23. Oktober 2017
 
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Archiv-Ausgabe vom 22. Juni 2011

Unsere Themen heute:
So hinterlassen Sie bis zum Schluss einen guten Eindruck

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Ihre Präsentation läuft gut, die Technik lässt Sie nicht im Stich, Ihr Vortrag kommt an. Dennoch müssen Sie damit rechnen, dass das Publikum Herausforderungen an Sie und Ihre Souveränität stellt. Eine falsche Reaktion – und Sie haben einen guten Eindruck verdorben und Sympathien verloren.

Mehr zum Thema unter: So hinterlassen Sie bis zum Schluss einen guten Eindruck

Es grüßt Sie herzlich von Redner zu Redner

Ihr Team von Reden und präsentieren aktuell

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Nur 30 Sekunden - und das Lampenfieber kommt nie wieder
Professionelle Redner wissen: die ersten 30 Sekunden Ihrer Rede entscheiden, ob Sie Ihr Publikum für sich gewinnen und am Ende mit Beifallsstürmen belohnt werden.

Diese kritische Hürde knacken die Profi-Redenschreiber mit einem Feuerwerk: Mit Einstiegssätzen, die das Publikum in den Bann ziehen. Diesen ersten Sätzen widmen sie viel, viel Zeit. Geübte Redner überlassen dabei nichts dem Zufall.

Übernehmen Sie jetzt ganz einfach deren Tricks.

Und das nächste Mal gehen auch Sie mit einem Siegerlächeln auf den Lippen zum Rednerpult - ohne Lampenfieber! Sie werden Selbstvertrauen haben in sich und Ihre Rede! Sie werden Ihre Zuhörer fesseln und danach den wohlverdienten Applaus genießen!
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Beitrag 1:
Mehr Gelassenheit mit der Bären-Methode

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  • Mehr über:
    Der neue Reden-Berater
    Allgemeine Unzufriedenheit, Müdigkeit, körperliche Beschwerden im Magen-, Kreislauf- oder Wirbelsäulenbereich – das kann das Ergebnis innerer Überforderung sein: zu viele zeitliche Verpflichtungen, zu hohe Ansprüche an sich selbst, zu hohe Erwartungen anderer. Lernen Sie die Kunst der Gelassenheit.

    Hier 5 Tipps aus dem neuen Reden-Berater, abgeschaut von einem besonders starken Typen – dem Bären:
    1. Bauch raus: Ein erwachsener Bär hat einen eindrucksvollen Bauch. Verabschieden Sie sich vom Schönheitsideal der mageren Models und der mit Anabolika aufgemotzten Muskelmänner. Wenn Sie abspecken wollen, tun Sie’s. Wenn Sie es nicht schaffen, lassen Sie’s. Ziehen Sie aber beim Reden den Bauch nicht ein, denn damit provozieren Sie Verspannungen in Rücken- und Schultermuskulatur, belasten den Verdauungstrakt und bekommen eine gequetschte Stimme.

    2. Belastung und Entspannung: Bären fangen gerne Fische und ruhen sich danach aus. Nehmen also auch Sie sich Zeit für Sport oder Bewegung, und zwar in derselben gesunden Mischung von Belastung und Entspannung wie die fischenden Grizzlys. Jagen Sie nach dem Joggen also nicht gleich zum nächsten Termin, sondern planen Sie Zeit zur Erholung und ggf. zur Vorbereitung ein.

    3. Sich groß machen: Wenn ein Bär angegriffen wird, richtet er sich zu seiner vollen Größe auf. Zeigen Sie am Rednerpult nicht nur körperliches Selbstbewusstsein: Stellen Sie die volle Größe und Bedeutung Ihrer Arbeit dar. Besser noch: Lassen Sie sich vor fremdem Publikum vom Gastgeber richtig vorstellen. Briefen Sie ihn spätestens 1 Woche vor Ihrem Auftritt schriftlich darüber, wer Sie sind – und stellen Sie dabei Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Sie sind schließlich ein Bär und kein Meerschweinchen!

