas Persönliches preisgeben – das Eis brechen

      Erinnern Sie sich an den TV-Detektiv Columbo und seine konstanten Verweise auf seine Frau? Der Bezug auf die eigene Familie ist immer unterhaltsam für die Zuhörer und bringt Ihnen Sympathien ein – nicht zuletzt deshalb, weil Sie aus Ihrer öffentlichen Redner-Rolle den privaten Menschen hervorblitzen lassen: Das nimmt etwas von der Distanz zwischen Rednerpult und Zuschauerbereich.

    2. Humor wagen – das Publikum unterhalten

      Ein typischer Fehler ungeübter Redner ist der Glaube, ernsthafte Themen auch durchgängig ernsthaft behandeln zu müssen.

      Tatsache ist: Zu fast allen Gelegenheiten kommt eine Prise Humor sehr gut an – und Ihr Publikum wird es Ihnen mit Sympathie und Aufmerksamkeit danken. Außerdem können sich die Zuhörer lustig verpackte Inhalte viel leichter einprägen.

      Ein ganz einfaches Mittel, Humor zu erzeugen, ist das der Wiederholung. Beziehen Sie sich etwa im Laufe Ihrer Rede (auch wenn sie nur 5 Minuten dauert) immer wieder und mit der immer gleichen Formulierung auf Ihren Aufhänger. Im Beispiel oben könnte das der Begriff „die Ohren spitzen“ sein. Am Schluss müssen Sie nur noch auf Ihre Ohren deuten, um Ihre Aussage zu wiederholen.


    3. Variabel sprechen – Souveränität beweisen

      Viele Reden und Vorträge sind unerträglich monoton gesprochen – als glaubte der Redner, das Publikum würde bei jeder Unterbrechung des gleichmäßigen Sprachflusses sofort in die Unaufmerksamkeit abwandern.

      Tatsache ist: Je gleichmäßiger Ihr Textfluss, umso größer ist die Gefahr, dass Sie Ihr Publikum verlieren. Variieren Sie also sowohl Sprechgeschwindigkeit als auch -lautstärke und: Machen Sie Pausen! Mit Pausen können Sie hervorragend Spannung erzeugen, bei Ihrem Publikum eine wichtige Aussage „einsickern“ lassen oder einen Themenwechsel signalisieren.


    simplify organisiert-Tipp: Am lebendigsten sprechen Sie, wenn Sie Ihre Rede nur auf der Grundlage von Stichpunkten halten und nicht einen ausformulierten Text ablesen.

    Wenn Ihnen das zu unsicher ist oder wenn Sie bei einem Vortrag das Redemanuskript abliefern müssen, können Sie Folgendes tun: Üben Sie, beim Ablesen Gesten zu machen – so als ob Sie sich in einem normalen Gespräch befänden. Dadurch bekommt Ihr Vortrag automatisch etwas „frei Gesprochenes“.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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