23. Juni 2017
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Reden zum Tag der Deutschen Einheit 2017



Gedenkstein „Für mich ist dieser Augenblick einer der glücklichsten in meinem Leben.“ So ergriffen war 1989 nicht nur Helmut Kohl, sondern auch die meisten von uns.

Der Alltag der kommenden Jahre dämpfte die Euphorie. Kosten, unterschiedliche Geisteshaltungen und völlig unterschiedliche Lebenserfahrungen prallten aufeinander und machte es der Jubelgeneration von 1989 schwer, die Grenze in ihren Köpfen zu vergessen.

Den heutigen Schulkindern ist der Gedanke an ein getrenntes Deutschland bereits fremd – Geschichtsbuchwissen. Schaffen wir für sie die Wirklichkeit, die in ihren Köpfen bereits existiert: ein ganzes Deutschland.

Zum Tag der Deutschen Einheit 2017 liefern wir Ihnen hier diese fertigen Rede-Muster, Rede-Entwürfe und Tipps für Ihre Rede zum Tag der Deutschen Einheit:


Bausteine:

Auch wenn es nicht immer einfach ist:
Wir sind EIN Volk!

Auch wenn das Ergebnis für die Menschen in West- und Ostdeutschland das Gleiche war – alles andere haben sie unterschiedlich erlebt: die Zeit vor der Wiedervereinigung, die aufregenden Tage des Umbruchs und auch die vielfältigen Folgen der Einheit.

Dementsprechend finden Sie in diesem Beitrag Rede-Bausteine sowohl aus ostdeutscher als auch aus westdeutscher Perspektive. Was alle Texte verbindet, sind die Blickrichtung und der Appell: Lassen wir auch die andere Seite gelten, schauen wir nach vorne und gestalten und fördern wir unser gemeinsames Deutschland!

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Musterrede:

Wo ist das Volk, das Mauern zum Einstürzen bringt?

Ja, wo ist es geblieben, das Volk, das auf die Straße ging, dass die Wiedervereinigung durchsetzte, dass eine politische Meinung hatte? Es scheint, als wären wir in eine Art modifiziertes Biedermeier verfallen. „Cocooning“ heißt das auf Neudeutsch, und zusätzlich zum Rückzug ins Private, wie auch schon im Biedermeier, steht heute noch der Egoismus im Vordergrund: Selbstverwirklichung, Wohlstand, persönliche Interessen. Beispiel gefällig?

Alle wollen die Atomkraft abschaffen, aber gegen jede Alternative gibt es irgendeine Bürgerbewegung. Die Republik steht still, weil keiner etwas ändern will.

Mit dieser Rede rufen Sie auf, der Trägheit ein Ende zu machen!

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Archiv: Reden zum Tag der Deutschen Einheit


Diese Muster-Reden stammen aus den Vorjahren. Mit leichten Anpassungen (z. B. die geschichtlichen Bezüge) können Sie sie natürlich auch für Ihre Rede am Tag der Deutschen Einheit 2017 nutzen:


Aus den Anfangsfehlern lernen
und unermüdlich weitermachen! (2011)

Anfang der Rede: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In unseren Familien, Vereinen oder Betrieben feiern wir einen 20. Jahrestag ganz selbstverständlich mit Freude und Stolz. Heute haben wir einen großen Anlass zum öffentlichen Feiern!

Der 20. Jahrestag der deutschen Einheit ist ein ganz besonderer Feiertag, ein Glückstag für unser Land. Seit dem staatsrechtlichen Vollzug der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 können wir Deutschen unseren Weg gemeinsam gehen.

Das waren damals aufregende Tage! Auch wir in ... [Ort] haben damals den „Atem der Geschichte gespürt“

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(N)Ostalgie? No! Das vereinte Europa
ist unsere Friedensgarantie! (2011)
Anfang der Rede: „Erinnern Sie sich noch, dass die DDR sich offiziell „Friedensstaat“ nannte? Dieser so genannte Friedensstaat war allerdings durch und durch militarisiert. Kampfgruppen auf der Arbeit, Wehrkunde in den Schulen, den Wehrdienst verweigern durfte man überhaupt nicht.

Ich erinnere mich noch an den Sportunterricht: Der Weitwurf wurde dort mit granatenähnlichen Utensilien geübt. Schließlich sollte das friedliche Land ja jederzeit gegen den „westlichen Imperialismus“ verteidigt werden können, wie es in der offiziellen Ideologie hieß.“

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Wollen reicht nicht: Gute Beziehungen
machen viel Arbeit
Anfang der Rede: „‚Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde Hoffnung für viele. Sie ist heute Notwendigkeit für alle.’

