28. Juni 2017
 
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Aktiv zuhören statt reden

Neue Mitarbeiter, neue Vereins- und neue Parteimitglieder brauchen Zeit, um sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Die Neuen sind verunsichert und fühlen sich unter Umständen zurückgesetzt oder missverstanden.

Hier liegt Ihre große Chance, den Neuen zuhelfen, ihren Platz im Team zu finden. Lesen Sie in diesem Beitrag aus dem neuen Reden-Berater, wie Sie Neue unterstützen können:

Für Ihre Gespräche steht Ihnen die wirkungsvolle Methode des aktiven Zuhörens zur Verfügung. Diese Methode wurde von professionellen Therapeuten speziell für die Kommunikation in schwierigen Phasen entwickelt.

„Aktives Zuhören“ bedeutet …
  • … dass Sie versuchen, sich in Ihr Gegenüber einzufühlen,

  • … dass Sie versuchen, beim Gespräch mitzudenken,

  • … dass Sie versuchen, dem Gesprächspartner Aufmerksamkeit und Interesse entgegenzubringen,

  • … Ihrem Gesprächspartner durch verbale und nonverbale Reaktionen zu zeigen, dass Sie seinen Äußerungen intensiv folgen. Vor allem durch das Spiegeln von Aussagen Ihres Gesprächspartners („Habe ich richtig verstanden, dass ...?“) zeigen Sie, dass Sie seine Aussage registriert haben. Ihr Gegenüber fühlt sich verstanden.

Die 7 Techniken des aktiven Zuhörens
  1. Paraphrasieren
    Wiederholen Sie die Aussage Ihres Gegenübers mit eigenen Worten.

  2. Verbalisieren
    Spiegeln Sie die Gefühle, die Emotionen Ihres Gegenübers, z. B.: „Sie hat das maßlos geärgert.“

  3. Nachfragen
    „Nachdem Sie dies gesagt hatten, reagierte Herr Meier nicht?“

  4. Zusammenfassen
    So wie in einem Zeitungsartikel unter der Überschrift eine Kurzzusammenfassung des Inhalts steht, können Sie bei Gesprächen das Gehörte mit wenigen Worten zusammenfassen.

  5. Klären
    Beseitigen Sie Unklarheiten: „Sie haben gesagt, Sie hätten sofort reagiert. War das noch am selben Tag?“

  6. Weiterführen
    „Dann hat Ihr Vorgesetzter das Gespräch gesucht. Wie hat er sich verhalten?“

  7. Abwägen
    Versuchen Sie herauszufinden, wo das Hauptproblem Ihres Gesprächspartners liegt: „War die Belästigung schlimmer, als nicht ernst genommen zu werden?“
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