18. August 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 11. Mai 2011

Unsere Themen heute:
Ihre Persönlichkeit drückt sich im Sprechen aus!

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


wenn Peter Schöberl sein Sachsenland verließ, spürte er häufig, dass er belächelt wurde. Gewiss, er hatte in Sachen Aussprache Fortschritte gemacht. Geblieben war jedoch sein Image als Sachse.

Peter Schöberl war zwar ein erfolgreicher Geschäftsmann. Wenn da nur nicht der sächsische Singsang wäre! Peter Schöberl war von Zweifeln geplagt: Sächsisch oder Hochdeutsch – das trieb ihn um! (Und genauso geht es vielen Bayern, Franken, Saarländern, Pfälzern, Hessen …)

Hier die Meinung der Reden-Berater-Redaktion: Ihre Persönlichkeit drückt sich im Sprechen aus. Stehen Sie zu Ihrer regionalen Herkunft. Kein Dialekt ist besser oder schlechter als der andere.

Nur wenn Sie merken, dass Sie nicht verstanden werden, bemühen Sie sich um eine hochdeutsche Aussprache. Ihre Zuhörer werden es Ihnen danken. In der Regel sprechen Sie nicht Dialekt, sondern Umgangssprache. Damit zeigen Sie eine Identität mit Ihrer Region.

Faustregel: Sprechen Sie der Situation angemessen. Je formeller und offizieller eine Rede- und Gesprächssituation ist und je mehr Ihr Gesprächspartner hochdeutsch spricht, umso mehr sollten Sie sich dieser Sprechweise annähern, jedoch nicht gekünstelt. Je lockerer, vertrauter, familiärer eine solche Situation ist, umso eher können Sie bei der Umgangssprache bleiben.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
6 Wege, wie Sie mit Publikumsfragen souverän umgehen

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  • Mehr über:
    Der Redenberater
    Bei einer Podiumsdiskussion oder bei einer Diskussion im Anschluss an Ihre Rede oder Ihren Vortrag kommt es vor allem darauf an, wie Sie mit den gestellten Fragen umgehen. Thematisch können und sollten Sie sich vorbereiten, auf den Dialog selbst geht das nur in grundsätzlicher Weise.

    Vor Ihrem Auftritt sollten Sie folgende Fragen klären:

    Wer diskutiert? Wer hört zu? Welche Vorkenntnisse, Erfahrungen, Grundeinstellungen und Interessen hat das Publikum? Mit welchen Verhaltensweisen muss ich rechnen?

    Während der Diskussion helfen Ihnen die folgenden Vorgehensweisen aus dem neuen Reden-Berater, Ihren Auftritt zu bestehen:
    • Notieren Sie Fragen stichpunktartig, wenn möglich, mit dem Namen des Fragestellers.

    • In Podiumsdiskussionen geht es um Meinungsaustausch. Nehmen Sie sachlich-kritische Äußerungen nicht persönlich.

    • Bleiben Sie Ihrer Linie treu.

    • Stellen Sie Rückfragen, wo nötig.

    • Reden Sie nicht ständig, aber nachdrücklich. Qualität geht vor Quantität.

    • Bemühen Sie sich darum, „das letzte Wort“ zu haben: „Auch wenn die Zeit zu Ende geht, möchte ich zum Schluss doch noch einmal kurz zu einem Punkt Stellung nehmen ...“

    Der neue Reden-Berater-Übersicht: Die 6 Wege, wie Sie mit Publikumsfragen souverän umgehen
    1. Strategie: Filtern Sie die gestellte Frage
      Beispiel: „Sie haben 4 Aspekte genannt. Lassen Sie mich der Kürze der Zeit wegen einen herausgreifen, der mit besonders wichtig erscheint …“

    2. Strategie: Erweitern Sie die Frage
      Beispiel: „Sie haben ein konkretes Beispiel genannt. Dafür trifft Ihre Beobachtung zu. Insgesamt jedoch meine ich …“

    3. Strategie: Bremsen Sie den Fragesteller
      Bespiel: „Aus Ihrer Sicht ist das, was Sie uns geschildert haben, verständlich. Aber es gibt auch noch andere Perspektiven, die wir wenigstens bedenken sollten …“

    4. Strategie: Leiten Sie die Frage weiter
      Beispiel: „Ihre Frage erscheint mir so komplex und wichtig, dass ich Ihnen rate, sie einem Experten zu stellen…“

    5. Strategie: Übergehen Sie die Frage
      Beispiel: Nur wirklich destruktive oder persönliche Kritik kann von Ihnen schweigend (oder mit dem Satz: „Darauf antworte ich nicht“) übergangen werden.

    6. Strategie: Loben Sie den Fragesteller
      Beispiel: „Ich bin sehr dankbar für diesen Beitrag, weil er unsern Blick auf etwas lenkt, das auch mir sehr wichtig ist, …“



    Beitrag 2:
    Unsichtbare Linien? Nicht ab PowerPoint 2007!

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    Powerpoint aktuell
    In PowerPoint 2003 gab es nur die Möglichkeit, einen gemeinsamen Standard für ALLE AutoForm festzulegen. Der Standard wurde dann gleichermaßen auf neue Textfelder, Formen und Linien angewendet. Das Problem: Wurde ein Textfeld ohne Kontur zum Standard definiert, waren alle neu gezeichneten Linien und Pfeile plötzlich unsichtbar, da sie weder Füllfarbe noch Linienfarbe hatten.

    Ab PowerPoint 2007 ist das Problem gelöst: Sie können den Standard für Linien getrennt festlegen.

    PowerPoint aktuell hat die Lösung:
    • Zeichnen Sie eine Linie.

    • Formatieren Sie die Linie nach Ihren Vorstellungen, empfehlenswert ist z.B. eine schwarze oder gut sichtbare graue Linie mit mindestens 1,5 pt Stärke. Nehmen Sie Ihre Änderungen am besten über die Registerkarte START in der Gruppe ZEICHNUNG unter FORMKONTUR vor.

    • Klicken Sie abschließend mit der rechten Maustaste auf die Linie und wählen Sie im Kontextmenü ALS STANDARDLINIE FESTLEGEN.

    • Die neuen Einstellungen wirken sich auf Linien, Verbindungen, Pfeile, Klammern und den Bogen aus.
    WICHTIG: Erheben Sie KEINEN PFEIL zum Standard, sonst haben danach alle neu erstellten Linien Pfeilspitzen.



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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