Das sagte Konrad Adenauer, der erste deutsche Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg vor fast 56 Jahren, am 15. Dezember 1954, vor dem Deutschen Bundestag. Und da war Europa noch meilenweit entfernt von jeglicher ‚Einheit’.

Zu dieser Zeit waren eure Großeltern junge Leute – Halbstarke und Backfische sagte man damals. Sie hörten im Radio Bill Haley mit ‚Rock Around The Clock’ oder Vico Torriani mit ‚Granada’.“

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Teilen oder töten mit dem
scharfen Messer der Geschichte (2009)

Anfang der Rede: „Es ist der Tag der Deutschen Einheit. Das ist – auch wenn das nicht jedem so bewusst ist – ein besonderer Tag. Aber heute ist er besonders besonders.

Heute ist der 3. Oktober im 20. Jubiläumsjahr der friedlichen Revolution, des atemberaubenden Ereignisses im November 1989, das ein Jahr später zur deutschen Einheit führte. Wie wesentlich dieses Ereignis für uns Deutsche ist, aber auch wie schwierig, zeigt die Debatte, die den Namen eines ostdeutschen Ministerpräsidenten mit westdeutscher Herkunft trägt...“

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Über Nacht war alles anders (2009)
Anfang der Rede: „Unser Stadtfest ist traditionell ein Anlass, um uns selbst zu feiern. Einmal im Jahr wollen und dürfen wir daran erinnern, dass wir eine Gemeinde sind, die zusammenhält und die etwas auf die Beine stellt.

Und trotzdem ist 2009 alles ein bisschen anders. Denn in diesem Jahr erinnern wir uns auch daran, dass vor 20 Jahren die DDR die Mauer öffnen musste. Schon 20 Jahre? Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich kann es manchmal gar nicht glauben, dass seitdem schon so viel Zeit vergangen sein soll.

Doch wenn ich auf die letzten zwei Jahrzehnte zurückblicke, dann sehe ich auch in unserer Gemeinde eine Entwicklung, die nicht von heute auf morgen möglich war und die sehr viel mit der Wende von 1989 zu tun hat...“

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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (2008)

Anfang der Rede: „wir feiern heute eine Sternstunde deutscher Geschichte: Wir feiern die Überwindung einer Grenze, die nicht nur unser Land, sondern Europa in zwei Teile schnitt. Wir feiern die friedliche Zusammenfügung von Ost- und Westdeutschland.

Dazu heiße ich Sie alle sehr herzlich willkommen!

Wir wollen uns heute an die Vereinigung erinnern, nicht gestützt auf Blut und Eisen, Macht und Gewalt wie das Deutsche Reich von 1871 – sondern auf friedliche Mittel im Konsens mit Nachbarn und Verbündeten.

Bei vielen Menschen kommen an diesem Jahrestag wieder Erinnerungen hoch an spannungsgeladene Momente, begleitet von großer Euphorie ...“

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Rede einer Bürgermeisterin zum
Tag der Deutschen Einheit (2007)

Anfang der Rede: „Tag der Deutschen Einheit: Das klingt gesprochen anders, als es sich liest.

Der kleine Unterschied liegt im Buchstaben D. Erinnern Sie sich noch? 1990 haben wir den Tag der Deutschen Einheit nicht zum ersten Mal gefeiert, aber zum ersten Mal mit einem großen D. Nur dreieinhalb Monate zuvor schrieb er sich im entsprechenden Bundesgesetz noch mit einem kleinen d.

Damit war 1990 übrigens das einzige Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik, in dem der Tag der deutschen Einheit zweimal im Kalender stand: am 17. Juni und am 3. Oktober. Denn bereits 1953 verabschiedete der Deutsche Bundestag ein Gesetz über den Tag der deutschen Einheit, durch das der 17. Juni in der BRD zum Nationalfeiertag wurde. ...“

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Der Vorhang schon lange hoch,
doch noch viele Fragen offen (2006)

Anfang der Rede: „Der Begriff vom ’eisernen Vorhang‘ stammt bekanntlich aus dem Theaterwesen: Ein eiserner Vorhang, im Fall eines Feuers auf der Bühne heruntergelassen, soll verhindern, dass die Flammen auf den Zuschauerraum übergreifen.

Dann, Mitte des vorigen Jahrhunderts, wurde der „Eiserne Vorhang“ von Churchill erstmals als Metapher für das gespaltene Europa verwandt.

