23. Oktober 2017
 
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Hören Sie mehr Musik – als perfektes Gegengewicht zum beschleunigten Leben

„Musik ist die Stenografie des Gefühls“, sagte Leo Tolstoi über die Wirkung von Musik auf den Menschen. Musik regt an oder besänftigt, setzt Kreativität frei, schafft Erinnerungsräume und Gegenwelten.

Lassen Sie sich darauf ein! Hier sind ein paar Anregungen aus Einfach organisiert! kompakt, wie Sie die Musik in Ihr Leben zurückholen:

Entstauben und ordnen

Gehen Sie Ihre Sammlung durch: Benutzen Sie Ihren Schallplattenspieler noch (oder wollen Sie ihn reaktivieren)? Dann ordnen Sie Ihre Platten nach Sachgebieten (Klassik, Pop, Jazz etc.) und innerhalb der Kategorien streng alphabetisch. Das Gleiche gilt für CDs/MCs.

Und: Besorgen Sie sich gegebenenfalls ein neues Aufbewahrungssystem, oder richten Sie dafür Regalfächer ein. Machen Sie Ihre Musiksammlung zugänglich!

Mobile Musik können Sie überall genießen

Tatsache ist: Die wenigsten von uns führen ein Leben, bei dem es viele ruhige Abende zu Hause gibt. Machen Sie deshalb Ihre Musik mobil! Ganz gleich, ob mit Walkman, Discman, MP3-Player oder auf dem Handy: Sorgen Sie dafür, dass Sie im Auto, bei Spaziergängen, in der Mittagspause und generell in Wartezeiten unkompliziert Musik hören können. Schon ein einziges Stück in einer 5-Minuten-Pause kann immens entspannen.

Decken Sie sich dafür entsprechend mit Ihrer Lieblingsmusik ein. Je nach Abspielgerät: Besorgen Sie sich CDs, oder laden Sie sich MP3-Dateien aus dem Internet herunter. Und richten Sie sich in Ihrem Zeitplanbuch eine Seite ein, auf der Sie sich Musikwünsche notieren.

Musik für jede Stimmungslage

Hören Sie nicht irgendetwas – wählen Sie je nach Stimmung und Situation exakt die Stücke aus, die Sie gerade „brauchen“, beispielsweise um sich zu entspannen, abzureagieren, sich aufzumuntern, um überflüssige Energien loszuwerden oder um neue Energie zu tanken.
  • Der Tag war eine Katastrophe? Laden Sie auf dem Heimweg vom Büro Ihre Aggressionen ab – mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, Brahms 1. Klavierkonzert, Tschaikowskys 5. Symphonie oder aufmunternder, ehrlicher Rockmusik (Rolling Stones, Bruce Springsteen).

  • Gegen Traurigkeit hilft nichts besser als traurige Musik – Blues (Billie Holiday, der langsame Tom Waits) oder intensive Streichquartette (Schubert, Dvorak).

  • Gegen Anspannung helfen Mozart, Vivaldi, wärmende Klaviermusik von Keith Jarrett (z. B. The Köln Concert) oder einfach Ihre Lieblings-Pop-Platten.
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