18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 13. April 2011

Unsere Themen heute:
So verbessern Sie mit der Gähnübung Ihre Stimme

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


das Ziel dieser Übung ist die Weitung des Rachenraums. Das funktioniert vor allem durch die Tieferstellung des Kehlkopfs. Gleichzeitig werden alle an der Stimmbildung beteiligten Muskeln entspannt. Dadurch wird der Klang Ihrer Stimme verbessert.

Die BESTEN Reden von A bis Z-Tipp: Legen Sie die Lippen locker aufeinander. Der Kiefer ist leicht geöffnet. Die Zunge liegt flach auf dem Mundboden. Atmen Sie tief durch die Nase ein. Gehen Sie dabei fließend in ein Gähnen über, ohne den Mund zu öffnen.

Je extremer Sie gähnen und dabei die Gesichtsmuskulatur nach unten ziehen, desto besser ist der Effekt: Durch ein Muskel-Parallelogramm wird der Kehlkopf nach unten gezogen, sodass der Resonanzraum oberhalb der Stimmbänder deutlich vergrößert wird.

Kontrollieren Sie die richtige Ausführung der Übung am Anfang mithilfe eines Spiegels. Entscheidend ist, dass Ihr Mund während der gesamten Übung geschlossen bleibt.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
So reden Sie über sich, ohne etwas preiszugeben

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    Der Redenberater
    Es gibt Situationen, in denen Sie auf Leute treffen, die Sie dazu bringen wollen, eine Menge über sich selbst zu reden und sehr viele Informationen über sich selbst preiszugeben.

    Das ist ein alter Verkäufer- oder Beratertrick: „Lass den Kunden reden – er sagt dir alles, was du über ihn wissen musst.“

    Wichtig ist aber auch, unerwünschte persönliche Fragen abzuwehren, eben nichts über sich oder die Firma zu sagen, wenn Sie es nicht wollen!

    Diese Strategie sollte auf keinen Fall aggressiv gegen den Gesprächspartner gerichtet sein. Vielmehr sollten Sie „miteinander“ partnerzentriert kommunizieren.

    Wenn Sie diesen Möglichkeiten aus dem neuen Reden-Berater folgen, liegen Sie garantiert richtig:
    • Gegenfragen stellen.

    • Fragen hinterfragen: „Weshalb interessiert Sie das?“

    • Unterstellungen einbringen, z. B.: „Das ist für Sie sicherlich deshalb so interessant, weil Sie ebenfalls Sport treiben, oder?“

    • Paraphrasieren (die Frage des Gegenüber mit anderen Worten nur wiederholen).

    • Für das Gegenüber besonders interessante Themen ansprechen, aber auf keinen Fall die Frage beantworten oder etwas über sich selbst sagen.



     

    Beitrag 2:
    Warum Sie keine Angst vor Fehlern haben sollten

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    simplify organisiert!
    Irren ist menschlich – das weiß jeder. Kein Mensch ist unfehlbar. Das gilt für den Fließbandarbeiter ebenso wie für den Unternehmer oder Topmanager. Auch der klügste Mensch, der berühmteste Star, der mächtigste Wirtschaftsboss oder der einflussreichste Politiker macht Fehler. Fehler passieren überall, sie kennen keine Hierarchie.

    Dennoch fürchten sich die meisten von uns davor, einen Fehler zu begehen. Umfragen haben ergeben, dass in Deutschland beinahe 60 % der Beschäftigten Angst davor haben, ihnen könnte im Job ein Fehler unterlaufen. Sie befürchten negative Konsequenzen für ihre Karriere.

    simplify organisiert hat hier die Folgen aufgeführt: Aus Angst vor Sanktionen sind viele von uns gehemmt, meiden Risiken und drücken sich vor wichtigen Entscheidungen. Und: Fehler werden oftmals nicht eingestanden, sondern – häufig durch immer neue Fehler – kaschiert. Das bedeutet nicht zuletzt, dass aus diesen Fehlern niemand lernen kann.

    Dabei besagen „Fehler“ eigentlich nur, dass noch etwas „fehlt“, bis alles rund läuft, bis alles optimal ist. Kein Wunder also, dass der Ruf nach einer neuen Fehlerkultur immer lauter wird. Überall dort, wo Initiative, Originalität, Kreativität und Innovation gefragt sind, muss Platz für Freiräume, für neue Ideen, aber auch Platz für Fehler sein. Wo keine Fehler gemacht werden, gibt es keinen Fortschritt!

    Thomas Edison beispielsweise testete auf der Suche nach einem geeigneten Glühdraht mehr als 2.000 Materialien. Dennoch zweifelte er nie an seinen Fähigkeiten als Erfinder. Sein Motto lautete: „Wenn du zu wenig Erfolg hast, erhöhe die Geschwindigkeit, mit der du Fehler machst.“ Fehler sind also oftmals der Schlüssel zum Erfolg.

    simplify organisiert-Fazit: Denken Sie daran: Das größte Karrierehindernis sind nicht Fehler, sondern unsere Angst davor, welche zu machen!



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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