22. August 2017
 
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So lösen Sie Konflikte – mit Transparenz & Humor!

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Konflikte sind unvermeidlich. Denn überall da, wo mehrere Menschen aufeinandertreffen, treffen in der Regel auch unterschiedliche Sichtweisen, Einstellungen und Erfahrungen aufeinander.

Wichtig ist, dass Sie Konflikte aktiv angehen: „Verschaffen Sie sich zunächst Klarheit über Ihre Gefühle und bringen Sie das Problem auf den Punkt“, verrät Bernd Wittschier, Konfliktberater und Mediationstrainer, der Redaktion von Die BESTEN Reden von A–Z.

Er weiß, dass Konflikte zum Alltag gehören, und hält daher nichts davon, die Probleme auf die lange Bank zu schieben. Fragen Sie sich demnach in Konfliktsituationen nicht „Wie vermeide ich Konflikte?“, sondern „Wie löse ich sie?“.

Für Bernd Wittschier ist alles eine Frage der Kommunikation: Sprechen Sie Ihren Kollegen darauf an, was Sie an ihm stört. Möglichst, ohne ihn anzugreifen, da er sonst in die Defensive gerät und ein Muster von Angriff und Verteidigung entsteht. Sinnvoller ist es, die eigenen Gefühle und Befindlichkeiten zu thematisieren.

Um Konflikte mit einem Mitarbeiter zu lösen, sollten Sie ihn zu einem Vieraugengespräch bitten. Vereinbaren Sie einen festen Zeitpunkt. Das garantiert Ihnen, dass Sie Zeit zum Zuhören haben. Vermeiden Sie Aggressionen während des Konfliktgesprächs.

Die Heidelberger Psychologin Angelika Schwan rät zu einer „kreativen Stressabbaustrategie“. Die kann darin bestehen, sich alles erst mal von der Seele zu reden oder den Stress „wegzulachen“, um schließlich einen klaren Kopf zu bekommen.

Die BESTEN Reden von A–Z-Tipp: Mit den folgenden Zitaten entkrampfen Sie Konfliktsituationen und fördern damit die Lösung des Problems:

  • „Streit ist der Vater des Fortschritts.“ Kurt H. Biedenkopf (*1930), deutscher Politiker (CDU), 1999 cicero-Rednerpreis

  • „Streitende sollten wissen, dass nie einer ganz Recht hat und der andere ganz Unrecht.“ Kurt Tucholsky (1890 – 1935), deutscher Schriftsteller

  • „Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant.“ Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter

  • „Wir finden drei Gründe für den Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Sucht nach Anerkennung.“ Thomas Hobbes (1588 – 1679), englischer Philosoph

  • „Früher habe ich mich mit euch auseinandergesetzt – heute setze ich mich mit euch zusammen.“ (unbekannter Autor)
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