18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 30. März 2011

Unsere Themen heute:
Permanentes Training macht einen erfolgreichen Redner aus

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


viele Rhetoriktrainer konzentrieren sich auf das „Wie“ des Redens und feilen am Auftritt der Redner. Andere trainieren vor allem das „Was“, also die Argumentation und die wirkungsvolle Art der Inhalts-Präsentation.

In der Praxis spielen jedoch nicht nur das „Wie“ und das „Was“, sondern auch das „Wer“ eine Rolle: Die Persönlichkeit und der Ruf einer Person haben einen großen Einfluss.

Ein guter Redner überzeugt die Zuhörer. Wer nur seine Behauptungen verkündet, nicht zuhört und die Zuhörer nur provoziert und abkanzelt, ist nicht glaubwürdig. Ein guter Redner dagegen kann seine Argumente verständlich und glaubwürdig darlegen.

Doch wer gut reden kann, ist nicht für alle Zeiten ein guter Redner

Obwohl ein Pilot gut fliegen kann, verbessert und optimiert er laufend sein Können im Simulator. Permanentes Training ist für ihn eine Selbstverständlichkeit.

Und tatsächlich gilt das auch für Redner: Bei noch so großer Begabung muss auch die persönliche Überzeugungskraft permanent trainiert und entwickelt werden.

Ihr Trainingsmaterial finden Sie im Praxisratgeber: Die besten Reden von A bis Z.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
So bereiten Sie sich geistig auf Ihren Auftritt vor

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    Die besten Reden von A bis Z
    Die BESTEN Reden von A–Z-Tipp: So bereiten Sie sich auf Ihre nächste Rede optimal vor: Setzen Sie sich bequem in einen Sessel oder auf einen Stuhl und schließen Sie die Augen. Stellen Sie sich jetzt zunächst einmal eine Situation vor, in der Sie sich sehr wohl gefühlt haben.

    Nehmen Sie sich Zeit, diese Situation zu genießen. Versuchen Sie zu spüren, wie sich Ihr Körper dabei verhält. Meistens werden Sie sich entspannen, und die guten Gefühle werden wiederkommen.

    Gehen Sie gedanklich ruhig in den Raum hinein. Begrüßen Sie die Leute und genießen Sie die leichte Hektik am Beginn jeder Veranstaltung. Packen Sie in Ruhe Ihre Unterlagen aus und richten Sie sich so ein, dass alles für Ihre Präsentation bereit ist.Wie geht es den Zuschauern? Sind sie gut drauf oder schon abgespannt von einem langen und anstrengenden Arbeits- oder Sitzungstag? Aufmerksam, aber entspannt registrieren Sie alles, was im Publikum abläuft, und dann fangen Sie an.

    Ihr Ziel klar vor Augen, sprechen Sie ruhig zu den Zuschauern. Sie lächeln etwas, denn Sie freuen sich auf die vor Ihnen liegende halbe Stunde. Sie haben das Gefühl, es wird gut werden.

    Und so gehen Sie sicher an Ihre Aufgabe heran. Jetzt spielen Sie weitere Details in Ihrem Kopf durch: Wie Sie eine Zwischenfrage souverän beantworten, das Publikum mit einer kleinen Geschichte begeistern oder mit einem Witz die Aufmerksamkeit wieder auf sich lenken.

    Gestalten Sie die Präsentation in Ihrem Kopf zu einem Erfolg! Erst wenn Sie mit Ihrer Präsentation zufrieden sind, kommen Sie langsam wieder in die Wirklichkeit zurück. Entspannen Sie sich noch einen Moment, räkeln Sie sich ein wenig und stehen Sie langsam auf.



     

    Beitrag 2:
    Begrüßen: Wie Sie den „Ranghöchsten“ herausfinden

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    Der große Knigge
    Als treue Leserin/treuer Leser von „Der große Knigge“ wissen Sie: Wenn Sie als Gastgeber Gäste in Ihrem Unternehmen begrüßen, wenden Sie sich zunächst an die oder den Ranghöchste(n).

    Beispiel aus dem großen Knigge: Sie holen eine Besuchergruppe am Empfang ab. Selbstbewusst schlüpfen Sie in die Gastgeberrolle, gehen auf die Gruppe zu und begrüßen die Gäste mit Handschlag. Dabei halten Sie Blickkontakt. Kennen Sie die oder den Ranghöchste(n), begrüßen Sie diese Person zuerst, z. B. mit den Worten:

    „Guten Tag, Frau Dr. Schreiber. Schön, Sie wieder einmal bei uns zu begrüßen! Unser Geschäftsführer, Herr Dr. Behrend, wartet schon auf uns.“

    Was aber, wenn Sie die Ranghöchste oder den Ranghöchsten noch nicht persönlich kennen? Sie stehen vor der Gruppe und wissen nicht, wer die ranghöchste Person ist.

    Der große Knigge-Tipp: Die galante Lösung für das ProblemGehen Sie auf die Gruppe zu und nennen Sie den Namen der ranghöchsten Person (im Beispiel also: „Frau Dr. Schreiber?“). Frau Dr. Schreiber wird sich melden. Sie begrüßen sie dann zuerst – und anschließend die übrigen Besucher in der Reihenfolge, wie sie vor Ihnen stehen.

    Wichtig: Sortieren Sie die weiteren Besucher nicht nach Rang! Es wäre für Sie als Gastgeber viel zu umständlich, Seniorprojektleiter, Einkaufsleiterin, Marketing-Assistent und Internetmanager spontan in eine Hierarchie zu bringen und dann von einem zum anderen zu springen.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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