18. Oktober 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 27. April 2011

Unsere Themen heute:
5 gut investierte Minuten

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Brieftasche verloren? Bestohlen worden? Das kann auch Ihnen jederzeit passieren. Dann müssen sofort Karten gesperrt und Dokumente wiederbeschafft werden.

Ihr Glück im Unglück, wenn Sie die erforderlichen Daten dann schnell zur Hand haben.

Simplify organisiert-Tipp: Legen Sie Ihre Kreditkarten, Ausweise, Ihren Führerschein und andere wichtige Dokumente auf einen Kopierer, und machen Sie je 3 Kopien davon.

1 bleibt im Büro in einer verschlossenen Schublade, 1 zu Hause, die 3. gehört in den Koffer, den Sie bei Geschäfts- oder Urlaubsreisen mit sich führen.

Notieren Sie auf den Kopien auch die erforderlichen Notfallrufnummern (wie z. B. für das Sperren der Karte). Im Verlustfall werden Sie heilfroh sein, diese 5 Minuten investiert zu haben!

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

PS: Kennen Sie schon www.small-talk-themen.de? Diese Webseite versorgt Sie kostenlos mit frischen Themen, die Sie als Aufhänger für Ihren Smalltalk nutzen können. Damit sind Sie nie mehr um ein Gesprächsthema verlegen. Melden Sie sich gleich zum kostenlosen E-Mail-Newsletter an!

 
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In vielen Unternehmen wird kaum mehr miteinander geredet. Umso mehr wird „präsentiert“. Aber viele Präsentationen sind mit den Ausdrücken „überladen“ und „unprofessionell“ noch freundlich beschrieben. Längst schon lästert der Volksmund: „Haben Sie etwas zu sagen, oder haben Sie PowerPoint?“

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Beitrag 1:
Reden im Beruf – 3 Gliederungsmuster für berufliche Ansprachen

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  • Mehr über:
    Die besten Reden von A bis Z
    Vor Ihrer Rede-Gliederung notieren Sie in einem Brainstorming alle Ideen, Fakten, Beispiele und Argumente zum Thema.

    Sammeln Sie Zahlen, Beweise, gute Formulierungen und Tipps von anderen. Bringen Sie anschließend durch eines der folgenden Gliederungsmuster aus Die BESTEN Reden von A–Z Struktur in Ihre Stoffsammlung.
    1. Gliederungsmuster: Informieren

      • Stellen Sie kurz vor, was Ihr Team macht: „Wir entwickeln für Sie die neue Software zur ...“ – „Wir prüfen die Marktchancen von ...“

      • Stellen Sie dar, was das Ergebnis des Vorhabens sein wird: „Sie bekommen Ende Mai ein System, das ...“ – „Wenn der Markt Chancen bietet ...“

      • Führen Sie aus, was Ihr Projekt für die Zuhörer ändert: „Sie werden auf Ihren PCs folgende Funktionen ...“ – „Durch eine Markterweiterung werden ..."

      • Begründen Sie das Vorhaben aus seinem Nutzen oder aus seiner Notwendigkeit heraus: „Wir brauchen diese Software, weil ...“ – „Durch neue Marktchancen wollen wir ...“

      • Stellen Sie im Überblick das geplante Vorgehen vor: „Unser Projekt ist in sieben Phasen geplant. Zuerst ...“ – „Wir werden zuerst ... Danach ...“

      • Erläutern Sie, wo Sie jetzt mit Ihrem Team stehen: „Im Moment entwickeln wir einen Prototyp, der ...“ – „Wir stehen noch am Anfang und werden diese Woche mit ... beginnen.“ Erklären Sie jetzt, was Sie von den Zuhörern erwarten: „Wir bitten Sie, uns die Testdaten bis zum ...“

    2. Gliederungsmuster: Begeistern für Engagement – polarisieren

      • Verweisen Sie auf widrige Umstände. Damit verstärken Sie den Willen Ihrer Zuhörer, diesen zu trotzen: „Wenn sich die Zahlen nicht bald ändern, werden wir zwei oder drei Filialen schließen müssen!“

      • Benennen Sie das Ziel: „Wir wollen kämpfen, diese Flaute am Markt zu überstehen.“

