26. Juni 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 19. Januar 2011

Unsere Themen heute:
Die Gedanken ordnen

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Wenn Sie etwas schreiben und nicht weiterkommen: Machen Sie eine Pause, und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit zum Nachdenken. Tun Sie bewusst nichts anderes: Lehnen Sie sich im Stuhl zurück, legen Sie die Beine hoch, und denken Sie über das Thema nach.

  • Das gibt Ihnen zum einen die Möglichkeit, Ihre kreisenden Gedanken anzuhalten, zu sammeln und zu ordnen.

  • Zum anderen vergrößert das Heraustreten aus dem Schreibprozess Ihren Blickwinkel, was für andere Perspektiven und frische Ideen sorgt.
Sie werden sehen: So können Sie die Hürde fast immer ohne größere Anstrengung überspringen!

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Manfred Engel
Redenschreiber und Chefredakteur
von Die besten Reden von A bis Z

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In vielen Unternehmen wird kaum mehr miteinander geredet. Umso mehr wird „präsentiert“.

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Beitrag 1:
Wie Sie den Stil der Bibel auf Ihre Reden anwenden

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    Der neue Reden-Berater
    Knüpfen wir mit diesem Beitrag an den Beitrag aus dem letzten Newsletter mit dem Thema: Die Rede-Geheimnisse von Papst Benedikt . Die Bibel ist das meistgelesene Buch der Welt. Das liegt nicht nur am Inhalt, sondern auch an der einfachen Sprache – im Deutschen dank Martin Luthers, der den lateinischen Text so übersetzte, dass auch ungebildete Menschen ihn verstehen konnten.

    Der neue Reden-Berater-Tipp: Unabhängig davon, wie Sie zu Bibel und christlichem Glauben stehen – an der biblischen Sprache können Sie sich ein Beispiel nehmen:
    1. Klare Struktur: Die Bibel ist übersichtlich gegliedert in Bücher, Kapitel und Verse. Überlegen Sie sich, bevor Sie sprechen oder schreiben, ebenfalls eine gute Struktur. Für Geschriebenes bieten sich natürlich Absätze, Zwischenüberschriften oder Nummerierungen an. Beim Sprechen sollten Sie Aufzählungen („erstens, zweitens, drittens“, „zum einen, zum anderen, darüber hinaus“) verwenden und Pausen machen.

    2. Klare Aussagen: In der Bibel stehen klare Aufforderungen zum Handeln oder Unterlassen. Es gibt kaum Formulierungen mit „würde“, „könnte“ oder „sollte“. Sagen oder schreiben auch Sie stets eindeutig „Ich freue mich auf Ihren Anruf“ statt „Ich würde mich über Ihren Anruf freuen“. Kommunikationspartner sind immer dankbar für deutliche Worte – wenn sie in angemessenem Ton an sie gerichtet werden.

    3. Gleichnisse statt Fachausdrücke: Der berühmte Ausspruch „dem Volk aufs Maul schauen“ stammt von Martin Luther, der das genial umsetzte. Halten Sie es genauso: Verzichten Sie auf Fachausdrücke, Fremdwörter oder Ähnliches. Erklären Sie Ihre (Fach-) Welt in Bildern und Vergleichen.

      Beispiel: „Diese Maschine braucht nur so viel Strom wie ein moderner Kühlschrank im Jahr.“ Bedenken Sie: Gleichnisse gehören aus gutem Grund zu den bekanntesten Bibelstellen.



    Beitrag 2:
    Die Ärgernisse dieser Welt: Nehmen Sie sie einfach nicht an!

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    Einfach organisiert kompakt
    Immer mehr Menschen klagen über Stress: im Job, in der Familie, ja sogar in der Freizeit. Experten schätzen, dass mittlerweile 10 bis 15 % aller Berufstätigen unter dem Burn-out-Syndrom leiden.

    Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten halsen sich viele von uns wesentlich mehr auf, als sie bewältigen können. Besonders hoch motivierte, sehr engagierte und auf Perfektion bedachte Menschen riskieren, Opfer ihres – oft auch hausgemachten – Stresses zu werden. Denn ausbrennen kann nur, wer auch brennt.

    Doch irgendwann ist der Akku leer, das Feuer erlischt: Nichts geht mehr!

    Die Redaktion von Einfach organisiert! kompakt kennt die Hintergründe: Ausgebrannt ist man nicht von heute auf morgen. Die Erschöpfung schleicht sich ganz, ganz langsam ins Leben. Eine klassische Burnout-Karriere durchläuft mehrere Phasen.Am Anfang stehen immer überdurchschnittliches Engagement, große Begeisterung und das Gefühl, allen Anforderungen spielend gerecht zu werden. Doch langsam schwindet der Idealismus. Misserfolge müssen verkraftet werden, und immer mehr Fehler schleichen sich ein.

    Frust macht sich breit. Man ist nicht mehr in der Lage abzuschalten, fühlt sich müde und schlapp. Alles wird einem zu viel, selbst Familie und Freunde werden zur Last.

    Man schottet sich total ab, die Gedanken kreisen nur noch um Arbeit und Pflichten. Das Leistungsvermögen lässt drastisch nach. Die Folgen: Depressionen und körperliche Beschwerden.

    Einfach organisiert! kompakt-Tipp: Warten Sie nicht, bis es so weit ist, und hoffen Sie nicht darauf, dass der Stress von alleine wieder nachlässt, sondern beginnen Sie noch heute mit konsequentem Stressmanagement.

    Erstellen Sie Ihr persönliches Anti-Stress-Programm: Finden Sie heraus, wer oder was bei Ihnen Stress verursacht; versuchen Sie, unvermeidbaren Stress aktiv abzubauen – und vermeiden Sie überflüssigen Stress.

    Dazu ein schönes Wort von Friedrich von Schlegel: „Es ist unmöglich, jemandem ein Ärgernis zu geben, wenn er es nicht nehmen will.“


    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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