18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 5. Januar 2010

Unsere Themen heute:
überstanden und genossen?

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


schön war`s schon – aber richtig erholsam, so meine Erfahrung, sind die Weihnachtstage üblicherweise nicht. Und das gilt unabhängig davon, ob man Weihnachten nur die regulären Feiertage frei hat oder noch ein paar Urlaubstage dazu nimmt. Eine weitere Erfahrung: Das neue Jahr läuft selten geruhsamer an, als das alte geendet hat.

Deshalb hier mein spezieller Tipp zum Krafttanken: Holen Sie Ihren Kalender heraus, und planen Sie gleich jetzt irgendeinen wunderbaren Kurzurlaub fürs erste Halbjahr 2011. Skifahren, eine Städtereise, ein Besuch bei Freunden oder eine Energiespritze mit Sonne und Meer.

Allein die Vorfreude beflügelt! Einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2011 wünscht Ihnen

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Wie Sie jetzt PowerPoint-Präsentationen zaubern, die beeindrucken

In vielen Unternehmen wird kaum mehr miteinander geredet. Umso mehr wird „präsentiert“.

Aber viele Präsentationen sind mit den Ausdrücken „überladen“ und „unprofessionell“ noch freundlich beschrieben. Längst schon lästert der Volksmund: „Haben Sie etwas zu sagen, oder haben Sie PowerPoint?“

PowerPoint bietet eine Fülle von Funktionen zum Gestalten professioneller Präsentationen. Aber nicht alle Möglichkeiten des Programms sind für jeden Zweck geeignet und sinnvoll. Wie lassen sich Ideen und Informationen visuell so aufbereiten, dass sie beim Publikum ankommen und wirken?

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Beitrag 1:
Die Rede-Geheimnisse von Papst Benedikt

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    „Eure Rede aber sei: ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist von Übel“ (Math. 5, 37).

    Von diesem biblischen Satz lässt sich Papst Benedikt XVI. stets inspirieren. Seine Statements sind kurz und prägnant sowie stark an der Zielgruppe ausgerichtet. Er unterscheidet exakt, ob er sich an Wissenschaftler oder ein breites Publikum wendet.

    Die BESTEN Reden von A–Z-Tipp: Klare Kommunikation und klare Ziele, unmissverständliche Anweisungen und Rückmeldungen sind für Führungspersönlichkeiten enorm wichtig. Und: auch bei heiklen Themen nicht um den heißen Brei herumreden, sondern sofort auf den Punkt kommen.

    Nur 15 Stunden nach seiner Wahl hatte Papst Benedikt XVI. seine große Kommunikationsbereitschaft vor aller Welt demonstriert: „Ich werde keine Mühe und keinen Einsatz scheuen, um den verheißungsvollen Dialog mit verschiedenen Zivilisationen fortzusetzen, damit sich aus gegenseitigem Verstehen eine bessere Zukunft für alle ergibt.“ – „Mit euch, liebe Jugend […] will ich weiter den Dialog führen.“

    Eine solche Dialogbereitschaft sollten Sie auch in Ihrem Führungsalltag zeigen. Schließlich gehört das Motivieren von Mitarbeitern zu Ihrem Tagesgeschäft. Und die Voraussetzung für hohe Motivation sind Anerkennung, Wertschätzung, Vertrauen und – ein echter Dialog.

    4 Voraussetzungen für einen echten Dialog mit Ihrem Team
    1. Kommunizieren Sie ehrlich, offen, direkt und sachlich. Formulieren Sie beispielsweise Ihre eigenen Ziele und Erwartungen vor dem Beginn eines neuen Projekts oder Prozesses bewusst deutlich und konkret: „Ich erwarte von diesem Projekt …/von Ihnen als Projektmitarbeiter …“ Geben Sie Ihren Mitarbeitern auch die Möglichkeit, im Gegenzug ihre Erwartungen und Ziele auszudrücken.