Der 3. Oktober erinnert daran. Er ist ein Tag der Freude darüber, dass der trennende Vorhang eines Tages hochgezogen wurde. Dass unser Volk seit dem 3. Oktober 1990 wieder vereint ist. Oder sollten wir richtiger sagen: am 3. Oktober 1990 die Chance bekommen hat, seine Einheit wiederzugewinnen? ...“

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Wir hatten die Wahl:
Ein Bürger spricht im Herbst 2005

Anfang der Rede: „Unser Grundsatz ist mehr Bürgernähe. Wir kämpfen für Ihr Recht auf einen Arbeitsplatz. Unser Land muss wieder eine Zukunft haben.

Konnten Sie’s auch schon nicht mehr hören? Ewig gleiche Phrasen von ewig gleichen Typen auf ewig gleichen Papp-Plakaten? Haben Sie da nicht auch oft gedacht ’Bloß ab nach Hause und Tür zu! Unsere Probleme hier in Deutschland löst ja doch keiner von denen!‘? Und kaum saß man dann vor der Glotze, hieß es schon wieder überall: „Unser Grundsatz ist mehr Bürgernähe. Wir kämpfen für Ihr Recht auf einen Arbeitsplatz. Unser Land ...“

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Schluss mit Stau: Ein Unternehmer spricht
zur deutschen Einheit 2005

Anfang der Rede: „Neulich war ich beruflich in ... (Name einer Großstadt) unterwegs und mitten in die Rushhour geraten. Und dort stand ich nun als der Erste einer langen Schlange an einer roten Ampel. Die wurde zwar schließlich grün – ich aber konnte trotzdem nicht losfahren, denn mitten auf der Kreuzung stand noch der Querverkehr.

Sie kennen das: Manche Leute ignorieren den Stau vor ihrer Nase und fahren einfach ’auf gut Glück‘ in die Kreuzung hinein, in der Hoffnung, dass die Grünphase lange genug dauert. Das klappt natürlich selten – und dann stehen sie da, mitten auf der Kreuzung, haben längst wieder rot und blockieren alles. ...“

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Chancen nutzen: Der Bürgermeister spricht
zur deutschen Einheit 2005

Anfang der Rede: „Bestimmt erinnern Sie sich noch an die Eselsbrücken aus dem Geschichtsunterricht:

„333 – bei Issos Keilerei‘ oder ’753 – Rom schlüpft aus dem Ei‘. Damals habe ich gedacht: „Das ist doch alles längst passee! Abgehakt! Warum müssen wir uns heute noch damit rumschlagen?“

Nun, meine Damen und Herren, für künftige Schülergenerationen wird unsere Gegenwart Geschichte sein: Geschichte, die sie lernen müssen wie wir die Schlacht bei Issos. Und neulich habe ich sogar schon zur deutschen Einheit eine Eselsbrücke gehört, nämlich: ’Nach 45 gab’s zwei Staaten – die 90 sich zusammentaten.‘ ...“

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„Liebe Julia!“ – Ein deutsch-
deutscher Briefwechsel (2004)

Anfang der Rede: „Liebe Julia, schrieb die zehnjährige Tanja aus München im Sommer 1980 an ihre Kusine in Rostock:

’Liebe Julia! Hier scheint jeden Tag die Sonne, und ich gehe oft schwimmen. Komm mich doch mal besuchen! Mama hat zwar gesagt, das geht nicht wegen einer hohen Mauer, aber das verstehe ich nicht. Ihr wohnt doch auch in Deutschland, wie wir. Naja, vielleicht kannst du ja doch mal zu mir nach München kommen. Wir gehen dann zusammen ins Freibad, und ich zeige dir Max, mein Kaninchen. Viele Grüße, deine Tanja‘ ...“

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Ich glaube an unser Land! – Wie wir eine glänzende Zukunft schaffen (2004)

Anfang der Rede: „Kennen alle das alte Volkslied von den zwei Königskindern:

’Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb.
Sie konnten zusammen nicht kommen: Das Wasser war viel zu tief.‘

Meine Damen und Herren, haben wir in Deutschland nicht lange Zeit das Los der beiden Königskinder geteilt? Das Los der Liebenden, die eine unüberwindbare Grenze getrennt hat? – Ihre Geschichte endet traurig: Der Junge versucht, durch den tiefen Fluss zur Geliebten zu schwimmen, und ertrinkt. Das Mädchen stirbt daraufhin an gebrochenem Herzen. ...“

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Außerdem im Archiv:
  • Weitere Zitate und Bausteine für Ihre Rede
    zum Tag der Deutschen Einheit
 

Für diesen Auftritt wurden Bilder des Fotografen Increa aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.