      • Stellen Sie die Idee oder Forderung heraus: „Liebe Mitarbeiter, wir brauchen verlängerte Öffnungszeiten.“

      • Legen Sie den Gegenstandpunkt dar: „Ich weiß, der Betriebsrat ist dagegen. Er verweist darauf, dass längere Öffnungszeiten bei den Kunden auch nicht die Kaufkraft steigern.“

      • Tun Sie zunächst „scheinbar“ den Gegenstandpunkt ab: „Es geht nicht um mehr Kaufkraft. Es geht darum, dass unsere Läden offen sind, wenn die Kunden durch die Stadt bummeln.“

      • Bekräftigen Sie dann die Idee oder Forderung: „Wir müssen uns auf die Kundenwünsche einstellen.“

      • Stellen Sie Ihren Umsetzungsvorschlag vor: „Als faires Arbeitszeitmodell schlage ich vor ...“

      • Schließen Sie mit einem Appell: „Liebe Mitarbeiter, bitte zieht alle mit, damit wir unsere Filialen komplett durch diese Zeiten retten!“

    3. Gliederungsmuster: Ausgleich der Interessen – Sie möchten Ihren Vorschlag präsentieren, wie sich widerstreitende Interessen ausgleichen lassen.

      • Stellen Sie die schädlichen Auswirkungen eines ungelösten Problems dar: „Wir haben zur Zeit sechs unterschiedliche Systeme im Einsatz. Das verursacht Lizenzkosten von ... Außerdem gibt es ...“

      • Würdigen Sie danach beide Positionen als positiv und berechtigt. Damit unterstreichen Sie Ihre Neutralität: „Aus Sicht der IT wäre es optimal ... Dadurch könnten ... eingespart und ... erleichtert werden. Auf der anderen Seite haben sich ...“

      • Unterbreiten Sie Ihren Kompromissvorschlag: „Um möglichst viele positive Aspekte von beiden Seiten für uns zu finden, schlage ich vor ...“

      • Stellen Sie die Strategie für die Umsetzung dar: „Damit ein fairer Ausgleich der Interessen stattfindet, sollten wir ...“

      • Schließen Sie mit einem Appell: „Liebe Kollegen, wir müssen alle Abstriche machen. Aber das tun wir, damit die neue IT-Architektur auch in Zukunft ... Deshalb bitte ich Sie, ...“



     

    Beitrag 2:
    Hausgemachte Hektik: So schützen Sie sich ab sofort wirksam davor

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    Einfach organisiert - kompakt
    Mal wieder zu spät zu einem Termin gekommen, Auftragstermin nicht eingehalten, private Termine abgesagt – das sind typische Anzeichen und Merkmale für Hektik und negativen Stress im Arbeitsalltag. Lassen Sie diesen Zustand nicht dauerhaft zu, sondern gehen Sie den Ursachen auf den Grund.

    Dabei hilft es Ihnen, wenn Sie die folgenden 7 Fragen aus Einfach organisiert! kompakt selbstkritisch beantworten:
    1. Entstehen meine Zeitverluste durch mangelnde Ordnung und Übersicht (Ablage, Kontaktmanagement, Projektplanung)?

    2. Fällt es mir schwer, nach Prioritäten zu arbeiten?

    3. Fühle ich mich insgeheim besonders wertig, wenn ich Druck und Hektik durch Multitasking spüre?

    4. Verschiebe ich gern Unangenehmes?

    5. Lasse ich mich leicht ablenken?

    6. Lege ich Termine häufig „zu eng“, oder dauern sie fast immer länger als geplant?

    7. Mache ich lieber alles selbst, statt andere um Hilfe zu bitten?

    In Ihren Antworten liegt bereits der Schlüssel, negative Ursachen zu ändern. Ziehen Sie Nutzen daraus, indem Sie zu jedem zutreffenden Punkt Regeln mit sich selbst vereinbaren.

    Überfordern Sie Sie nicht, sondern konzentrieren Sie sich mit dem Einhalten dieser Regeln zunächst auf 1 einziges Thema. Arbeiten Sie dann nach und nach an den weiteren Punkten – beispielsweise im Wochenrhythmus.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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