    2. Fragen Sie nach. Stellen Sie natürlich Verständnisfragen, sobald Ihnen etwas unklar ist („Was meinen Sie mit …?“ – „Können Sie mir das bitte genauer erklären?“). Hinterfragen Sie aber auch das Verständnis Ihrer Mitarbeiter: „Alles klar? Brauchen Sie noch mehr Informationen?“ Beantworten Sie die Rückfragen gezielt und ohne Vorbehalte.

    3. Etablieren Sie eine tragfähige Feedback-Kultur. Das heißt zum Beispiel: Wenn Sie durch den Betrieb gehen, zeigen Sie freundliches Interesse für die Arbeit. Unterbrechen Sie aber keinesfalls die Tätigkeit eines Mitarbeiters mit fachlicher Kritik oder gut gemeinten Ratschlägen, die zumeist mehr verunsichern als helfen. Vereinbaren Sie stattdessen feste Rückmeldetermine, bei denen Ihre Mitarbeiter über den Stand ihrer Projekte berichten, und Sie notfalls korrigierend eingreifen.

    4. Bewegen Sie sich. Suchen Sie in Gesprächen mit Mitarbeitern stets nach neuen Wegen und Lösungen: „Könnte es eine Möglichkeit sein, dass …?“ Oder: „Was halten Sie von …?“ So beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter an Entscheidungen, holen deren Rat und deren Meinung ein. Wenn Sie dann noch aktiv zuhören, werden Ihre Leute merken, dass Sie ernsthaftes Interesse an Vorschlägen haben – und sich auf einen konstruktiven Dialog mit Ihnen einlassen.



     

    Beitrag 2:
    So sprechen Sie einen Toast auf Englisch aus

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    simplify organisiert
    Trinksprüche – Toasts – sind in der englischsprachigen Welt sehr beliebt, und sie werden ausgesprochen, wann immer sich die Gelegenheit bietet: z. B. wenn ein gelungenes Projekt gefeiert werden kann, eine langjährige Mitarbeiterin die Firma verlässt, ein Mitarbeiter befördert wird oder ein Geburtstag oder das neue Jahr zur Feier rufen.

    Hier die wichtigsten Tipps aus simplify organisiert, wie Sie bei den verschiedensten Anlässen auf Englisch einen Toast aussprechen:
    1. Stellen Sie sicher, dass jeder ein gefülltes Glas in der Hand hält.

    2. Stellen Sie sich an einem Ort auf, an dem jeder Sie sehen kann, und geben Sie das Signal zum Toast – klopfen Sie mit einem Löffel an Ihr Glas.

    3. Wenn angebracht: Sagen Sie kurz ein paar Worte dazu, wer Sie sind oder was der Anlass dieser Feier ist (halten Sie dabei Ihr Glas auf Brust höhe).

    4. Heben Sie dann das Glas über Augenhöhe, und sprechen Sie den Toast.


    simplify organisiert-Beispiel-Formulierungen:Offizielle Gelegenheiten
    • It is my honour to propose a toast to …
    • On behalf of the organising committee, I would like to propose a toast to our guest of honour, Nora Fitzgerald.

    • So, now I’d like to propose a toast to the continued success of the joint venture between ...

    • Now would you all like to stand up and join me in a toast.

    Als Dank für eine gute Arbeitsleistung
    • It’s been wonderful working with you. To a job well done!

    • I don’t know how you managed in such a short time. Thank you very much. To a great team!

    Hochzeit
    • To the happy couple.
    • May „for better or for worse“ always be far better than worse.

    Geburtstag
    • Let’s drink to John. The best boss in the world!

    • To Andrea: In the words of the poet Jonathan Swift: May you live all the years of your life!

    • You know you’re getting older when the candles cost more than the cake.

    Verabschiedung eines Mitarbeiters
    • To Mary on her retirement: It’s not how old you are but how you are old!

    • To Anthony – who always had his shoulder to the wheel and his nose to the grindstone and who could write reports with his hand tied behind his back. How he ever got any work done like that I’ll never know.

    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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