18. Oktober 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 8. Juni 2011

Unsere Themen heute:
So retten Sie Ihre Präsentation bei einem System-Absturz

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


damit Sie bei einem Systemabsturz nicht mit leeren Händen dastehen, können Sie Folgendes tun: Falls im Vortragsraum ein Overhead-Projektor verfügbar ist, halten Sie einen Satz Overhead-Folien – für den Notfall – bereit.

Falls Sie nicht auf einen Overhead-Projektor zurückgreifen können, verteilen Sie Hand-outs und fahren mit einem – hoffentlich geübten – mündlichen Vortrag fort.

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Beitrag 1:
Loben heißt Flügel verleihen: Mit wenigen Worten viel geben

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    Der neue Reden-Berater
    Erinnern Sie sich an das letzte Lob, das Sie erhalten haben? Hat gut getan bzw. tut immer noch gut, nicht wahr? Ihren Mitmenschen geht es ebenso. Was hindert Sie also daran, öfter zu loben?

    Wenn Sie sich mit dem Loben schwertun, dann hat das oft seine Gründe. Doch glücklicherweise können Sie an sich arbeiten und das ändern, wie Sie in diesem Beitrag aus dem neuen Reden-Berater erfahren:

    Setzen Sie niemals einen negativen Kreislauf in Gang

    „Leistung ohne Belohnung ist Strafe“, wusste schon der englische Schriftsteller George Herbert (1593-1633). Einer Studie der amerikanischen Harvard-Universität zufolge haben wir, bis wir 18 Jahre alt werden, 150.000-mal das Wort „Nein“ gehört: „Nein! Das darfst du nicht!“, „Nein, das kannst du nicht!“ etc.Aus welchen Gründen auch immer: Die meisten Eltern scheinen es vorzuziehen, ihre Kinder ängstlich zu begrenzen, statt ihnen Flügel zu verleihen – wahrscheinlich, weil sie es selbst nicht anders erfahren haben. Unsere Schulen, Universitäten und unsere Arbeitswelt wirken in die gleiche Richtung. Das Ergebnis: mangelndes Selbstvertrauen, fehlende Lebenslust, reduzierter Leistungswille.

    Setzen Sie lieber einen positiven Kreislauf in Gang

    Wir alle stehen in der Verantwortung, dass sich durch uns die Anzahl der Positivbotschaften in dieser Welt vermehrt. Und das Positive, das Sie anderen geben, kommt letzten Endes zu Ihnen zurück. Sie selbst profitieren am meisten davon, wenn Sie ab sofort beginnen, andere öfter zu loben.

    Machen Sie es sich deshalb zur Aufgabe, ja, machen Sie sich geradezu einen Sport daraus, andere Menschen zu loben, aufzubauen und zu ermutigen.

    Wie geht das?

    Wenn Sie nun sagen „Das kann ich nicht, das ist nicht mein Stil, so bin ich nicht“, dann möchten wir Ihnen widersprechen: Doch, das können Sie! Vor allem können Sie es lernen. Versuchen Sie es wie folgt:

    Vermeiden Sie negatives Reden: Ironie, verächtliches Reden, zur Schau gestellten Pessimismus, Suhlen in Problemen, Tratsch und Ähnliches mehr. Beginnen Sie stattdessen möglichst viele Sätze mit einer positiven Bemerkung wie „Es gefällt mir ... “, „Es ist schön ...“, „Ich freue mich ...“ etc.

    Auch Kritik ist viel seltener nötig, als wir glauben. Überlegen Sie sich, bevor Sie mit Einwänden loslegen, ob das irgendjemandem dient oder eben doch nur schadet. Ist Ihre Kritik es wirklich wert, dass der andere die Freude und Motivation an seinem Tun verliert?

    Wenn Sie etwas Positives über einen Menschen denken, dann sagen Sie es laut. Davon, dass Sie es nur denken, hat der andere nicht viel. Dass Sie Ihre Anerkennung aussprechen, macht für ihn aber vielleicht den Unterschied zwischen einem trüben und einem sonnigen Tag.

    4 Tipps zum erfolgreichen Loben aus dem neuen Reden-Berater:
    1. Loben Sie ehrlich. Es geht nicht um ein taktisches, sondern um ein aufrichtiges Lob. Wenn Sie „jeden Mist“ loben, wird auf Dauer kein Mensch mehr etwas auf Ihre Worte geben. Loben Sie nur, was wirklich lobenswert ist.

    2. Loben Sie sofort. Zum einen, weil es dann am stärksten wirkt. Zum anderen, weil Sie es auf diese Weise nicht vergessen.

    3. Loben Sie in Gegenwart Dritter. Wenn wir Menschen loben, tut ihnen das gut. Wenn wir sie vor anderen loben (z. B. in Reden), tut ihnen das sogar noch besser – auch wenn sie so tun, als wäre ihnen das peinlich.

    4. Loben Sie auch, wenn der Betreffende Ihr Lob nicht direkt mitbekommt. Lob tut einem Menschen sogar dann gut, wenn er gar nicht anwesend ist. Denn positive Worte schaffen positive Energie, die den Gelobten auch auf indirektem Weg erreicht.

    Achten Sie zukünftig noch mehr als bisher auf das Positive und Lobenswerte an Ihren Mitmenschen. Dann werden Sie reichlich Anlass zur Anerkennung finden.



     

    Beitrag 2:
    Bloß nicht …! Do‘s und Dont‘s beim Smalltalk

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    Einfach organisiert kompakt
    Im Seminar, beim externen Meeting und wo immer Sie auf Menschen treffen, bietet der Smalltalk die Chance, sich kennenzulernen. Es ist kein sinnloses Geschwätz, sondern eine Möglichkeit, sich höflich über Themen zu unterhalten, die nichts mit dem geschäftlichen Teil der Zusammenkunft zu tun haben.
    Unterscheiden Sie beim „kleinen Gespräch“ jedoch Themen, die jederzeit möglich sind, von solchen, die tabu oder potenzielle Gefahrenherde sind.

    Einfach organisiert! kompakt-Tipp: Themen, die Sie jederzeit ansprechen können sind beispielsweise:
    • Wohnort, Arbeitsort
    • Wetter
    • Straßenverkehr
    • Reisen
    • Familie
    • Kultur
    • Freizeit, Hobbys, Sport
    • Haustiere

    Meiden Sie jedoch folgende Themen:
    • Politik
    • Krankheit
    • Religion
    • Partnerschaftsprobleme
    • Geld und Geschäfte
    • Kritik an Gastgeber/Veranstalter

    Beim Verabschieden von Ihrer Kurzbekanntschaft verzichten Sie bitte auf Floskeln wie „Angenehm, Sie kennen gelernt zu haben“. Natürlicher klingen Sie in jedem Falle so: „Herr Prinz, es war ein angenehmer Abend mit Ihnen“ oder „Vielen Dank für die nette Unterhaltung“.

    Reden-und-Praesentieren.de-Insider-Tipp: Wichtig ist, dass Ihnen überhaupt ein Thema einfällt, mit dem Sie Ihren Smalltalk eröffnen können. Hervorragend geeignet ist dafür der Newsletter „Small-Talk-Themen“, der Ihnen täglich kostenlos ein interessantes Thema für Ihren Smalltalk in Ihr E-Mail-Postfach liefert. Melden Sie sich am besten gleich hier an!



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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