    4. Dicke Haut: Der Bär hat eine feste und dicke Haut, damit ihm Bienen und Insekten nichts anhaben können. So kann er es sich leisten, genüsslich in Bienenstöcken nach Honig zu suchen. Legen Sie sich ebenfalls eine dicke Haut zu, um sich vor den kleinen Sticheleien Ihrer Zuhörer zu schützen. Vergeuden Sie Ihre Zeit nicht damit, sich über Kleinigkeiten zu ärgern und von Neidern piesacken zu lassen. Wenn die anderen merken, dass Sie auf spitze Zwischenrufe und Bemerkungen nicht reagieren, hören sie von selbst auf.

    5. Brutpflege in der Höhle: Bärenmütter säugen ihre Jungen über ein Jahr lang. Obwohl sie kaum natürliche Feinde haben, suchen sie dazu Schutz in ihrer Höhle. Geben auch Sie Ihren Projekten genug Zeit zum Ausreifen. Sprechen Sie vorher (wenn Sie nicht selbst der Boss sind) mit Ihrem Chef ab, dass er Ihnen ausreichend Zeit einräumt (z. B. um eine Präsentation vorzubereiten) und nicht vorher ungeduldig wird. Ziehen Sie sich – wenn möglich – in Schutzräume zurück, in denen Sie nicht von dringenden Aufgaben gehetzt werden, sondern in Ruhe über Ihre Rede / Präsentation etc. nachdenken können.

     

    Beitrag 2:
    Vorsicht, Farbe! So kolorieren Sie Präsentationen richtig

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    Powerpoint aktuell
    Farben transportieren Aussagen und erzeugen spezielle Wirkungen beim Betrachter. Daher sollten Sie die Farben Ihrer PowerPoint-Präsentation mit Bedacht wählen:

    Probieren Sie folgende Tipps aus PowerPoint aktuell für Ihre nächste Präsentation aus:
    • Sehr kontrastreiche Farben (Komplementärfarben wie beispielsweise Rot und Grün oder Blau / Violett und Gelb) wirken dynamisch, die Lesbarkeit wird verbessert (z. B. bei violettem Text auf gelbem Hintergrund). Allerdings sind diese Farbzusammenstellungen auf die Dauer auch sehr anstrengend für die Augen.

    • Starke Helligkeitskontraste können ein Flimmern auslösen.

    • Ähnliche (analoge) Farben wie z. B. Gelb und Orange, Blau und Grün erzeugen eher ein harmonisches Farberlebnis.

    • Farben aus Grafiken, die auch im Text verwendet werden, sorgen für ein einheitliches Gesamtbild.

    • Seien Sie sparsam in der Auswahl der Farben! Faustformel: Wählen Sie möglichst nur eine durchgängige Hintergrundfarbe sowie maximal drei zusätzliche Farbtöne für Text und Grafiken aus. So überfordern Sie das Auge des Betrachters nicht und erzielen eine optimale Wirkung.

    • Bei einem Hintergrund aus mehreren Farben sollten Sie bevorzugt gleichartige Farben wählen, die harmonisch ineinander übergehen. Der Text sollte dann vorzugsweise in der entsprechenden Komplementärfarbe erscheinen – oder am besten in Schwarz.

    • Denken Sie auch an Farbassoziationen wie Rot für „Stopp, Achtung, Gefahr“ und Grün für „Wachstum“ oder „Umwelt“. Aber: Diese Assoziationen sind sozial bedingt und je nach Nationalität des Betrachters unterschiedlich!

    • Berücksichtigen Sie eventuelle Seheinschränkungen Ihrer Teilnehmer. Die Betonung mancher Inhalte solltedaher nicht allein den Farben zu entnehmen sein – formulieren Sie auch den Text entsprechend aussagekräftig!
    Zusatz-Tipp von PowerPoint aktuell: Wenn Sie den Einsatz eines Beamers planen, testen Sie Ihre Präsentation nicht nur am Bildschirm Ihres Notebooks, sondern auch auf der Leinwand. Denn durch die Projektion können Farben anders ausfallen als vorgesehen!



     
    Viel Erfolg bei Ihren nächsten Reden und Präsentationen.


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